Thomas Pola – författare
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Del 62 - Forschungen zum Alten Testament 2. Reihe
Torah and the Book of Numbers
Häftad, Engelska, 2013
1 694 kr
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Die Neuere Urkundenhypothese, die im 20. Jahrhundert als Standardtheorie diente, um die Entstehung des Pentateuchs zu erklären, ist von vielen Seiten in Frage gestellt worden. Ein wichtiger Textbereich, auf dessen Basis neue Vorschläge in die Diskussion eingebracht wurden, ist das Buch Numeri. Die Beiträge des Bandes behandeln die Redaktionsgeschichte des Buches von den frühesten bis zu den spätesten Schichten. Es werden Fragen behandelt wie das quellenkritische Verhältnis zu den Texten im Deuteronomium, der Stellenwert der späten gesetzlichen Fortschreibungen und deren Verhältnis zu Gesetzen in Levitikus und Deuteronomium und die Formation des Buches als normative "Tora" im Kontext des Pentateuch.Die Beiträge dieses Bandes gehen teilweise auf Vorträge auf einem Symposium mit dem Thema "Torah in the Book of Numbers" zurück, welches vom 12.-13. April 2011 an der Ruhr-Universität in Bochum stattfand, teilweise wurden sie eigens für diesen Band verfasst.
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PDF, Tyska, 2015686 kr
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Band I enthält Beiträge zu einigen der wichtigsten philosophischen und wissenschaftlichen Herausforderungen: von der Paradigmatheorie Thomas S. Kuhns und ihrer Infragestellung des Konzepts wissenschaftlicher Rationalität über das Prinzip linguistischer Relativität bis hin zu einer Hermeneutik, die nicht "guter Wille zur Macht" (J. Derrida) ist. Die Hauptthemen und Fragen: - Was macht Wissenschaft und Rationalität aus? - Ist Theologie eine Wissenschaft? - Ist Wissenschaft ihrem Wesen nach atheistisch? - Welche Bedeutung kommt Sprache für Erkenntnis zu? - Wie verhalten sich Wahrheit, Erkennen und Geschichte zueinander? - Gibt es Grundregeln für alle Hermeneutik und spezielle für eine Hermeneutik biblischer Texte?
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PDF, Tyska, 2015662 kr
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Band II greift wichtige Herausforderungen auf, vor die die Postmoderne Kirche und Theologie in philosophischer und soziologischer Hinsicht stellt: Wie verhalten sich Wahrheit und Toleranz zueinander? Wie kann Kirche mit einer gesellschaftlichen Pluralität umgehen, die sich in ihr widerspiegelt? Was bedeutet die weitgehende Fragmentierung der Gesellschaft in unterschiedliche Lebenswelten für eine Kirche, die milieusensibel und gleichzeitig "eine" sein will? Wie lassen sich biblische Anthropologie und moderne Lebenswelt vermitteln? Was bedeutet Kommunikation des Evangeliums unter den Bedingungen der Postmoderne?
Del 35 - Forschungen zum Alten Testament
Das Priestertum bei Sacharja
Historische und traditionsgeschichtliche Untersuchungen zur frühnachexilischen Herrschererwartung
Inbunden, Tyska, 2003
1 782 kr
Tillfälligt slut
Wollten die frühnachexilischen Gruppierungen im Jahre 520 v. Chr. ganz einfach da anfangen, wo Juda spätvorexilisch aufhören mußte? Sollte Serubbabel sogar zum König erhoben werden? Für Thomas Pola heben das Haggaibuch, Sacharja 1-6 sowie Esra 1-6 allein um der Legitimität des Zweiten Tempels und seiner Ordnung willen die Kontinuität zu den entsprechenden vorexilischen Größen hervor.Deshalb arbeitet Thomas Pola den historischen Hintergrund von Hag 1f, Sach 3f und 6,9ff sowie Esr 1-6 heraus. Traditionsgeschichtlich untersucht er in diesen Texten die Transformierung der davidischen Herrschererwartung von einer überwiegend politischen zu einer idealen Gestalt vor dem Hintergrund der sogenannten Messiaserwartung in der vorexilischen und exilischen Schriftprophetie.Er kommt zu folgenden Ergebnissen: Aus der Exilszeit, insbesondere in der Schule des Propheten Ezechiel, war frühnachexilisch eine auch politisch relevante Aufwertung des Priestertums vorgegeben, ohne daß das davidische Ideal dabei verkümmert wäre. Im visionären Grundtext von Sach 4 erscheinen Serubbabel und Josua in kultischem Kontext. Komplementär dazu löst Sach 3 das Problem der Legitimation des neuen Amtes des Hohenpriesters und des ebenfalls neuen Sühnekultes. Weder Haggai noch Sacharja hatten also Serubbabel für eine Inthronisation zum König Judas bestimmt. Vielmehr beschränkten sie Serubbabels Kompetenz bei der Grundsteinlegung des Tempels auf die Funktion eines davidischen Schirmherren.