Thomas Kroll – författare
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Transnational Encounters?
European Elites, International Associations and National States (1882-1914)
Inbunden, Engelska, 2025
1 477 kr
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In the decades around 1900, there was a real boom in the establishment of nongovernmental international organizations in Europe. Their congresses debated a wide range of scientific, political, and social problems that had arisen with the industrial development and the dynamics of internationalization since the 1880s. The elites that were engaged in the meetings of international organizations, reacted to sociopolitical or economic change and developed new concepts for societal reform. The nation remained central to the world views of these elites and to the professional or political careers of their members. Internationalism and nationalism were closely linked in the decades before World War I. This shaped also their relations with national governments, the concrete forms of internal cooperation of international associations, and even the specific sociability of the transnational meetings of the elites. The contributions in this volume deal with the elites and encounters of various types of international organizations.
E-bok
PDF, Tyska, 2012590 kr
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Die Gegenwartsbedeutung der Energiefrage liegt seit der Ölkrise von 1973 und den Wachstumskrisen der 1980er Jahre auf der Hand. Die Beiträge dieses Bandes schlagen erstmals Schneisen in das Feld der zeithistorischen Energieforschung. Im Mittelpunkt ihrer Analyse stehen die Fragen, wie sich die Auffassung von Energie seit den 1970er Jahren im westlichen Europa veränderte und welche Auswirkungen dieser Wandel auf die Energiewirtschaft und auf den Umgang mit Energie in der Gesellschaft hatte. Der inhaltliche Bogen dieses Bandes spannt sich vom Wandel der politischen und kulturellen Konzepte, über die Problematik der Erzeugung und Nutzung von Energie bis hin zum Einfluss der ökonomischen und ökologischen Prozesse auf die Politik der Bundesrepublik.
E-bok
PDF, Tyska, 2013657 kr
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In der zeithistorischen Forschung zur BRD sind theoretische Analysen und theoriegeleitete Vergleiche von Rollenmustern, organisatorischen Strukturen, diskursiven Vernetzungen und der funktionalen Einbettung des Handelns von Intellektuellen noch immer Desiderate. Der Band eröffnet neue Perspektiven der Intellektuellenforschung. Er konzentriert sich auf die politisch-soziale Umbruchszeit der 1960er und 1970er Jahre, die in den letzten Jahren zunehmend zeitgeschichtlich diskutiert wird. Den Schwerpunkt bilden Verschiebungen in der Struktur politischer Debatten sowie Kontinuitäten der bundesrepublikanischen Intellektuellengeschichte.
Häftad, Tyska, 2009
451 kr
Tillfälligt slut
Die Max Weber-Studienausgabe (MWS) will die Schriften und Reden Max Webers auf der gesicherten Textgrundlage der Max Weber-Gesamtausgabe (MWG) allgemein zugänglich machen, unter Verzicht auf den editorischen Apparat. Doch ist sie so angelegt, daß dem Benutzer der Rückgriff auf die MWG jederzeit möglich ist. "Herrschaft" ist "eines der wichtigsten Elemente des Gemeinschaftshandelns". Mit diesem Satz beginnt die früheste Fassung von Max Webers Herrschaftssoziologie, die erst posthum in dem Handbuchbeitrag Wirtschaft und Gesellschaft erschienen ist. Max Weber untersucht darin die wichtigsten Strukturformen der Herrschaft: Bürokratismus, Patrimonialismus, Feudalismus und Charismatismus sowie das Verhältnis von politischer und hierokratischer Herrschaft. Die bisherigen Ausgaben von Marianne Weber und Johannes Winckelmann haben dazu geführt, daß die ältere Fassung der Herrschaftssoziologie stets durch die Brille der jüngeren, ausgefeilten Typologie der Herrschaft gelesen worden ist. Die historisch-kritische Edition der Max Weber-Gesamtausgabe präsentiert die ältere Fassung der Herrschaftssoziologie zum ersten Mal umfassend kommentiert und aufgearbeitet als eigenständigen Textkorpus im Rahmen der nachgelassenen Texte zu "Wirtschaft und Gesellschaft". Die Sacherläuterungen sowie die Einleitung verorten die Herrschaftssoziologie im Kontext der rechts-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen des ausgehenden Kaiserreichs. Max Weber hat die Manuskripte bis zu seinem Tod nicht für den Druck freigegeben; es fehlt ihnen eine abschließende Überarbeitung zu einem geschlossenen Ganzen. Dies ermöglicht Einblicke in die Werkstatt eines der bedeutendsten modernen Denker.