Rita Aldenhoff-Hübinger – författare
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17 produkter
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Inbunden, Tyska, 2025
540 kr
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Inbunden, Tyska, 1993
4 178 kr
Tillfälligt slut
"Privatenquten" über die Lage der Landarbeiter - Zur Rechtfertigung Göhres - Die Erhebung des Vereins für Socialpolitik über die Lage der Landarbeiter - Wie werden einwandfreie Erhebungen über die Lage der Landarbeiter angestellt? - Die ländliche Arbeitsverfassung. Referat und Diskussionsbeiträge auf der Generalversammlung des Vereins für Socialpolitik am 20. und 21. März 1893 - Die Erhebung des Evangelisch-sozialen Kongresses über die Verhältnisse der Landarbeiter Deutschlands - Zwei neue Schriften zur Landfrage im Osten - Die Evangelisch-sozialen Kurse in Berlin im Herbst dieses Jahres - Rezension von: Theodor Freiherr von der Goltz, Die ländliche Arbeiterklasse und der preußische Staat - Landwirtschaft und Agrarpolitik. Grundriß zu 8 Vorlesungen im Evangelisch-sozialen Kursus zu Berlin. Oktober 1893 - Monographien von Landgeistlichen über die Lage der Landarbeiter - Argentinische Kolonistenwirtschaften - Rezension von: Bodo Lehmann, Die Rechtsverhältnisse der Fremden in Argentinien - Die deutschen Landarbeiter. Korreferat und Diskussionsbeitrag auf dem fünften Evangelisch-sozialen Kongreß am 16. Mai 1894 - Rezension von: Was heißt Christlich-Sozial? Gesammelte Aufsätze von Friedrich Naumann - Entwicklungstendenzen in der Lage der ostelbischen Landarbeiter - Zum Preßstreit über den Evangelisch-sozialen Kongreß - Die Verhandlungen der preußischen Agrarkonferenz - Die Kampfweise des Freiherrn v. Stumm - Eingesandt - "Römisches" und "deutsches" Recht
Inbunden, Tyska, 1993
5 192 kr
Tillfälligt slut
"Privatenquten" über die Lage der Landarbeiter - Zur Rechtfertigung Göhres - Die Erhebung des Vereins für Socialpolitik über die Lage der Landarbeiter - Wie werden einwandfreie Erhebungen über die Lage der Landarbeiter angestellt? - Die ländliche Arbeitsverfassung. Referat und Diskussionsbeiträge auf der Generalversammlung des Vereins für Socialpolitik am 20. und 21. März 1893 - Die Erhebung des Evangelisch-sozialen Kongresses über die Verhältnisse der Landarbeiter Deutschlands - Zwei neue Schriften zur Landfrage im Osten - Die Evangelisch-sozialen Kurse in Berlin im Herbst dieses Jahres - Rezension von: Theodor Freiherr von der Goltz, Die ländliche Arbeiterklasse und der preußische Staat - Landwirtschaft und Agrarpolitik. Grundriß zu 8 Vorlesungen im Evangelisch-sozialen Kursus zu Berlin. Oktober 1893 - Monographien von Landgeistlichen über die Lage der Landarbeiter - Argentinische Kolonistenwirtschaften - Rezension von: Bodo Lehmann, Die Rechtsverhältnisse der Fremden in Argentinien - Die deutschen Landarbeiter. Korreferat und Diskussionsbeitrag auf dem fünften Evangelisch-sozialen Kongreß am 16. Mai 1894 - Rezension von: Was heißt Christlich-Sozial? Gesammelte Aufsätze von Friedrich Naumann - Entwicklungstendenzen in der Lage der ostelbischen Landarbeiter - Zum Preßstreit über den Evangelisch-sozialen Kongreß - Die Verhandlungen der preußischen Agrarkonferenz - Die Kampfweise des Freiherrn v. Stumm - Eingesandt - "Römisches" und "deutsches" Recht
Inbunden, Tyska, 1993
3 741 kr
Tillfälligt slut
Der Nationalstaat und die Volkswirtschaftspolitik. Akademische Antrittsrede - die Couleurschicksale des Fürsten Bismarck - Rezension von: Karl Grünberg, Die Bauernbefreiung und die Auflösung des gutsherrlich-bäuerlichen Verhältnisses in Böhmen, Mähren und Schläsien - der preußische Gesetzentwurf über das Anerbenrecht bei Rentengütern - Agrarpolitik. Grundriß einer Vortragsreihe - Rezension von: Wilhelm Vallentin, Westpreußen seit den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts - Diskussionsbeitrag zum Vortrag von Hans Delbrück: "Die Arbeitslosigkeit und das Recht auf Arbeit" - Diskussionsbeitrag in der Debatte über das allgemeine Programm des Nationalsozialen Vereins - Diskussionsbeiträge zum Vortrag von Karl Oldenberg: "Über Deutschland als Industriestaat" - Empfiehlt sich die Einführung eines Heimstätten rechtes, insbesondere zum Schutz des kleinen Grundbesitzes gegen Zwangsvollstreckung? - Stellungnahme zu der von der Allgemeinen Zeitung im Dezember 1897 veranstalteten Flotten-Umfrage - Über die Schriftenreihe "Volkswirtschaftliche Abhandlungen" - Herr von Miquel und die Landarbeiter- Enquête des Vereins für Socialpoltik - Die Landarbeiter in den evangelischen Gebieten Norddeutschlands
Inbunden, Tyska, 1993
4 860 kr
Tillfälligt slut
Der Nationalstaat und die Volkswirtschaftspolitik. Akademische Antrittsrede - die Couleurschicksale des Fürsten Bismarck - Rezension von: Karl Grünberg, Die Bauernbefreiung und die Auflösung des gutsherrlich-bäuerlichen Verhältnisses in Böhmen, Mähren und Schläsien - der preußische Gesetzentwurf über das Anerbenrecht bei Rentengütern - Agrarpolitik. Grundriß einer Vortragsreihe - Rezension von: Wilhelm Vallentin, Westpreußen seit den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts - Diskussionsbeitrag zum Vortrag von Hans Delbrück: "Die Arbeitslosigkeit und das Recht auf Arbeit" - Diskussionsbeitrag in der Debatte über das allgemeine Programm des Nationalsozialen Vereins - Diskussionsbeiträge zum Vortrag von Karl Oldenberg: "Über Deutschland als Industriestaat" - Empfiehlt sich die Einführung eines Heimstätten rechtes, insbesondere zum Schutz des kleinen Grundbesitzes gegen Zwangsvollstreckung? - Stellungnahme zu der von der Allgemeinen Zeitung im Dezember 1897 veranstalteten Flotten-Umfrage - Über die Schriftenreihe "Volkswirtschaftliche Abhandlungen" - Herr von Miquel und die Landarbeiter- Enquête des Vereins für Socialpoltik - Die Landarbeiter in den evangelischen Gebieten Norddeutschlands
Inbunden, Tyska, 2008
4 265 kr
Tillfälligt slut
Wissenschaftliche Agrarpolitik ist "Sozialwissenschaft", und keine "angewandte Naturlehre, wie die Technologie", so wollte sie Max Weber in seinen frühen Vorlesungen betreiben. In diesem Band sind die bislang unveröffentlichten Manuskripte der Agrarvorlesungen versammelt, die Max Weber zwischen 1894 und 1899 an den Universitäten in Berlin, Freiburg und Heidelberg gehalten hat. In jeweils unterschiedlicher Gewichtung schlägt er den Bogen von der römischen Agrarverfassung über die Entstehung der Grundherrschaften im Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert mit der Sprengung der tradierten Agrarverfassungen durch die liberalen Reformbürokratien und den bevölkerungs- und nationalpolitischen Fragen der preußischen Agrarpolitik seiner Gegenwart. Die Vorlesung von 1894 mit den Schwerpunkten Agrarrecht und Agrargeschichte ist die einzige Vorlesung, die aus seiner Berliner Zeit überliefert ist. "Agrarpolitik" las er erstmals in Freiburg 1895, dann erneut in Heidelberg 1897/98. Die Heidelberger Vorlesung ist dank der überlieferten Nachschrift seiner Schülerin Else von Richthofen nahezu vollständig rekonstruierbar. Diese zeitnah entstandene Nachschrift wird ebenfalls präsentiert. Die Agrarvorlesungen sind nicht nur werkgeschichtlich von Bedeutung, indem sie den Fundus an sozial- und wirtschaftshistorischem Wissen Max Webers offenlegen, sie sind durch ihre europäisch vergleichende Perspektive (Deutschland, Österreich, England, Irland, Frankreich und Russland) für die heutige Forschung anschlussfähig.Einleitung, editorischer Bericht und Vorbemerkungen sowie Personen- und Literaturverzeichnis und ein Glossar erleichtern dem Leser den Zugang zu den in charakteristischen Stichworten und Halbsätzen formulierten Vorlesungen.
Inbunden, Tyska, 2008
5 280 kr
Tillfälligt slut
Wissenschaftliche Agrarpolitik ist "Sozialwissenschaft", und keine "angewandte Naturlehre, wie die Technologie", so wollte sie Max Weber in seinen frühen Vorlesungen betreiben. In diesem Band sind die bislang unveröffentlichten Manuskripte der Agrarvorlesungen versammelt, die Max Weber zwischen 1894 und 1899 an den Universitäten in Berlin, Freiburg und Heidelberg gehalten hat. In jeweils unterschiedlicher Gewichtung schlägt er den Bogen von der römischen Agrarverfassung über die Entstehung der Grundherrschaften im Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert mit der Sprengung der tradierten Agrarverfassungen durch die liberalen Reformbürokratien und den bevölkerungs- und nationalpolitischen Fragen der preußischen Agrarpolitik seiner Gegenwart. Die Vorlesung von 1894 mit den Schwerpunkten Agrarrecht und Agrargeschichte ist die einzige Vorlesung, die aus seiner Berliner Zeit überliefert ist. "Agrarpolitik" las er erstmals in Freiburg 1895, dann erneut in Heidelberg 1897/98. Die Heidelberger Vorlesung ist dank der überlieferten Nachschrift seiner Schülerin Else von Richthofen nahezu vollständig rekonstruierbar. Diese zeitnah entstandene Nachschrift wird ebenfalls präsentiert. Die Agrarvorlesungen sind nicht nur werkgeschichtlich von Bedeutung, indem sie den Fundus an sozial- und wirtschaftshistorischem Wissen Max Webers offenlegen, sie sind durch ihre europäisch vergleichende Perspektive (Deutschland, Österreich, England, Irland, Frankreich und Russland) für die heutige Forschung anschlussfähig.Einleitung, editorischer Bericht und Vorbemerkungen sowie Personen- und Literaturverzeichnis und ein Glossar erleichtern dem Leser den Zugang zu den in charakteristischen Stichworten und Halbsätzen formulierten Vorlesungen.
Inbunden, Tyska, 2009
3 233 kr
Tillfälligt slut
Die in historisch-kritischer Edition vorgelegten, bislang unveröffentlichten Manuskripte der Vorlesungen Max Webers zu "Arbeiterfrage und Arbeiterbewegung", die er 1895 in Freiburg und 1898 in Heidelberg gehalten hat, beleuchten einen unbekannten Aspekt seines Frühwerks. Neben der Geschichte der unfreien Arbeit seit dem Altertum, analysiert Max Weber vor allem die Entstehung der modernen, freien Lohnarbeiterschaft in Gewerbe und Industrie. Dabei erweist er sich als vorzüglicher Kenner der Organisationsgeschichte der Arbeiterbewegung und ihrer theoretischen Grundlegung. Von dem französischen Frühsozialismus, dem Chartismus über die erste Internationale und den Anarchismus bis hin zur internationalen Entwicklung der Gewerkvereine in seiner Gegenwart schlägt er den Bogen. Eindrucksvoll dokumentieren die Vorlesungen seinen kritisch-produktiven Umgang mit dem Werk von Karl Marx. Zugleich spiegeln sie sein aktuelles Interesse an der Selbstmobilisierung der Lohnarbeiterschaft wider. Dieser auf die Akteure zentrierte Ansatz entspricht seiner kritischen Haltung gegenüber der patriarchalischen Variante der Sozialpolitik des Deutschen Kaiserreichs.Ermöglicht wird die Rekonstruktion der schwer lesbaren Vorlesungsmanuskripte Max Webers auch dank einer zeitnah entstandenen Nachschrift, die im Anhang präsentiert wird. Darüber hinaus erleichtern Einleitung, Editorischer Bericht und Vorbemerkungen ebenso wie Personen- und Literaturverzeichnis und Glossar das Verständnis für die in markanten Stichworten und Halbsätzen formulierten Vorlesungen.
Inbunden, Tyska, 2009
4 353 kr
Tillfälligt slut
Die in historisch-kritischer Edition vorgelegten, bislang unveröffentlichten Manuskripte der Vorlesungen Max Webers zu "Arbeiterfrage und Arbeiterbewegung", die er 1895 in Freiburg und 1898 in Heidelberg gehalten hat, beleuchten einen unbekannten Aspekt seines Frühwerks. Neben der Geschichte der unfreien Arbeit seit dem Altertum, analysiert Max Weber vor allem die Entstehung der modernen, freien Lohnarbeiterschaft in Gewerbe und Industrie. Dabei erweist er sich als vorzüglicher Kenner der Organisationsgeschichte der Arbeiterbewegung und ihrer theoretischen Grundlegung. Von dem französischen Frühsozialismus, dem Chartismus über die erste Internationale und den Anarchismus bis hin zur internationalen Entwicklung der Gewerkvereine in seiner Gegenwart schlägt er den Bogen. Eindrucksvoll dokumentieren die Vorlesungen seinen kritisch-produktiven Umgang mit dem Werk von Karl Marx. Zugleich spiegeln sie sein aktuelles Interesse an der Selbstmobilisierung der Lohnarbeiterschaft wider. Dieser auf die Akteure zentrierte Ansatz entspricht seiner kritischen Haltung gegenüber der patriarchalischen Variante der Sozialpolitik des Deutschen Kaiserreichs.Ermöglicht wird die Rekonstruktion der schwer lesbaren Vorlesungsmanuskripte Max Webers auch dank einer zeitnah entstandenen Nachschrift, die im Anhang präsentiert wird. Darüber hinaus erleichtern Einleitung, Editorischer Bericht und Vorbemerkungen ebenso wie Personen- und Literaturverzeichnis und Glossar das Verständnis für die in markanten Stichworten und Halbsätzen formulierten Vorlesungen.
Inbunden, Tyska, 2015
9 103 kr
Tillfälligt slut
Mit über vierhundert Briefen dokumentiert dieser Band die Lebensphase Max Webers zwischen 1895 und 1902. Die Briefe zeigen ihn als einen für die junge Disziplin der Nationalökonomie engagierten Hochschullehrer in Freiburg i. Br. und Heidelberg. Sie vermitteln das Bild eines Gelehrten mit weichenstellenden Veröffentlichungen zur Geschichte des Altertums, grundlegenden Arbeiten zur Börsengesetzgebung und zu den Agrarverhältnissen im deutschen Kaiserreich. Als führender Herausgeber einer badischen Hochschulschriftenreihe, die im Verlag J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) erschien, legte er den Grundstein für seine lebenslange Zusammenarbeit mit dem Verlag in persönlicher Verbundenheit mit Paul Siebeck. Als Weggefährte, aber auch scharfer Kritiker Friedrich Naumanns bewegte er sich im Spannungsfeld von wissenschaftlicher Arbeit und politischem Engagement. Die Briefe zeigen ihn als begeisterten Reisenden und scharfen Beobachter der sozialen Verhältnisse in Schottland und Irland, Frankreich und Spanien. Dokumentiert wird der Bruch mit seinem Vater. Die Briefe zeugen eindrücklich von den einzelnen Phasen seiner Erkrankung mit den Sanatoriumsaufenthalten, dem schrittweisen Rückzug aus der Lehre und der Wiedergewinnung der intellektuellen Schaffenskraft nach Aufenthalten auf Korsika und in Italien. Eine sachkundige Einleitung führt in die Kontexte der Briefe ein, Editorische Vorbemerkungen, Kommentare, Verzeichnisse und Register erschließen wie gewohnt den Band.
Inbunden, Tyska, 2015
11 255 kr
Tillfälligt slut
Mit über vierhundert Briefen dokumentiert dieser Band die Lebensphase Max Webers zwischen 1895 und 1902. Die Briefe zeigen ihn als einen für die junge Disziplin der Nationalökonomie engagierten Hochschullehrer in Freiburg i. Br. und Heidelberg. Sie vermitteln das Bild eines Gelehrten mit weichenstellenden Veröffentlichungen zur Geschichte des Altertums, grundlegenden Arbeiten zur Börsengesetzgebung und zu den Agrarverhältnissen im deutschen Kaiserreich. Als führender Herausgeber einer badischen Hochschulschriftenreihe, die im Verlag J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) erschien, legte er den Grundstein für seine lebenslange Zusammenarbeit mit dem Verlag in persönlicher Verbundenheit mit Paul Siebeck. Als Weggefährte, aber auch scharfer Kritiker Friedrich Naumanns bewegte er sich im Spannungsfeld von wissenschaftlicher Arbeit und politischem Engagement. Die Briefe zeigen ihn als begeisterten Reisenden und scharfen Beobachter der sozialen Verhältnisse in Schottland und Irland, Frankreich und Spanien. Dokumentiert wird der Bruch mit seinem Vater. Die Briefe zeugen eindrücklich von den einzelnen Phasen seiner Erkrankung mit den Sanatoriumsaufenthalten, dem schrittweisen Rückzug aus der Lehre und der Wiedergewinnung der intellektuellen Schaffenskraft nach Aufenthalten auf Korsika und in Italien. Eine sachkundige Einleitung führt in die Kontexte der Briefe ein, Editorische Vorbemerkungen, Kommentare, Verzeichnisse und Register erschließen wie gewohnt den Band.
Inbunden, Tyska, 2017
5 583 kr
Tillfälligt slut
Die über 200 Briefe dokumentieren die Zusammenhänge, in denen Max Weber am Anfang seines beruflichen Werdegangs stand. Sie umspannen die Phase von der juristischen Ausbildung über Promotion und Habilitation, der Zeit als Privatdozent und außerordentlicher Professor in Berlin bis zu seiner Berufung zum ordentlichen Professor der Nationalökonomie nach Freiburg i.Br. Sie zeigen ihn schwankend zwischen praktisch-beruflicher Karriere und akademischer Laufbahn. Sie dokumentieren die Herausbildung seiner politischen Urteilskraft in Auseinandersetzung mit zentralen Problemen des Kaiserreichs und dem älteren Honoratiorenliberalismus, der die Bedeutung der "sozialen Frage" unterschätzte. Max Weber engagierte sich im Evangelisch-sozialen Kongreß und im Verein für Socialpolitik, für den er die Lage der Landarbeiter im ostelbischen Deutschland analysierte und so seinen Ruf als Nationalökonom begründete. Im Unterschied zu den 1936 erschienenen "Jugendbriefen" enthält der Band die Briefe an Marianne Schnitger (Weber) aus der Verlobungszeit und dem ersten Ehejahr in Berlin, die den Beginn ihrer lebenslang so emotionalen wie intellektuellen Beziehung markieren. Eine sachkundige Einleitung führt in die Kontexte der Briefe ein, Editorische Vorbemerkungen, Kommentare, Verzeichnisse und Register erschließen den Band.
Inbunden, Tyska, 2017
7 064 kr
Tillfälligt slut
Die über 200 Briefe dokumentieren die Zusammenhänge, in denen Max Weber am Anfang seines beruflichen Werdegangs stand. Sie umspannen die Phase von der juristischen Ausbildung über Promotion und Habilitation, der Zeit als Privatdozent und außerordentlicher Professor in Berlin bis zu seiner Berufung zum ordentlichen Professor der Nationalökonomie nach Freiburg i.Br. Sie zeigen ihn schwankend zwischen praktisch-beruflicher Karriere und akademischer Laufbahn. Sie dokumentieren die Herausbildung seiner politischen Urteilskraft in Auseinandersetzung mit zentralen Problemen des Kaiserreichs und dem älteren Honoratiorenliberalismus, der die Bedeutung der "sozialen Frage" unterschätzte. Max Weber engagierte sich im Evangelisch-sozialen Kongreß und im Verein für Socialpolitik, für den er die Lage der Landarbeiter im ostelbischen Deutschland analysierte und so seinen Ruf als Nationalökonom begründete. Im Unterschied zu den 1936 erschienenen "Jugendbriefen" enthält der Band die Briefe an Marianne Schnitger (Weber) aus der Verlobungszeit und dem ersten Ehejahr in Berlin, die den Beginn ihrer lebenslang so emotionalen wie intellektuellen Beziehung markieren. Eine sachkundige Einleitung führt in die Kontexte der Briefe ein, Editorische Vorbemerkungen, Kommentare, Verzeichnisse und Register erschließen den Band.
Inbunden, Tyska, 2019
6 294 kr
Tillfälligt slut
Der Band schließt die Abteilung II "Briefe" der Max Weber-Gesamtausgabe ab. Er besteht aus zwei Teilen, den Nachträgen und dem Gesamtregister. Bei den fast siebzig Nachträgen handelt es sich um Briefe und Karten zwischen 1896 und 1918, die nach dem Erscheinen der jeweiligen Jahrgangsbände aufgefunden wurden. Wenige konnten den Jahrgangsbänden nicht zugeordnet werden, weil sie nur annäherungsweise oder noch gar nicht datierbar waren. Umfangreiche Digitalisierungsarbeiten öffentlicher Archive sowie die Öffnung privater Nachlässe trugen dazu bei, dass zahlreiche bislang unbekannte Originale gefunden werden konnten. Weitere eventuell noch auftauchende Briefe werden in einem digitalisierten Format veröffentlicht.Das Gesamtregister erschließt erstmals systematisch das gesamte Briefkorpus durch ein Register aller Briefempfänger (Personen und Institutionen), ein Register der von Weber genannten Personen, erweitert um deren Werke (Autoren, Künstler, Komponisten), ein Register der erwähnten Orte und - nunmehr ganz neu erstellt - durch ein Sachregister mit Informationen zu angesprochenen Sachthemen, Institutionen, Verlagen und Projekten, sozialen und akademischen Netzwerken sowie biographischen Stationen Max Webers.
Inbunden, Tyska, 2019
7 638 kr
Tillfälligt slut
Der Band schließt die Abteilung II "Briefe" der Max Weber-Gesamtausgabe ab. Er besteht aus zwei Teilen, den Nachträgen und dem Gesamtregister. Bei den fast siebzig Nachträgen handelt es sich um Briefe und Karten zwischen 1896 und 1918, die nach dem Erscheinen der jeweiligen Jahrgangsbände aufgefunden wurden. Wenige konnten den Jahrgangsbänden nicht zugeordnet werden, weil sie nur annäherungsweise oder noch gar nicht datierbar waren. Umfangreiche Digitalisierungsarbeiten öffentlicher Archive sowie die Öffnung privater Nachlässe trugen dazu bei, dass zahlreiche bislang unbekannte Originale gefunden werden konnten. Weitere eventuell noch auftauchende Briefe werden in einem digitalisierten Format veröffentlicht.Das Gesamtregister erschließt erstmals systematisch das gesamte Briefkorpus durch ein Register aller Briefempfänger (Personen und Institutionen), ein Register der von Weber genannten Personen, erweitert um deren Werke (Autoren, Künstler, Komponisten), ein Register der erwähnten Orte und - nunmehr ganz neu erstellt - durch ein Sachregister mit Informationen zu angesprochenen Sachthemen, Institutionen, Verlagen und Projekten, sozialen und akademischen Netzwerken sowie biographischen Stationen Max Webers.
Inbunden, Tyska, 2019
505 kr
Tillfälligt slut
Hiermit liegt der erste Band einer Auswahl von Briefen Max Webers auf der Grundlage der Max Weber-Gesamtausgabe vor. Dieser erste Band Reisebriefe enthält mehr als siebzig Briefe und Karten, die Max Weber auf seinen zahlreichen Reisen innerhalb Europas und in Nordamerika geschrieben hat. Der Band setzt mit Webers Jugendbriefen ein, denn er war früh eingeübt in die Kulturpraxis des Bürgertums, Anderen von seinen Reiseerfahrungen ausführlich und anschaulich Mitteilung zu machen.Schon von den Reisen mit Vater und Brüdern berichtete der junge Max lebhaft seiner Mutter. Über die ausgedehnten, mit Marianne Weber unternommenen Reisen nach Schottland und Irland 1895, Frankreich und Spanien 1897 und die berühmte Reise quer durch die Vereinigten Staaten 1904 erhielt Helene Weber eingehende Berichte. Es sind kulturhistorische Momentaufnahmen mit dem Blick auf Clans und Sozialstrukturen in Schottland und Irland, auf den Erzabbau im Baskenland, den "Brutstätten des Capitalismus", oder die amerikanischen Sekten. Wir können Max Weber, stets mit Manuskripten und Lektüre unterwegs, bei seinem Besuch des Rijksmuseums in Amsterdam und in den mediterranen Süden begleiten. Der Band endet 1914 mit der letzten Reise in den Süden, wenige Monate vor Ausbruch des 1. Weltkriegs.Eingeleitet wird die Auswahl der Reisebriefe durch einen Essay von Hinnerk Bruhns (Paris); ein biografisches Personenregister erschließt die Briefe, die gegenüber der zugrundeliegenden Max Weber-Gesamtausgabe vereinfacht zum Abdruck gelangen. Die Briefauswahl wird durch einen weiteren Band Gelehrtenbriefe fortgeführt.
Inbunden, Tyska, 2020
505 kr
Tillfälligt slut
Die Gelehrtenbriefe führen direkt in die Werkstatt des Wissens. Sie bilden nach den Reisebriefen den zweiten Band der Ausgewählten Briefe Max Webers. Der Band enthält über hundert Briefe und Karten, beruhend auf der Max Weber-Gesamtausgabe. Die ausgewählten Dokumente zeugen von der reichen Briefkultur des Bildungsbürgertums im ausgehenden 19. Jahrhundert. Max Webers stilsichere Briefsprache kannte alle Schattierungen: Trost, Mitgefühl, Leidenschaft, Belehrung, Streitlust, Rechthaberei. Der Band unterscheidet die drei Felder, Lebensführung, Politik und Wissenschaft, auf denen uns der Gelehrte Max Weber begegnet. "Lebensführung" umfasst die persönliche Haltung in zentralen Fragen zu Familie, Ehe, Erotik, Kunst, Musik und Religion, "Politik" die ständige, von klein auf erlernte Bereitschaft, sich mit politischen und brisanten Zeitfragen kritisch und teilnehmend auseinander zu setzen, und schließlich das Kerngebiet des Gelehrten, die "Wissenschaft", die Weber mit Unnachgiebigkeit und Strenge als unabhängige Sphäre verteidigte. Positionen und Zusammenhänge, die sich sonst nur schwer erschließen lassen, werden in der lebhaften Auseinandersetzung mit einem Briefpartner oft klarer und direkter formuliert. Die Briefe geben Einblick in Gelehrtenmilieus mit ihrer jeweiligen intellektuellen Ausstrahlung, ihren akademischen Geselligkeitsformen und kulturellen Mustern von Zugehörigkeit und Ausgrenzung. Eingeleitet wird die Auswahl durch einen Essay von Gangolf Hübinger (Frankfurt/Oder). Ein biografisches Personenregister erschließt die Briefe, die gegenüber der Max Weber-Gesamtausgabe vereinfacht zum Abdruck gelangen.