Edith Hanke - Böcker
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16 produkter
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1 932 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Active at the time when the social sciences were founded, Max Weber's social theory contributed significantly to a wide range of fields and disciplines. Considering his prominence, it makes sense to take stock of the Weberian heritage and to explore the ways in which Weber's work and ideas have contributed to our understanding of the modern world. Using his work as a point of departure, The Oxford Handbook of Max Weber investigates the Weberian legacy today, identifying the enduring problems and themes associated with his thought that have contemporary significance: the nature of modern capitalism, neo-liberal global economic policy, nationalism, religion and secularization, threats to legality, the culture of modernity, bureaucratic rule and leadership, politics and ethics, the value of science, power and inequality. These problems are global in scope, and the Weberian approach has been used to address them in very different societies. Thus, the Handbook also features chapters on Europe, Turkey, Islam, Judaism, China, India, and international politics. The Handbook emphasizes the use and application of Weber's ideas. It offers a journey through the intellectual terrain that scholars continue to explore using the tools and perspectives of Weberian analysis. The essays explore how Weber's concepts, hypotheses, and perspectives have been applied in practice, and how they can be applied in the future in social inquiry, not only in Europe and North America, but globally. The volume is divided into six parts exploring, in turn: Capitalism in a Globalized World, Society and Social Structure, Politics and the State, Religion, Culture, and Science and Knowledge.
7 344 kr
Tillfälligt slut
"Herrschaft" ist "eines der wichtigsten Elemente des Gemeinschaftshandelns". Mit diesem Satz beginnt die früheste Fassung von Max Webers Herrschaftssoziologie, die erst posthum in dem Handbuchbeitrag "Wirtschaft und Gesellschaft" erschienen ist. Max Weber untersucht darin die wichtigsten Strukturformen der Herrschaft: Bürokratismus, Patrimonialismus, Feudalismus und Charismatismus sowie das Verhältnis von politischer und hierokratischer Herrschaft. Die bisherigen Ausgaben von Marianne Weber und Johannes Winckelmann haben dazu geführt, daß die ältere Fassung der Herrschaftssoziologie stets durch die Brille der jüngeren, ausgefeilten Typologie der Herrschaft gelesen worden ist. Die historisch-kritische Edition der Max Weber-Gesamtausgabe präsentiert die ältere Fassung der Herrschaftssoziologie zum ersten Mal umfassend kommentiert und aufgearbeitet als eigenständigen Textkorpus im Rahmen der nachgelassenen Texte zu Wirtschaft und Gesellschaft. Die Sacherläuterungen sowie die Einleitung verorten die Herrschaftssoziologie im Kontext der rechts-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen des ausgehenden Kaiserreichs. Max Weber hat die Manuskripte bis zu seinem Tod nicht für den Druck freigegeben; es fehlt ihnen eine abschließende Überarbeitung zu einem geschlossenen Ganzen. Dies ermöglicht Einblicke in die Werkstatt eines der bedeutendsten modernen Denker.
8 462 kr
Tillfälligt slut
"Herrschaft" ist "eines der wichtigsten Elemente des Gemeinschaftshandelns". Mit diesem Satz beginnt die früheste Fassung von Max Webers Herrschaftssoziologie, die erst posthum in dem Handbuchbeitrag "Wirtschaft und Gesellschaft" erschienen ist. Max Weber untersucht darin die wichtigsten Strukturformen der Herrschaft: Bürokratismus, Patrimonialismus, Feudalismus und Charismatismus sowie das Verhältnis von politischer und hierokratischer Herrschaft. Die bisherigen Ausgaben von Marianne Weber und Johannes Winckelmann haben dazu geführt, daß die ältere Fassung der Herrschaftssoziologie stets durch die Brille der jüngeren, ausgefeilten Typologie der Herrschaft gelesen worden ist. Die historisch-kritische Edition der Max Weber-Gesamtausgabe präsentiert die ältere Fassung der Herrschaftssoziologie zum ersten Mal umfassend kommentiert und aufgearbeitet als eigenständigen Textkorpus im Rahmen der nachgelassenen Texte zu Wirtschaft und Gesellschaft. Die Sacherläuterungen sowie die Einleitung verorten die Herrschaftssoziologie im Kontext der rechts-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen des ausgehenden Kaiserreichs. Max Weber hat die Manuskripte bis zu seinem Tod nicht für den Druck freigegeben; es fehlt ihnen eine abschließende Überarbeitung zu einem geschlossenen Ganzen. Dies ermöglicht Einblicke in die Werkstatt eines der bedeutendsten modernen Denker.
458 kr
Tillfälligt slut
Die Max Weber-Studienausgabe (MWS) will die Schriften und Reden Max Webers auf der gesicherten Textgrundlage der Max Weber-Gesamtausgabe (MWG) allgemein zugänglich machen, unter Verzicht auf den editorischen Apparat. Doch ist sie so angelegt, daß dem Benutzer der Rückgriff auf die MWG jederzeit möglich ist. "Herrschaft" ist "eines der wichtigsten Elemente des Gemeinschaftshandelns". Mit diesem Satz beginnt die früheste Fassung von Max Webers Herrschaftssoziologie, die erst posthum in dem Handbuchbeitrag Wirtschaft und Gesellschaft erschienen ist. Max Weber untersucht darin die wichtigsten Strukturformen der Herrschaft: Bürokratismus, Patrimonialismus, Feudalismus und Charismatismus sowie das Verhältnis von politischer und hierokratischer Herrschaft. Die bisherigen Ausgaben von Marianne Weber und Johannes Winckelmann haben dazu geführt, daß die ältere Fassung der Herrschaftssoziologie stets durch die Brille der jüngeren, ausgefeilten Typologie der Herrschaft gelesen worden ist. Die historisch-kritische Edition der Max Weber-Gesamtausgabe präsentiert die ältere Fassung der Herrschaftssoziologie zum ersten Mal umfassend kommentiert und aufgearbeitet als eigenständigen Textkorpus im Rahmen der nachgelassenen Texte zu "Wirtschaft und Gesellschaft". Die Sacherläuterungen sowie die Einleitung verorten die Herrschaftssoziologie im Kontext der rechts-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen des ausgehenden Kaiserreichs. Max Weber hat die Manuskripte bis zu seinem Tod nicht für den Druck freigegeben; es fehlt ihnen eine abschließende Überarbeitung zu einem geschlossenen Ganzen. Dies ermöglicht Einblicke in die Werkstatt eines der bedeutendsten modernen Denker.
Max Weber-Gesamtausgabe
Band I/23: Wirtschaft und Gesellschaft. Soziologie. Unvollendet. 1919-1920
Inbunden, Tyska, 2013
6 459 kr
Tillfälligt slut
Max Webers weltberühmte Abhandlung Wirtschaft und Gesellschaft ist kein Buch in Teilen, wie die bisherigen Editionen suggerierten, sondern ein Projekt in mehreren Fassungen, wobei sich die Vorkriegsfassung von der Nachkriegsfassung nach Entstehung und Inhalt unterscheiden lässt. Dieser Band enthält die Nachkriegsfassung von 1919/20 in historisch-kritischer Bearbeitung. Max Weber entwickelte sie zu großen Teilen aus Manuskripten der Vorkriegsfassung, die er teils verdichtete, teils erweiterte. Die Fassung besteht aus vier Kapiteln, darunter die beiden häufig rezipierten Kapitel I und III, "Soziologische Grundbegriffe" und "Die Typen der Herrschaft". Eine Besonderheit stellt das Kapitel II dar, das Weber mit "Soziologische Grundkategorien des Wirtschaftens" überschrieb. Es ist nicht nur das umfangreichste der überlieferten Kapitel, hier wissen wir auch nichts von einem Vorkriegsmanuskript, auf das er sich hätte stützen können. Vermutlich wurde dieses Kapitel 1919/20 größtenteils neu verfasst. Weber starb mitten in der Arbeit an seinem Projekt, so dass bereits das Kapitel IV "Stände und Klassen" von ihm nicht mehr abgeschlossen werden konnte. Für die darüber hinaus vorgesehenen Kapitel hinterließ er keinen Plan. Es handelt sich also insgesamt um ein unvollendetes Projekt, mit dem er die Leistungsfähigkeit seiner verstehenden Soziologie unter Beweis stellen wollte. Durch eine ausführliche Kommentierung wird der Text letzter Hand dem Leser erschlossen. Insbesondere das Kapitel II, das in der Rezeption meist umgangen wird, erscheint dadurch in neuem Licht. Dem Band sind außerdem die erhaltenen Fragmente der Korrekturfahnen beigegeben. Einige davon enthalten Webers handschriftliche Veränderungen. Eine Einleitung, ein Editorischer Bericht sowie Verzeichnisse und Register vervollständigen den Band.
Max Weber-Gesamtausgabe
Band I/23: Wirtschaft und Gesellschaft. Soziologie. Unvollendet. 1919-1920
Inbunden, Tyska, 2013
7 545 kr
Tillfälligt slut
Max Webers weltberühmte Abhandlung Wirtschaft und Gesellschaft ist kein Buch in Teilen, wie die bisherigen Editionen suggerierten, sondern ein Projekt in mehreren Fassungen, wobei sich die Vorkriegsfassung von der Nachkriegsfassung nach Entstehung und Inhalt unterscheiden lässt. Dieser Band enthält die Nachkriegsfassung von 1919/20 in historisch-kritischer Bearbeitung. Max Weber entwickelte sie zu großen Teilen aus Manuskripten der Vorkriegsfassung, die er teils verdichtete, teils erweiterte. Die Fassung besteht aus vier Kapiteln, darunter die beiden häufig rezipierten Kapitel I und III, "Soziologische Grundbegriffe" und "Die Typen der Herrschaft". Eine Besonderheit stellt das Kapitel II dar, das Weber mit "Soziologische Grundkategorien des Wirtschaftens" überschrieb. Es ist nicht nur das umfangreichste der überlieferten Kapitel, hier wissen wir auch nichts von einem Vorkriegsmanuskript, auf das er sich hätte stützen können. Vermutlich wurde dieses Kapitel 1919/20 größtenteils neu verfasst. Weber starb mitten in der Arbeit an seinem Projekt, so dass bereits das Kapitel IV "Stände und Klassen" von ihm nicht mehr abgeschlossen werden konnte. Für die darüber hinaus vorgesehenen Kapitel hinterließ er keinen Plan. Es handelt sich also insgesamt um ein unvollendetes Projekt, mit dem er die Leistungsfähigkeit seiner verstehenden Soziologie unter Beweis stellen wollte. Durch eine ausführliche Kommentierung wird der Text letzter Hand dem Leser erschlossen. Insbesondere das Kapitel II, das in der Rezeption meist umgangen wird, erscheint dadurch in neuem Licht. Dem Band sind außerdem die erhaltenen Fragmente der Korrekturfahnen beigegeben. Einige davon enthalten Webers handschriftliche Veränderungen. Eine Einleitung, ein Editorischer Bericht sowie Verzeichnisse und Register vervollständigen den Band.
4 943 kr
Tillfälligt slut
In der Max Weber-Gesamtausgabe ist Wirtschaft und Gesellschaft nicht mehr als ein Buch in mehreren Teilen, sondern als ein Projekt in mehreren Fassungen ediert. Das bedeutet, dass die ältere Fassung in fünf Teilbänden vorliegt (I/22-1 bis 5), die jüngere in einem davon unterschiedenen Band (I/23). Jeder der insgesamt 6 Bände enthält ein bandspezifisches Register. Diese Register sind, abhängig von der jeweils im Mittelpunkt stehenden Materie und dem jeweiligen Herausgeber, nach Tiefe und Breite nicht einheitlich.Um dem Leser die Möglichkeit zu geben, sich einen Überblick über alle Bände, insbesondere über beide Fassungen, zu verschaffen, wird hier ein Gesamtregister angeboten, das gewissermaßen als Netz über die Einzelbände gelegt ist. Es besteht nicht einfach aus der Summe der Teilregister, sondern erschließt den gesamten Textbestand auf einem gegenüber den Teilregistern allgemeineren Niveau. Damit soll der Leser auch in die Lage versetzt werden, die Veränderung in der Begriffssprache Webers zu verfolgen, die sich im Verlauf seiner zehnjährigen Arbeit an diesem Projekt ergaben. Sie sind insbesondere zwischen der älteren und der jüngeren Fassung markant. So wird z. B. aus "Gemeinschaftshandeln" "soziales Handeln", und manche Begriffe der älteren Fassung verschwinden gänzlich und neue treten an ihre Stelle. Die in das Gesamtregister aufgenommenen Begriffe und Unterbegriffe werden entsprechend der 6 Bände präsentiert.
Max Weber-Studienausgabe
Band I/23: Wirtschaft und Gesellschaft. Soziologie. Unvollendet. 1919-1920
Häftad, Tyska, 2014
394 kr
Tillfälligt slut
Max Webers weltberühmte Abhandlung Wirtschaft und Gesellschaft ist kein Buch in Teilen, wie die bisherigen Editionen suggerierten, sondern ein Projekt in mehreren Fassungen, wobei sich die Vorkriegsfassung von der Nachkriegsfassung nach Entstehung und Inhalt unterscheiden lässt. Dieser Band enthält den Text der Nachkriegsfassung von 1919/20 in historisch-kritischer Bearbeitung. Max Weber entwickelte sie zu großen Teilen aus Manuskripten der Vorkriegsfassung, die er teils verdichtete, teils erweiterte. Die Fassung besteht aus vier Kapiteln, darunter die beiden häufig rezipierten Kapitel I "Soziologische Grundbegriffe" und III "Die Typen der Herrschaft". Eine Besonderheit stellt das Kapitel II dar, das Weber mit "Soziologische Grundkategorien des Wirtschaftens" überschrieb. Es ist nicht nur das umfangreichste der überlieferten Kapitel, hier wissen wir auch nichts von einem Vorkriegsmanuskript, auf das er sich hätte stützen können. Vermutlich wurde dieses Kapitel 1919/20 größtenteils neu verfasst. Weber starb mitten in der Arbeit an seinem Projekt, so dass bereits das Kapitel IV "Stände und Klassen" von ihm nicht mehr abgeschlossen werden konnte. Für die darüber hinaus vorgesehenen Kapitel hinterließ er keinen Plan. Es handelt sich also insgesamt um ein unvollendetes Projekt, mit dem er die Leistungsfähigkeit seiner verstehenden Soziologie unter Beweis stellen wollte. Die Entstehung des Werks ist im Nachwort ausführlich geschildert. Der Anhang enthält Informationen der Editoren zur Textbearbeitung sowie Verzeichnisse und Register.
1 382 kr
Tillfälligt slut
Geschichte intellektuell, das heißt: Geschichte in ihrer Relevanz für unsere Gegenwart und das politische Handeln zu denken. 28 Autorinnen und Autoren aus den Geschichts-, Sozial- und Kulturwissenschaften denken über dieses Wechsel- und Spannungsverhältnis in diesem Band neu nach: über Grundfragen der Geschichtstheorie und ihren Standort als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler heute. Sie porträtieren Geschichtsdenker und Geschichtsintellektuelle wie Jacob Burckhardt, Max Weber, Eric Hobsbawm und Stefan Czarnowski. Indem sie Geschichte interdisziplinär denken, befassen sie sich mit Begriffen und deren Transfer aus den Nachbardisziplinen und in andere Kulturen. Schließlich, im vierten Teil des Aufsatzbandes, betrachten sie Europa als Schauplatz der Geschichte und zugleich als ein Problem der Historiographie. Alle Beiträge verbindet der Bezug auf Gangolf Hübinger und sein Verständnis von Geschichtswissenschaft als intellektuellem Beruf.
6 386 kr
Tillfälligt slut
Der Band schließt die Abteilung II "Briefe" der Max Weber-Gesamtausgabe ab. Er besteht aus zwei Teilen, den Nachträgen und dem Gesamtregister. Bei den fast siebzig Nachträgen handelt es sich um Briefe und Karten zwischen 1896 und 1918, die nach dem Erscheinen der jeweiligen Jahrgangsbände aufgefunden wurden. Wenige konnten den Jahrgangsbänden nicht zugeordnet werden, weil sie nur annäherungsweise oder noch gar nicht datierbar waren. Umfangreiche Digitalisierungsarbeiten öffentlicher Archive sowie die Öffnung privater Nachlässe trugen dazu bei, dass zahlreiche bislang unbekannte Originale gefunden werden konnten. Weitere eventuell noch auftauchende Briefe werden in einem digitalisierten Format veröffentlicht.Das Gesamtregister erschließt erstmals systematisch das gesamte Briefkorpus durch ein Register aller Briefempfänger (Personen und Institutionen), ein Register der von Weber genannten Personen, erweitert um deren Werke (Autoren, Künstler, Komponisten), ein Register der erwähnten Orte und - nunmehr ganz neu erstellt - durch ein Sachregister mit Informationen zu angesprochenen Sachthemen, Institutionen, Verlagen und Projekten, sozialen und akademischen Netzwerken sowie biographischen Stationen Max Webers.
7 681 kr
Tillfälligt slut
Der Band schließt die Abteilung II "Briefe" der Max Weber-Gesamtausgabe ab. Er besteht aus zwei Teilen, den Nachträgen und dem Gesamtregister. Bei den fast siebzig Nachträgen handelt es sich um Briefe und Karten zwischen 1896 und 1918, die nach dem Erscheinen der jeweiligen Jahrgangsbände aufgefunden wurden. Wenige konnten den Jahrgangsbänden nicht zugeordnet werden, weil sie nur annäherungsweise oder noch gar nicht datierbar waren. Umfangreiche Digitalisierungsarbeiten öffentlicher Archive sowie die Öffnung privater Nachlässe trugen dazu bei, dass zahlreiche bislang unbekannte Originale gefunden werden konnten. Weitere eventuell noch auftauchende Briefe werden in einem digitalisierten Format veröffentlicht.Das Gesamtregister erschließt erstmals systematisch das gesamte Briefkorpus durch ein Register aller Briefempfänger (Personen und Institutionen), ein Register der von Weber genannten Personen, erweitert um deren Werke (Autoren, Künstler, Komponisten), ein Register der erwähnten Orte und - nunmehr ganz neu erstellt - durch ein Sachregister mit Informationen zu angesprochenen Sachthemen, Institutionen, Verlagen und Projekten, sozialen und akademischen Netzwerken sowie biographischen Stationen Max Webers.
512 kr
Tillfälligt slut
Hiermit liegt der erste Band einer Auswahl von Briefen Max Webers auf der Grundlage der Max Weber-Gesamtausgabe vor. Dieser erste Band Reisebriefe enthält mehr als siebzig Briefe und Karten, die Max Weber auf seinen zahlreichen Reisen innerhalb Europas und in Nordamerika geschrieben hat. Der Band setzt mit Webers Jugendbriefen ein, denn er war früh eingeübt in die Kulturpraxis des Bürgertums, Anderen von seinen Reiseerfahrungen ausführlich und anschaulich Mitteilung zu machen.Schon von den Reisen mit Vater und Brüdern berichtete der junge Max lebhaft seiner Mutter. Über die ausgedehnten, mit Marianne Weber unternommenen Reisen nach Schottland und Irland 1895, Frankreich und Spanien 1897 und die berühmte Reise quer durch die Vereinigten Staaten 1904 erhielt Helene Weber eingehende Berichte. Es sind kulturhistorische Momentaufnahmen mit dem Blick auf Clans und Sozialstrukturen in Schottland und Irland, auf den Erzabbau im Baskenland, den "Brutstätten des Capitalismus", oder die amerikanischen Sekten. Wir können Max Weber, stets mit Manuskripten und Lektüre unterwegs, bei seinem Besuch des Rijksmuseums in Amsterdam und in den mediterranen Süden begleiten. Der Band endet 1914 mit der letzten Reise in den Süden, wenige Monate vor Ausbruch des 1. Weltkriegs.Eingeleitet wird die Auswahl der Reisebriefe durch einen Essay von Hinnerk Bruhns (Paris); ein biografisches Personenregister erschließt die Briefe, die gegenüber der zugrundeliegenden Max Weber-Gesamtausgabe vereinfacht zum Abdruck gelangen. Die Briefauswahl wird durch einen weiteren Band Gelehrtenbriefe fortgeführt.
512 kr
Tillfälligt slut
Die Gelehrtenbriefe führen direkt in die Werkstatt des Wissens. Sie bilden nach den Reisebriefen den zweiten Band der Ausgewählten Briefe Max Webers. Der Band enthält über hundert Briefe und Karten, beruhend auf der Max Weber-Gesamtausgabe. Die ausgewählten Dokumente zeugen von der reichen Briefkultur des Bildungsbürgertums im ausgehenden 19. Jahrhundert. Max Webers stilsichere Briefsprache kannte alle Schattierungen: Trost, Mitgefühl, Leidenschaft, Belehrung, Streitlust, Rechthaberei. Der Band unterscheidet die drei Felder, Lebensführung, Politik und Wissenschaft, auf denen uns der Gelehrte Max Weber begegnet. "Lebensführung" umfasst die persönliche Haltung in zentralen Fragen zu Familie, Ehe, Erotik, Kunst, Musik und Religion, "Politik" die ständige, von klein auf erlernte Bereitschaft, sich mit politischen und brisanten Zeitfragen kritisch und teilnehmend auseinander zu setzen, und schließlich das Kerngebiet des Gelehrten, die "Wissenschaft", die Weber mit Unnachgiebigkeit und Strenge als unabhängige Sphäre verteidigte. Positionen und Zusammenhänge, die sich sonst nur schwer erschließen lassen, werden in der lebhaften Auseinandersetzung mit einem Briefpartner oft klarer und direkter formuliert. Die Briefe geben Einblick in Gelehrtenmilieus mit ihrer jeweiligen intellektuellen Ausstrahlung, ihren akademischen Geselligkeitsformen und kulturellen Mustern von Zugehörigkeit und Ausgrenzung. Eingeleitet wird die Auswahl durch einen Essay von Gangolf Hübinger (Frankfurt/Oder). Ein biografisches Personenregister erschließt die Briefe, die gegenüber der Max Weber-Gesamtausgabe vereinfacht zum Abdruck gelangen.
516 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Marianne Weber (1870-1954) steht seit Jahrzehnten im Schatten ihres Ehemanns. Max Weber hätte ohne ihren Einsatz seine Weltgeltung nicht erlangt. Zu Lebzeiten war es anders: Marianne Weber war in Heidelberg und deutschlandweit durch ihr Engagement in der Frauenbewegung bekannt. Als gefragte Rednerin und Autorin trat sie kämpferisch für Frauenbildung, Gleichberechtigung und gleiche Entlohnung der Frauen ein. 1919 schrieb sie Demokratiegeschichte: Als erste gewählte Frau hielt sie eine Rede vor einem deutschen Parlament. In der jungen Weimarer Republik repräsentierte sie als Vorsitzende des Bundes Deutscher Frauenvereine die bürgerliche Frauenbewegung. Die hier vorgelegte Auswahl ihrer Reden, Aufsätze und Zeitungsartikel zeigt sie als eine politisch kämpferische, philosophisch argumentierende Frau, die für die Selbstbestimmung von Frauen eintrat, aber stets den versöhnlichen Ausgleich zwischen den Geschlechtern, aber auch mit politisch Andersdenkenden suchte.
Del 38 - Studien Und Texte Zur Sozialgeschichte der Literatur
Prophet des Unmodernen
Inbunden, Tyska, 1993
1 665 kr
Skickas inom 7-10 vardagar
285 kr
Skickas inom 3-6 vardagar