Thomas Jeschke – författare
Schüler und Meister
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Im Zentrum aller Vermittlungs- und Transferprozesse stehen Praktiken und Techniken der Kompetenz- und Wissensvermittlung. Einen besonderen Zugang wählt der vorliegende Band für das Millenium, das als ‚Mittelalter‘ bezeichnet wird: Im Ausgang von der Schüler-Meister-Relation soll über die Sprach- und Kulturkreise hinweg nach den individuellen Lebensformen, sozialen Kontexten und institutionellen Voraussetzungen sowie nach den diskursiven Praktiken und epistemologischen Implikationen gefragt werden. Denn das Schüler-Lehrer-Verhältnis ist ein Schlüssel zum Verständnis kulturell vermittelter Fertigkeiten und kulturell codierten Wissens.
Die Grundlage dieser zentralen Relation kultureller Kompetenz- und Wissensvermittlung bildet die persönliche Erfahrung der beteiligten Träger: d.h. primär der Schüler und Meister selbst sowie der jeweiligen Institutionen. Die Untersuchung dieser Erfahrungen in ihren verschiedenen Facetten in der lateinischen und griechisch-byzantinischen, in der arabischen und hebräischen Tradition, in der Laien- und der Gelehrtenwelt, aber auch in der Alltagskultur und in den vielfältigen Bedingungen des Lehrens und Lernens rückt ein Thema in den Mittelpunkt, das oftmals nur beiläufig und instrumentell behandelt wird.
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Im Zentrum aller Vermittlungs- und Transferprozesse stehen Praktiken und Techniken der Kompetenz- und Wissensvermittlung. Einen besonderen Zugang wählt der vorliegende Band für das Millenium, das als ‚Mittelalter‘ bezeichnet wird: Im Ausgang von der Schüler-Meister-Relation soll über die Sprach- und Kulturkreise hinweg nach den individuellen Lebensformen, sozialen Kontexten und institutionellen Voraussetzungen sowie nach den diskursiven Praktiken und epistemologischen Implikationen gefragt werden. Denn das Schüler-Lehrer-Verhältnis ist ein Schlüssel zum Verständnis kulturell vermittelter Fertigkeiten und kulturell codierten Wissens.
Die Grundlage dieser zentralen Relation kultureller Kompetenz- und Wissensvermittlung bildet die persönliche Erfahrung der beteiligten Träger: d.h. primär der Schüler und Meister selbst sowie der jeweiligen Institutionen. Die Untersuchung dieser Erfahrungen in ihren verschiedenen Facetten in der lateinischen und griechisch-byzantinischen, in der arabischen und hebräischen Tradition, in der Laien- und der Gelehrtenwelt, aber auch in der Alltagskultur und in den vielfältigen Bedingungen des Lehrens und Lernens rückt ein Thema in den Mittelpunkt, das oftmals nur beiläufig und instrumentell behandelt wird.
Consensus
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Wie sehr unser Alltag auf Konsensen der unterschiedlichsten Art beruht, merkt man immer dann, wenn diese implizit oder explizit aufgekündigt werden. Damit verbunden ist eine Begriffs- und Theoriegeschichte, der sich die Beiträge dieses Bandes aus interdisziplinärer Perspektive widmen. Gegenstand ist der zentrale Beitrag eines vielsprachigen und multikulturellen Jahrtausends, das wir gewöhnlich Mittelalter nennen. Im Mittelpunkt der Begriffsarchäologie in historischer und systematischer Absicht steht der Begriff „consensus", der auch in gegenwärtigen Debatten eine beachtliche Konjunktur besitzt. Ein Konsens beruht auf einer in vernünftiger Rede konstituierten Gemeinsamkeit. Die ihm zugrundeliegende Übereinstimmung ist jedoch von der Art der gut begründeten, anerkannten Meinungen, nicht von der Art der Beweise. Im Unterschied zur Zustimmung aus rein theoretischen Gründen tritt beim consensus zur Einsicht in die Gründe ein Moment willensmäßiger Zustimmung hinzu. Zugespitzt gesagt: Ein Konsens muss auch gewollt sein. Wie aber kommt ein Konsens zustande und was geschieht, wenn er aufgekündigt wird? Der historische Blick zeigt uns wie in einem Laboratorium die zentrale Idee wie auch die Perspektivenvielfalt der Konsensthematik.
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Wie sehr unser Alltag auf Konsensen der unterschiedlichsten Art beruht, merkt man immer dann, wenn diese implizit oder explizit aufgekündigt werden. Damit verbunden ist eine Begriffs- und Theoriegeschichte, der sich die Beiträge dieses Bandes aus interdisziplinärer Perspektive widmen. Gegenstand ist der zentrale Beitrag eines vielsprachigen und multikulturellen Jahrtausends, das wir gewöhnlich Mittelalter nennen. Im Mittelpunkt der Begriffsarchäologie in historischer und systematischer Absicht steht der Begriff „consensus", der auch in gegenwärtigen Debatten eine beachtliche Konjunktur besitzt. Ein Konsens beruht auf einer in vernünftiger Rede konstituierten Gemeinsamkeit. Die ihm zugrundeliegende Übereinstimmung ist jedoch von der Art der gut begründeten, anerkannten Meinungen, nicht von der Art der Beweise. Im Unterschied zur Zustimmung aus rein theoretischen Gründen tritt beim consensus zur Einsicht in die Gründe ein Moment willensmäßiger Zustimmung hinzu. Zugespitzt gesagt: Ein Konsens muss auch gewollt sein. Wie aber kommt ein Konsens zustande und was geschieht, wenn er aufgekündigt wird? Der historische Blick zeigt uns wie in einem Laboratorium die zentrale Idee wie auch die Perspektivenvielfalt der Konsensthematik.
Deus ut tentus vel visus
Die Debatte um die Seligkeit im reflexiven Akt (ca. 1293 – 1320)
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