Andreas Speer – författare
Mensch Und Natur Im Mittelalter. 1. Halbbd.
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Mensch Und Natur Im Mittelalter. 2. Halbbd.
3 456 kr
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Scientia Und Ars Im Hoch- Und Spätmittelalter
[Albert Zimmermann Zum 65. Geburtstag]
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Die Bibliotheca Amploniana
Ihre Bedeutung Im Spannungsfeld Von Aristotelismus, Nominalismus Und Humanismus
3 598 kr
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Individuum und Individualität im Mittelalter
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Raum Und Raumvorstellungen Im Mittelalter
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5 766 kr
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Geistesleben im 13. Jahrhundert
3 999 kr
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5 046 kr
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326 kr
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Meister Eckhart in Erfurt
3 372 kr
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Wissen über Grenzen
Arabisches Wissen und lateinisches Mittelalter
4 497 kr
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Meister Eckhart spent some twenty years in the Dominican convent in Erfurt, first as prior and then as first provincial of the order’s province of Saxonia. Although in recent years the great significance of Meister Eckhart’s time in Erfurt, between the periods he spent in Paris, has become increasingly more evident, Eckhart research has on the whole devoted less attention to his years in Erfurt than to his time in Paris, Strasbourg and Cologne. The present volume addresses the need for more research into Eckhart’s time in Erfurt. The 27 papers address the most important trends in recent research into Eckhart and inquire into the consequences these have for our assessment of Meister Eckhart.
3 814 kr
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Der vorliegende Band widmet sich in 44 Einzelstudien aus unterschiedlichen Fachbereichen dem kulturellen Austausch zwischen arabischem und lateinischem Mittelalter. Aus verschiedenen Perspektiven werden die Voraussetzungen und Hintergründe des Wissenstransfers ebenso beleuchtet wie dessen Grenzen – etwa religiöse Vorbehalte oder divergierende kulturelle Leitbilder –, aber auch seine konkreten Auswirkungen auf die Strukturen und Inhalte der Wissenschaft im lateinischen Mittelalter. Besonderes Interesse gilt dabei Fragen der Übersetzung sowie den Bereichen der Philosophie, Medizin und Kunst. Durch seinen breiten, Fächer übergreifenden Ansatz, der eine Vielzahl neuer Sichtweisen und Fragestellungen generiert, wird der Band auf die weitere Erforschung des mittelalterlichen ‚Kulturaustausches‘ zwischen arabischer und lateinischer Welt sicherlich anregend wirken.
Sein der Dauer
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Im Mittelpunkt dieses Bandes, der die Themenstellung der 35. Kölner Mediaevistentagung aufgreift, steht das Sein der Dauer in seiner ganzen phänomenalen Breite und damit das Feld des Historischen in seiner besonderen zeitlichen Struktur.
4 587 kr
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Dieser Band der Miscellanea Mediaevalia ist einem Jahr gewidmet: 1308. Die Wahl dieses Jahres scheint arbiträr, denn dieses Jahr zählt ‑ abgesehen von wenigen markanten Ereignissen wie dem Templerprozess oder dem Tod des Johannes Duns Scotus ‑ nicht zu den prominenten Jahren. Der Band wagt ein historiografisches Experiment, indem er gegenüber einem Entwicklungsmodell, das die Aufmerksamkeit auf vermeintliche Höhe- und Wendepunkte lenkt, sich jenen Momenten im Schlagschatten dieser „lauten“ Ereignisse zuwendet. Die Fragestellung des Bandes, der auf die 36. Kölner Mediävistentagung zurückgeht, will daher neue Perspektiven eröffnen, indem sie einlädt, Sehgewohnheiten in Frage zu stellen, zu schärfen, zu verlängern ‑ anhand eines Jahres und auch über dieses Jahr und seine historische Peripherie hinaus. Die Aufmerksamkeit richtet sich, beginnend bei einer lokalen Detailaufnahme, auf verschiedene thematische und methodische Facetten: Ereigniswahrnehmung, auch mit Blick auf die Erschließung neuer Welten, Johannes Duns Scotus in Kontext, Theologie in Paris, Philosophie in Italien, Medizin und Poetik, die Grenzen Europas, Orthodoxie und Häresie, 1308 im Spiegel der Künste, aus jüdischer und islamischer Sicht.
Knotenpunkt Byzanz
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Dieser Band wirft ein neues Licht auf Byzanz - als geographischen, aber vor allem als kulturellen Knotenpunkt. Denn wie kaum eine andere Region ist Byzantium über gut ein Jahrtausend durch seine ebenso zentrale wie fragile geographische Lage, aber auch durch sein Prestige wichtig für die Begegnung von Kulturen, Personen und Institutionen rund um das Mittelmeer. Hierbei stellt sich aus byzantinischer Perspektive die „antike“ und „mittelalterliche“ Welt als ein in wesentlichen Zügen kontinuierlicher Kulturraum dar, der bis an die Schwelle der Neuzeit reicht und sich vor allem durch seine große Rezeptivität auszeichnet. Thematisiert werden daher vor allem die Wechselseitigkeit kultureller und epistemischer Rezeptions- und Transformationsprozesse und ihre jeweiligen Wissensformen. Diese Wissensformen beziehen sich auf die Ordnungsstrukturen, die der Erkenntnis und den Wissenschaften, der Sprache und medialen Repräsentation sowie den institutionellen und soziologischen Bedingungen zugrundeliegen, sowie auf die diesen korrespondierenden Gegenstände des Wissens. In diesem Austausch begegnet Byzanz auch den transformierten Spuren, welche die griechische Kultur zuvor bei ihren eifrigen Nachahmern hinterlassen hat.
Zwischen Kunsthandwerk Und Kunst: Die 'Schedula Diversarum Artium'
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Unter dem Pseudonym Theophilus Presbyter ist eine für die Erforschung und das Verständnis der hochmittelalterlichen Künste zentrale Schrift überliefert: die Schedula diversarum artium. Die drei von Prologen eingeleiteten Bücher enthalten äußerst detailreiche Anweisungen über Fertigungsweisen nahezu aller mittelalterlichen Kunstgegenstände — von der Buch- und Wandmalerei über die Glas- und Goldschmiedekunst bis hin zum Glockenguß und Orgelbau. Doch sind der Status dieser Texte und ihr Verhältnis zu den beschriebenen Tätigkeiten und Objekten unklar. Nach dem Zusammenbruch der bisherigen Autor- und Werkstatthypothese gilt das Forschungsinteresse verstärkt der Eigenart und der Überlieferung der Schrift selbst, die weit mehr als eine bloße Rezeptsammlung ist und die Verschriftlichung überlieferter und zeitgenössischer Praktiken und Techniken mit der Vermittlung an ein literates Publikum verbindet. Hierbei reflektiert die Schedula die Aufwertung der artes mechanicae im Zusammenhang einer umfassenden enzyklopädischen Sicht des Wissens in allen seinen Facetten, wie sie für das 12. Jahrhundert charakteristisch ist. Der enzyklopädische Charakter und die systematische Anordnung und Präsentation verweisen darüber hinaus auf den Kontext naturphilosophischer, technischer und medizinischer Texte unter dem Einfluß arabischer Wissenschaften seit der Mitte des 11. Jahrhunderts. In diese Richtung weist auch die in diesem Band diskutierte neueste Autorhypothese.
Gesetz - The Law - La Loi
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Gegenstand des Bandes ist die Transformation und Neuformierung des Gesetzesbegriffs als Folge des Zusammentreffens von antiken und lokalen Rechtstraditionen mit den die neuen Kulturen formenden Offenbarungsreligionen Judentum, Christentum, Islam, die das geschriebene Gotteswort gleichfalls als Gesetz begreifen. Damit wird ein interdisziplinärer und interkultureller Blick auf die Rechtsdiskurse jenes Zeitraumes gelenkt, den wir aus abendländischer Sicht als Mittelalter bezeichnen. Bei dieser Begegnung entstehen zum Teil sehr unterschiedlich gelagerte Problemkonstellationen, wie Begründung, Anspruch und Verhältnis des göttlichen, menschlichen und natürlichen Gesetzes zu bestimmen sind. Bleibt das Gesetzesverständnis hinsichtlich seiner juristischen Dimension vornehmlich auf den jeweiligen kulturellen und politischen Raum bezogen, so bilden der spekulative und der religiöse Gesetzesbegriff einen Referenzrahmen eigener Art, dessen unterschiedliche, Theologie, Philosophie, Rechtslehre und Geschichte umspannende Fragestellungen im Zentrum des Bandes stehen. Hier liegen die Wurzeln für unser modernes Rechtsverständnis wie auch die Gründe für die aktuell zum Vorschein tretenden Differenzen zwischen den Kulturkreisen und Religionen.
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Gegenstand des Bandes ist die Transformation und Neuformierung des Gesetzesbegriffs als Folge des Zusammentreffens von antiken und lokalen Rechtstraditionen mit den die neuen Kulturen formenden Offenbarungsreligionen Judentum, Christentum, Islam, die das geschriebene Gotteswort gleichfalls als Gesetz begreifen. Damit wird ein interdisziplinärer und interkultureller Blick auf die Rechtsdiskurse jenes Zeitraumes gelenkt, den wir aus abendländischer Sicht als Mittelalter bezeichnen. Bei dieser Begegnung entstehen zum Teil sehr unterschiedlich gelagerte Problemkonstellationen, wie Begründung, Anspruch und Verhältnis des göttlichen, menschlichen und natürlichen Gesetzes zu bestimmen sind. Bleibt das Gesetzesverständnis hinsichtlich seiner juristischen Dimension vornehmlich auf den jeweiligen kulturellen und politischen Raum bezogen, so bilden der spekulative und der religiöse Gesetzesbegriff einen Referenzrahmen eigener Art, dessen unterschiedliche, Theologie, Philosophie, Rechtslehre und Geschichte umspannende Fragestellungen im Zentrum des Bandes stehen. Hier liegen die Wurzeln für unser modernes Rechtsverständnis wie auch die Gründe für die aktuell zum Vorschein tretenden Differenzen zwischen den Kulturkreisen und Religionen.
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Ungeachtet der Rede von einem „nachmetaphysischen Zeitalter“ hat sich in der Philosophie im internationalen Diskurs inzwischen ein neues, genuines Bedürfnis nach Metaphysik gemeldet. Um diesem neuen Bedürfnis eine Stimme zu geben, hat sich die Alexander von Humboldt-Stiftung 2011 entschlossen, eine internationale Tagung in ihrem Programm des Bonner-Preisträger-Forums in Zusammenarbeit mit den Universitäten Bonn und Köln zu veranstalten. Die Tagung fand vom 24. bis zum 28. Oktober 2012 in Bonn statt. Philosophen aus Deutschland, aus den USA, Italien, Honkong, Japan, der Türkei und der Schweiz waren entweder als Vortragende oder Respondenten geladen. Die Ergebnisse dieser Tagung sind in diesem Band versammelt. Man darf sie als Einladungen verstehen, dem Design einer neuen, modernen Metaphysik, die sich ihrer historischen Wurzeln und Traditionslinien bewußt ist, noch intensiver nachzudenken.
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Ungeachtet der Rede von einem „nachmetaphysischen Zeitalter“ hat sich in der Philosophie im internationalen Diskurs inzwischen ein neues, genuines Bedürfnis nach Metaphysik gemeldet. Um diesem neuen Bedürfnis eine Stimme zu geben, hat sich die Alexander von Humboldt-Stiftung 2011 entschlossen, eine internationale Tagung in ihrem Programm des Bonner-Preisträger-Forums in Zusammenarbeit mit den Universitäten Bonn und Köln zu veranstalten. Die Tagung fand vom 24. bis zum 28. Oktober 2012 in Bonn statt. Philosophen aus Deutschland, aus den USA, Italien, Honkong, Japan, der Türkei und der Schweiz waren entweder als Vortragende oder Respondenten geladen. Die Ergebnisse dieser Tagung sind in diesem Band versammelt. Man darf sie als Einladungen verstehen, dem Design einer neuen, modernen Metaphysik, die sich ihrer historischen Wurzeln und Traditionslinien bewußt ist, noch intensiver nachzudenken.
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Schüler und Meister
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Im Zentrum aller Vermittlungs- und Transferprozesse stehen Praktiken und Techniken der Kompetenz- und Wissensvermittlung. Einen besonderen Zugang wählt der vorliegende Band für das Millenium, das als ‚Mittelalter‘ bezeichnet wird: Im Ausgang von der Schüler-Meister-Relation soll über die Sprach- und Kulturkreise hinweg nach den individuellen Lebensformen, sozialen Kontexten und institutionellen Voraussetzungen sowie nach den diskursiven Praktiken und epistemologischen Implikationen gefragt werden. Denn das Schüler-Lehrer-Verhältnis ist ein Schlüssel zum Verständnis kulturell vermittelter Fertigkeiten und kulturell codierten Wissens.
Die Grundlage dieser zentralen Relation kultureller Kompetenz- und Wissensvermittlung bildet die persönliche Erfahrung der beteiligten Träger: d.h. primär der Schüler und Meister selbst sowie der jeweiligen Institutionen. Die Untersuchung dieser Erfahrungen in ihren verschiedenen Facetten in der lateinischen und griechisch-byzantinischen, in der arabischen und hebräischen Tradition, in der Laien- und der Gelehrtenwelt, aber auch in der Alltagskultur und in den vielfältigen Bedingungen des Lehrens und Lernens rückt ein Thema in den Mittelpunkt, das oftmals nur beiläufig und instrumentell behandelt wird.
3 390 kr
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Im Zentrum aller Vermittlungs- und Transferprozesse stehen Praktiken und Techniken der Kompetenz- und Wissensvermittlung. Einen besonderen Zugang wählt der vorliegende Band für das Millenium, das als ‚Mittelalter‘ bezeichnet wird: Im Ausgang von der Schüler-Meister-Relation soll über die Sprach- und Kulturkreise hinweg nach den individuellen Lebensformen, sozialen Kontexten und institutionellen Voraussetzungen sowie nach den diskursiven Praktiken und epistemologischen Implikationen gefragt werden. Denn das Schüler-Lehrer-Verhältnis ist ein Schlüssel zum Verständnis kulturell vermittelter Fertigkeiten und kulturell codierten Wissens.
Die Grundlage dieser zentralen Relation kultureller Kompetenz- und Wissensvermittlung bildet die persönliche Erfahrung der beteiligten Träger: d.h. primär der Schüler und Meister selbst sowie der jeweiligen Institutionen. Die Untersuchung dieser Erfahrungen in ihren verschiedenen Facetten in der lateinischen und griechisch-byzantinischen, in der arabischen und hebräischen Tradition, in der Laien- und der Gelehrtenwelt, aber auch in der Alltagskultur und in den vielfältigen Bedingungen des Lehrens und Lernens rückt ein Thema in den Mittelpunkt, das oftmals nur beiläufig und instrumentell behandelt wird.