Theresa Schütz – författare
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6 produkter
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Inbunden, Engelska, 2019
2 497 kr
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At present, we are witnessing a significant transformation of established forms of spectatorship in theatre, performance art and beyond. In particular, immersive and participatory forms of theatre allow audiences and performers to interact in a shared performance space.Staging Spectators in Immersive Performances discusses forms and concepts of contemporary spectatorship and explores various modes of audience participation in theory as well as in practice. The volume also reflects on what new terms and methods must be developed in order to address the theoretical challenges of contemporary immersive performances. Split into three parts, Staging Spectators in Immersive Performances, respectively, focuses on various strategies for mobilising the audience, methodological questions for research on being a spectator in immersive and participatory forms of theatre, and thematising new modes of partaking and ways of spectating in contemporary art.Poignantly capturing experiences that can be viewed as manifestations of affective relationality in the strongest possible sense, this volume will appeal to students and researchers interested in fields such as Theatre and Performance Studies, Media Studies and Philosophy.
Häftad, Engelska, 2020
717 kr
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At present, we are witnessing a significant transformation of established forms of spectatorship in theatre, performance art and beyond. In particular, immersive and participatory forms of theatre allow audiences and performers to interact in a shared performance space.Staging Spectators in Immersive Performances discusses forms and concepts of contemporary spectatorship and explores various modes of audience participation in theory as well as in practice. The volume also reflects on what new terms and methods must be developed in order to address the theoretical challenges of contemporary immersive performances. Split into three parts, Staging Spectators in Immersive Performances, respectively, focuses on various strategies for mobilising the audience, methodological questions for research on being a spectator in immersive and participatory forms of theatre, and thematising new modes of partaking and ways of spectating in contemporary art.Poignantly capturing experiences that can be viewed as manifestations of affective relationality in the strongest possible sense, this volume will appeal to students and researchers interested in fields such as Theatre and Performance Studies, Media Studies and Philosophy.
E-bok
PDF, Tyska, 2022204 kr
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Was ist immersives Theater? Was bedeutet es, im Kontext der Theaterrezeption davon zu sprechen, dass Zuschauerinnen und Zuschauer "komplett eintauchen"?Die vorliegende Studie entwickelt anhand eines breiten Korpus von Aufführungen des partizipativen Gegenwartstheaters ein Verständnis von immersivem Theater im engen Sinn und trägt damit zur begrifflichen Unterscheidung von Partizipation und Immersion bei. Untersucht werden formale Gemeinsamkeiten der Publikumsinvolvierung in Arbeiten des Kollektivs SIGNA, von Paulus Manker, Punchdrunk und Scruggs/Woodard. Die Autorin zeigt, dass immersives Theater mit seinen multisensorischen und interaktiven Erfahrungsräumen wirkungsästhetisch auf komplexe Prozesse der Vereinnahmung zielt. Diese können sowohl in produktive Selbstreflexion umschlagen als auch unbemerkt bleiben, worin sich die gesellschaftspolitische Relevanz dieses "übergriffigen" Theaters widerspiegelt.
204 kr
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Was ist immersives Theater? Was bedeutet es, im Kontext der Theaterrezeption davon zu sprechen, dass Zuschauerinnen und Zuschauer "komplett eintauchen"?Die vorliegende Studie entwickelt anhand eines breiten Korpus von Aufführungen des partizipativen Gegenwartstheaters ein Verständnis von immersivem Theater im engen Sinn und trägt damit zur begrifflichen Unterscheidung von Partizipation und Immersion bei. Untersucht werden formale Gemeinsamkeiten der Publikumsinvolvierung in Arbeiten des Kollektivs SIGNA, von Paulus Manker, Punchdrunk und Scruggs/Woodard. Die Autorin zeigt, dass immersives Theater mit seinen multisensorischen und interaktiven Erfahrungsräumen wirkungsästhetisch auf komplexe Prozesse der Vereinnahmung zielt. Diese können sowohl in produktive Selbstreflexion umschlagen als auch unbemerkt bleiben, worin sich die gesellschaftspolitische Relevanz dieses "übergriffigen" Theaters widerspiegelt.
E-bok
PDF, Tyska, 2025319 kr
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Stimme – Kritik – Emotion. Diese drei Begriffe markieren das komplexe, interdisziplinär verwobene Feld, mit dem sich die Literatur-, Kultur- und Theaterwissenschaftlerin Doris Kolesch in ihrer Forschung auseinandersetzt. Mit ihren Arbeiten zur Ästhetik, Medialität und Performanz der Stimme sowie zum theatralen Charakter von Emotionen und ihrer sozial-relationalen Hervorbringung hat sie zwei für die Ästhetik und die Gesellschaftstheorie herausfordernde Phänomene wesentlich theaterwissenschaftlich konturiert.Das Paradigma der Performativität grundiert Doris Koleschs Auseinandersetzung mit Stimm- bzw. Klanglichkeit und mit P/Re/enactments von Emotionen dabei ebenso wie ihre intensive Auseinandersetzung mit Gender- und Queer-Theorien. Kennzeichnend für ihre gesamte Forschung ist der beständige Anspruch, Phänomene der Gegenwart sowohl kritisch zu beleuchten als auch zu historisieren und ihre kulturgeschichtlichen Genealogien fassbar zu machen. Ebenso sticht ihre beharrliche Leidenschaft für präzise Begriffsarbeit und Differenzierung hervor.Die Festschrift versammelt Stimmen und Perspektiven von 25 nationalen und internationalen Kolleg:innen, Wegbegleiter:innen und Mitarbeiter:innen von Doris Kolesch. Sie alle nehmen nochmal Fäden gemeinsamen Nachdenkens zu den unterschiedlichsten Themen aus Gegenwartstheater, Literatur, Affekttheorie, Tanzgeschichte, Hörkunst, feministischer Performancekunst oder theaterwissenschaftlicher Methodenreflexion auf. Damit öffnen sie zugleich einen interdisziplinären Polylog zu den Phänomenbereichen Stimme, Performativität, Gender & Queerness, Kritik & Politik, Emotionen & Affekte und Immersion – wie sie von Doris Kolesch in den vergangenen Jahrzehnten intensiv u.a. in den Sonderforschungsbereichen "Kulturen des Performativen", "Affective Societies" und "Intervenierende Künste" an der Freien Universität Berlin beforscht wurden und weiterhin werden.Mit Beiträgen von Evelyn Annuß, Christopher Balme, Georg Bertram, Miriam Dreysse, Silke Felber, Erika Fischer-Lichte, Anne Fleig, Mariko Harigai, Beate Hochholdinger-Reiterer, Friedemann Kreuder, Jan Lazardzig, Annette Jael Lehmann, Annemarie Matzke, Ulf Otto, Vito Pinto, Tiina Rosenberg, Birgitt Röttger-Rössler, Jenny Schrödl, Sabine Schülting, Theresa Schütz, Christina Thurner, Ulrike Vedder, Matthias Warstat, Christel Weiler und Layla Zami.
Häftad, Engelska, 2025
346 kr
Skickas inom 3-6 vardagar