Thomas Majhen – författare
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Engelska, 201838 kr
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First published in the 1860s, Harry Johnson''s "Bartenders'' Manual" is part of the classic bar-books and one of its oldest exemplar. The author has been one of the first bartenders who not only had general and wise thoughts about his profession, he also commited his experiences and opinions to paper and wrote a teaching book for beginners and professionals. Doing this, he layed the foundation for following generations and stands beside Jerry Thomas at the beginning of a long list of famous bartenders.In his book Harry Johnson carries the reader into times where it was obviously necessary to remind bartenders not to chew on a toothpick or a cigar when on a job interview, not to spit on the floor or pursue other bad habits. He gives advise how to conduct a bar as well as how to treat employees and guests, how to handle beer-casks and wine-bottles, what stock is needed in a bar or restaurant, how to keep the business books and much more. The second half of the book contains recipes for cocktails, punches, bowls and other drinks famous in USA and Europe during this time. There you can also find the presumably first mention of the Martini cocktail as well as instruction of how to mix absinth and chill champagne.The Bartenders'' Manual is not only a window to the past, it also shows how professional some bartenders of that time pursued their business - a fact we almost forget or ignore as we connect the USA of the 19. century with dusty saloons and dirty beer-glasses. Some parts of the book may seem out of date (who is still using blocks of ice or keeps guspidors for his guests?) but it is still a must-have for professionals and enthusiastic hobby-barkeepers and gives precious insights of the beginning of bar-culture.
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Engelska, 201810 kr
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This is a reprint of the 1869 second edition of Drinking Cups and Their Customs by Henry Porter and George Roberts. These two Londoners didn''t like the new American cocktail culture, that was about to replace traditional British drinking habits. So they wrote this book in favour of old English Cups and Punches, including the story of their heritage and a couple of recipes.
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Tyska, 202197 kr
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Deutschland 1938: Adolf Hitler strebt dem Höhepunkt seiner Macht entgegen. Im Volk ist er so beliebt wie nie zuvor, politisch gelingt ihm, woran alle seine Vorgänger seit den Weimarer Jahren kläglich gescheitert sind. Der selbsternannte Führer ist Held, Genie und Erlöser in einer Person. Wenige ahnen, dass sich am Horizont etwas Unheilvolles zusammenbraut.Eine Handvoll Offiziere der Wehrmacht begreift, dass das Reich einem neuen europäischen Krieg entgegensteuert. Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen sie, die bevorstehende Katastrophe zu verhindern und das Vaterland vor dem Untergang zu bewahren. Notfalls auch, indem sie den Diktator gewaltsam beseitigen.Unterdessen ahnen wie die meisten Menschen die Schüler Christoph, Jan, Peter und Michel von alldem nichts. Sie beschäftigt anderes, denn zwar nimmt die NS-Ideologie zunehmend Einfluss auf ihren Alltag, doch das Abschlussjahr steht unmittelbar bevor. Und auch das Erwachsenwerden wartet mit ganz eigenen Tücken auf.
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Engelska, 202111 kr
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Jeremiah "Jerry" P. Thomas is considered the father of American mixology. In 1851, at the age of 21, he opened his first bar below Barnum''s American Museum in New York City. After that he worked as the head bartender at hotels and bars throughout the US, he also visited Europe. Jerry Thomas was well known for his showmanship and fancy style of mixing cocktails. At some point he was among the most famous citizens of New York City. In 1862 Jerry Thomas finished his work "Bar-Tender''s Guide", probably the first book of its kind ever published in the US. It contained a collection of traditional recipes as well as some of his own creations. The present book is a reprint of the original edition of the Bartender''s Guide or Bon-Vivant''s Companion which has first been published in 1862.
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Engelska, 202111 kr
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Jeremiah "Jerry" P. Thomas is considered the father of American mixology. In 1851, at the age of 21, he opened his first bar below Barnum''s American Museum in New York City. After that he worked as the head bartender at hotels and bars throughout the US, he also visited Europe. Jerry Thomas was well known for his showmanship and fancy style of mixing cocktails. At some point he was among the most famous citizens of New York City. In 1862 Jerry Thomas finished his work "Bar-Tender''s Guide", probably the first book of its kind ever published in the US. It contained a collection of traditional recipes as well as some of his own creations. The present book is a reprint of the updated edition of the Bar-Tender''s Guide which has been published in 1887, two years after his early death.
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Tyska, 202397 kr
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Teil 2: Ein historischer Polit-Roman, basierend auf wahren Begebenheiten. Die Fortsetzung der Trilogie über einen alternativen Verlauf der deutschen Geschichte.Deutschland im Herbst 1938: Adolf Hitler ist tot – oder doch nicht? Nach der erfolgreichen Erstürmung der Alten Reichskanzlei fehlt vom »Führer« jede Spur. Während Hauptmann Friedrich Heinz weiterhin beteuert, den Leichnam des Diktators mit eigenen Augen gesehen zu haben, wird aus Königsberg über Rundfunk das Gegenteil verbreitet.Verzweifelt sind die Putschisten um Ludwig Beck darum bemüht, ihre Macht zu festigen und ein neues Deutschland aufzubauen. Sie wollen den Rechtsstaat wiederherstellen und gleichzeitig die Einheit des Landes unter einer neuen, demokratischen Regierung wahren. Doch nicht alle sind mit dem Gang der Ereignisse einverstanden.Im ostpreußischen Königsberg etablieren Hermann Göring und Heinrich Himmler unterdessen eine Gegenregierung. Mit ihrer Behauptung, Hitler lebe, sähen sie Zweifel in der Bevölkerung und spalten das Land. Viele halten dem Diktator die Treue und stellen sich gegen Berlin. Schon bald stehen sich an der Grenze zur Tschechoslowakei die Armeen der beiden Lager feindlich gegenüber.Auch in Augsburg kehren die Nationalsozialisten nach wenigen Tagen ins Rathaus zurück. Als sich die Lage im Osten zuspitzt, wird die gesamte Augsburger Jugend mobilisiert und für die Zwecke der Nazis missbraucht. Vergeblich darum bemüht, der Hitlerjugend zu entgehen, entscheidet sich Christoph Goeben zu einem verzweifelten Schritt. Auch er sieht sich einer Zerreißprobe gegenüber: Wie lassen sich Hitlerjugend, Freundschaft, Liebe und das Bedürfnis nach Freiheit in Einklang bringen?Realistisch, detailreich, dramatisch, erschütternd – ein wenig bekannter Aspekt der deutschen Geschichte verarbeitet in einer fesselnden Erzählung.Jetzt die Leseprobe herunterladen und kostenlos reinlesen!
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Tyska, 2023108 kr
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Wird Wodka aus Kartoffeln hergestellt? Was ist der Unterschied zwischen Weinbrand und Cognac? Wo liegt die Champagne? Wann wurde die Destillation erfunden? Ist Absinth giftig? Was hat es mit der Fledermaus im Logo einer gewissen Rum-Marke auf sich? Heißt es nun "Whiskey" oder "Whisky"?Die Antworten auf solche und ähnliche Fragen liefert dieses vielleicht umfangreichste Nachschlagewerk der Bar.Von A wie "A. E. Dor" bis Z wie "Zwack" werden in 755 Einträgen alle gängigen Getränke und Getränkemarken beschrieben. Erfahren Sie alles Wissenswerte über Absinth, Bier, Champagner, Cognac, Korn, Liköre, Rum, Tequila, Wein, Whisk(e)y, Wodka und vieles mehr. Entdecken Sie die Weinanbaugebiete Chiles ebenso wie den Ursprungsort des Maraschinos.Ein unverzichtbares Handbuch für alle, die sich für die vielfältige Welt der Getränke interessieren.
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Tyska, 202475 kr
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Der Barkeeper hat immer recht, wusste schon Konfuzius. Das ist zwar gelogen, ändert aber nichts an der unumstößlichen Tatsache. Denn innerhalb seines Mikrokosmos ist ein Barkeeper ein allwissender und allmächtiger Meister, der stets weiß, wo es langgeht. Er ist ein Dschinn, der durch Reiben an der Flasche beschworen wird und Wünsche erfüllt – auf Nachfrage und gegen ein gutes Trinkgeld auch mehr als drei.Das Geheimnis dieses mit allen Wassern gewaschenen Menschendompteurs und Flaschenjongleurs liegt in dem natürlichen Habitat, in dem er sich bewegt. Umgeben von leise flatternden Nachtschwärmern und schrill tönenden Schnapsdrosseln, kann er sich nur behaupten, wenn er als Herr der Flaschen auftritt und nicht als deren Knecht, kann er nur bestehen als Dirigent und nicht als zweite Geige.Durchdringen Sie den wabernden Alkoholdunst und tauchen Sie ein in einen Mikrokosmos, der von allerlei mythischen Gestalten bevölkert wird. Erfahren Sie aus erster Hand, welche Abenteuer ein Barkeeper zu bestehen hat – und wie Sie diesem besser nicht gegenübertreten.
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Tyska, 202443 kr
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Es ist das Salz in der Suppe, das Schmalz auf der Stulle und der Balsamico-Essig auf der Tomate-Mozzarella: das Trinkgeld. In der Regel stellt es dabei nicht nur eine nette Geste und Form der Anerkennung dar, sondern ist weit darüber hinaus eine grundlegende Existenzvoraussetzung für fast alle Angestellten der Gastronomie. Denn ohne Trinkgeld würde sich kaum jemand freiwillig den eisigen Winden dieser knallharten Branche aussetzen. Allerdings gleicht das begehrte Trinkgeld einem störanfälligen Motor: Es treibt an und motiviert, sorgt zugleich aber auch für eine Menge Frust, wenn es einmal ausbleibt.So unbeständig und unberechenbar das Trinkgeld zuweilen aber auch sein mag, verfügt es doch über einige entscheidende Vorteile. Denn in der Mehrzahl der Fälle muss es nicht versteuert werden, man bekommt es in der Regel täglich ausgezahlt und es kann mit Hilfe von simplen Tricks und Kniffen sofort beträchtlich gesteigert werden. 30 einfache Hilfsmittel und psychologische Tipps, um sofort mehr Trinkgeld aus Ihren Gästen herauszukitzeln, lernen Sie in diesem Buch kennen. Anstatt diese Zusatzeinnahmen nun unüberlegt für irgendwelche kurzlebigen Konsumgüter sofort wieder auszugeben oder aber in der Stammkneipe zu vertrinken ("Trinkgeld" wird häufig wörtlich genommen), sollten Sie zumindest einen Teil davon für den mittel- bis langfristigen Vermögensaufbau nutzen. Wer an die eigene Zukunft denkt, die Eröffnung eines eigenen Lokals plant oder aber einfach nur gerne früher in den Ruhestand gehen möchte, ohne sich dabei auf die wankende gesetzliche Rente zu verlassen, der findet im Trinkgeld eine Quelle mit enormem Potenzial.Lernen Sie in diesem Buch, wie Sie mehr Trinkgeld erhalten und welche einfachen Möglichkeiten Ihnen offenstehen, Ihre persönlichen Finanzen in den Griff zu bekommen und langfristig mehr aus Ihrem Geld zu machen.
37 kr
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Harry Johnsons ErbeIn den 1860er Jahren erstmals erschienen und mehrfach überarbeitet, zählt Harry Johnsons Handbuch für Barkeeper (Originaltitel "Bartenders'' Manual") zu den Klassikern der Barliteratur und ist eines der ältesten Bücher zum Thema. Der Autor war einer der ersten Barkeeper überhaupt, der sich nicht nur ernsthafte und grundlegende Gedanken über seinen Beruf machte, sondern seine Erfahrungen und Ansichten auch zu Papier brachte und eine Form des professionellen Lehrbuches für Anfänger wie Profis verfasste. Er legte damit den Grundstein für viele nachfolgende Generationen und steht neben Jerry Thomas am Anfang einer langen Liste berühmter Bartender. Seine Behauptung, er habe noch vor Jerry Thomas schon 1860 eine erste Version seines Buches verfasst, muss allerdings vermutlich ins Reich der Legenden verwiesen werden.Das Handbuch für Barkeeper ist nicht nur ein Fenster in die Vergangenheit, es zeigt außerdem auf, wie professionell einige Barkeeper schon damals ihrem Beruf nachgingen - eine Tatsache, die wir heutzutage nur allzu gerne vergessen oder ignorieren und die USA des 19. Jahrhundert stattdessen vielmehr mit staubigen Westernsaloons und schmutzigen Biergläsern in Verbindung bringen. Wenn auch vieles aufgrund des Alters nicht mehr zeitgemäß erscheinen mag – wer verwendet zum Beispiel heute noch ganze Eisblöcke oder hält Spucknäpfe für die Kundschaft bereit –, so ist dieses Buch dennoch ein Muss für Profis ebenso wie für enthusiastische Hobbymixer und gewährt wertvolle Einblicke in die Anfänge der modernen Barkultur.