Thomas Gutmann – författare
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10 produkter
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Inbunden, Engelska, 2022
2 138 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
In every Western democracy today, inheritances have a very profound influence on people’s lives. This motivates renewed scholarship on inheritance law by philosophy and the legal sciences. The present volume aims to contribute to some ongoing areas of inquiry while also filling some gaps in research.It is organized in a highly interdisciplinary way. In the thirteen chapters of the book, written by outstanding philosophers and legal scholars, the following questions, among others, are discussed: What is the nature of the right to bequeath? What are the social functions of bequest and inheritance? What arguments concerning justice have philosophers and legal scholars advanced in favour or against practices of bequest and inheritance? How should we think about taxing the wealth transfers that occur in bequest and inheritance? In discussing these questions, the authors break new ground and offer much needed insight into several related domains, such as the philosophy of law; legal theory; general and applied ethics; social and political philosophy; theories of justice; and the history of legal, political, and economic thought.This book will be of great interest to scholars in these areas as well as policy-makers.
Häftad, Engelska, 2024
538 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
In every Western democracy today, inheritances have a very profound influence on people’s lives. This motivates renewed scholarship on inheritance law by philosophy and the legal sciences. The present volume aims to contribute to some ongoing areas of inquiry while also filling some gaps in research.It is organized in a highly interdisciplinary way. In the thirteen chapters of the book, written by outstanding philosophers and legal scholars, the following questions, among others, are discussed: What is the nature of the right to bequeath? What are the social functions of bequest and inheritance? What arguments concerning justice have philosophers and legal scholars advanced in favour or against practices of bequest and inheritance? How should we think about taxing the wealth transfers that occur in bequest and inheritance? In discussing these questions, the authors break new ground and offer much needed insight into several related domains, such as the philosophy of law; legal theory; general and applied ethics; social and political philosophy; theories of justice; and the history of legal, political, and economic thought.This book will be of great interest to scholars in these areas as well as policy-makers.
Häftad, Tyska, 2002
694 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Organe sind knapp, und die Zahl der Patienten, die versterben, oder nicht wieder gut zu machende Schäden an ihrer Gesundheit erleiden, bevor ihnen mit einer Transplantation geholfen werden kann, steigt ständig. Nach welchen Prinzipien aber sollen Lebenschancen an Bürger zugeteilt werden, die an Leben oder Gesundheit bedroht sind, wenn nicht allen von ihnen geholfen werden kann? Wer soll weiter leiden? Wer soll sterben, wenn nicht alle leben können? Diese Frage kann nicht allein mit medizinischem Wissen beantwortet werden; sie zwingt vielmehr unausweichlich zu normativen Wertungen und zu einer Zusammenschau dessen, was Medizin, Psychologie, Recht, Ethik und Soziologie zur Lösung dieses Problems beitragen können.
Häftad, Tyska, 2005
788 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
handwerklich missglückt sind.Das vorliegende Buch fasst den Stand der Kritik an Konzeption und Umsetzung des TPG aus der Sicht insbesondere der Rechtswissenschaft, aber auch der Ethik, Psychologie und Medizin zusammen und überführt sie in konkrete Vorschläge zur Novellierung des Gesetzes.
Häftad, Tyska, 2001
696 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Die Bedeutung der Lebendspende von Organen hat im vergangenen Jahrzehnt weltweit deutlich zugenommen. Dies gilt in besonderem Maß für die Bundesrepublik, aber auch für ganz Europa. Das Werk analysiert und kritisiert in detaillierter Form die durch das Transplantationsgesetz geschaffene, unbefriedigende Rechtslage in Deutschland und vergleicht diese problemorientiert mit den rechtlichen Regelungsmodellen der europäischen Nachbarstaaten. Das Buch gibt zudem einen Überblick über die gegenwärtige Entwicklungsdynamik der Lebendorganspende sowie über neue Modelle wie die Überkreuz-Lebendspende, Austauschmodelle für Lebend- und Leichenorgane und die altruistische Lebendorganspende unter einander fremden Menschen. Intensiv werden die ethischen Grundlagen der Lebendspende diskutiert. Als Ergebnis der Untersuchung werden schließlich Vorschläge für eine Novellierung des deutschen Transplantationsgesetzes vorgebracht.
Del 10 - Literatur und Recht
Normativität in Recht und Literatur
Häftad, Tyska, 2025
877 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Die Normativität des Rechts wird niemand bestreiten – inwiefern das Literatursystem normativ ist, ist dagegen offen, obgleich die Poetik ‚Gesetze‘ kennt, die Gattungstheorie normativ argumentiert und die Literaturkritik nach bestimmten Kriterien urteilt. Dieser Band vergleicht Normativitäten von Recht und Literatur, fragt nach Spiegelungen, Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Neben systematischen Differenzierungen im Feld normativer Begriffe werden Quellen von Normativität sowie Formen von Autorisierung diskutiert und nicht zuletzt die Möglichkeiten der Durchsetzung von Normen sowie Ressourcen, die Einzelne der Kraft der Normierung entgegenzusetzen vermögen.
Inbunden, Engelska, 2025
295 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Inbunden, Tyska, 2012
1 506 kr
Tillfälligt slut
Der moderne Rechtsstaat beansprucht, seine Bürger unterschiedslos als freie und gleiche Personen zu behandeln. Aufgrund dieses allgemeinen Anspruchs sind von der Legitimation staatlicher Normen partikulare ethische Konzeptionen ebenso ausgeschlossen wie Willkür und Privilegium. Eine besondere Frage entsteht aber im Verhältnis zu den großen Religionen, die einerseits selbst mit universalen Geltungsansprüchen auftreten, andererseits als Offenbarungsreligionen durch ihre Geschichtlichkeit aber auch partikular sind. Die aus dem Anspruch der Rechtsstaatlichkeit folgende Forderung nach weltanschaulich neutraler säkularer Normgebung führt auf eine für die neuzeitliche Philosophie, besonders für die Rechtsphilosophie, zentrale Frage: Lassen sich grundlegende, allen gemeinsame Eigenschaften der Menschen (z.B. die Vernunft) ohne Rekurs auf besondere kulturelle Erfahrungen normativ wenden? Daran schließt sich die Frage an, wie die so gewonnenen Normen sich zu den je partikular überlieferten verhalten. Damit ist das Verhältnis von Politik und Religion vor dem Hintergrund moderner Rechtsstaatlichkeit angesprochen, aus dem sich eine Reihe von philosophisch-historischen sowie von rechtssystematischen Problemen ergeben. Diese Probleme werden in diesem Buch von Philosophen und Rechtswissenschaftlern eingehend erörtert und diskutiert. Dabei wird, ausgehend von der je eigenen Fachperspektive, eine interdisziplinäre Diskussion eröffnet. Das Leitthema der Beiträge bildet dabei das Verhältnis von naturrechtlichen, kulturellen und positivrechtlichen Elementen in der Legitimation staatlicher Normsetzung einerseits und in der Begründung subjektiver Rechte, insbesondere der Menschenrechte andererseits.
Inbunden, Tyska, 2018
1 249 kr
Tillfälligt slut
Die Überzeugung, dass die allgemeine "Geltung" moralischer und rechtlicher Normen unabhängig von deren historischer Entstehung oder kultureller "Genese" erwiesen werden könne, ist in moralphilosophischen und rechtswissenschaftlichen Debatten so verbreitet wie umstritten. Die Debatte verläuft zwischen zwei Polen: Das eine Lager ist von der erfahrungsunabhängigen, zeitlosen und mithin "universellen" Sollgeltung zumindest mancher Normen, etwa der Menschenrechte, überzeugt, zu deren Rechtfertigung der Hinweis auf historisch und kulturell konkrete Erfahrungshorizonte substanziell nichts beitrage. Die andere Seite kritisiert eben diese Universalitätsansprüche als "abstrakt" oder auch "idealistisch" und folgt stattdessen meist der Auffassung, dass sich die Bedeutung und Bindekraft moralischer und rechtlicher Normen allein im Rückgriff auf konkrete und mithin kulturrelative Erfahrungen der Entrechtung, Unterdrückung oder auch Gewalt verstehen lassen.Angesichts dieser festgefahrenen Diskussion werden im Band konstruktive Vermittlungsversuche unternommen. Die Beiträge gehen der Frage nach, wie in historischen Erfahrungsprozessen und kulturellen Lerngeschichten konkrete Normen entstehen, die für Gegenwart und Zukunft durchaus allgemeine Geltung besitzen können. Inwiefern also liefert der Verweis auf spezifische Unrechtserfahrungen einen methodischen Beitrag zur Begründung universeller Normen?Mit Beiträgen vonMyriam Bienenstock, Micha Brumlik, Wolfgang van den Daele, Stefan Gosepath, Thomas Gutmann, Rahel Jaeggi, Bernhard Jakl, Hans Joas, Sebastian Laukötter, Gertrud Nummer-Winkler, Arnd Pollmann, Peter Schaber, Lothar Schilling, Ludwig Siep, Rolf Zimmermann
Inbunden, Tyska, 2019
1 577 kr
Tillfälligt slut
Der interdisziplinär angelegte Band analysiert sowohl in theoretischer Absicht als auch an konkreten Beispielen aus verschiedenen historischen Epochen die Struktur von Normkrisen und normativen Transformationsprozessen (insbesondere auf dem religiösen und dem politischen Feld). Warum zerbrechen normative Gewissheiten und wie gelingt es Akteuren, neue 'letzte Wahrheiten', Grundwerte und Paradigmata normativer Diskurse zu etablieren und sich dabei selbst als Norminstanzen zu legitimieren? Welcher Zusammenhang besteht zwischen normativer Kritik und Krise? Wann und wie ändern, verschieben oder stabilisieren sich Rechtfertigungsnarrative und welche Dynamik resultiert hieraus? Wie entstehen in der Dialektik von Kontinuität und Diskontinuität neue Lösungen? Wie sehen die Prozesse aus, in denen dies geschieht? Gibt es idealtypische Strukturen der Verflüssigung und Verfestigung von Normen und normativen Diskursen, und was ist der geeignete theoretische Zugriff auf solche Prozesse?