Till Van Rahden – författare
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Häftad, Engelska, 2008
333 kr
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Jews and Other Germans is the first social and cultural history to probe the parameters of Jewish integration in the half century between the founding of the German Empire in 1871 and the early Weimar Republic. Questioning received wisdom about German-Jewish assimilation and the pervasiveness of anti-Semitism in Imperial Germany, van Rahden's prize-winning book restores some of the complexity and openness of relations between Protestants, Catholics, and Jews before World War I.Closely analyzing the political, social, and cultural life in a major German city, van Rahden shows that Jews were a part of a broad urban community that encompassed diversity within unity, at once offering them a large measure of equality while permitting them to remain meaningfully Jewish. ""Jews and Other Germans"" also substantially revises the chronology of anti-Semitism in Germany, showing that Jews only began to experience exclusion from Breslau's social world during World War I.Yet van Rahden not only illuminates Breslau's multicultural fabric; he also tells the story of this remarkable city as one of cultural and religious conflict and coexistence. Recounting the experiences of Jews, Protestants, and Catholics within a single narrative, he offers a critical intervention into scholarship on liberalism and civil society in nineteenth- and early twentieth-century Europe.
Del 1 - Democratic Vistas / Demokratische Horizonte
Horizonte der Demokratie
Häftad, Tyska
240 kr
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Inbunden, Tyska, 2022
346 kr
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PDF, Tyska, 2022272 kr
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Seit der Aufklärung steht die Frage im Raum, wie es möglich ist, die »Einheit des Menschengeschlechts« als Vielheit zu denken. Wie kann das Versprechen allgemeiner Gleichheit mit einem Anspruch auf Verschiedenheit verbunden werden? Dieses Leitthema der europäischen Moderne greift Till van Rahden am Beispiel der jüdischen Geschichte auf. Je mehr das Ideal der Gleichheit an Bedeutung gewann, desto heftiger wurde der Streit über kulturelle und religiöse Differenz. Davon zeugen die Auseinandersetzungen über die Judenemanzipation und die jüdischen Erfahrungen von Gleichberechtigung und Diskriminierung seit dem späten 18. Jahrhundert.Anhand der Geschichte strittiger Begriffe wie Assimilation, Minderheit oder Mehrheit, Ethnizität und Stamm erzählt dieses Buch eine Geschichte der Pluralität, die bis in unsere Gegenwart reicht. Es beschreibt eine Wirklichkeit voller Widersprüche, in der es gilt, die Spannung zwischen Gleichheit und Freiheit auszuhalten.
272 kr
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Seit der Aufklärung steht die Frage im Raum, wie es möglich ist, die »Einheit des Menschengeschlechts« als Vielheit zu denken. Wie kann das Versprechen allgemeiner Gleichheit mit einem Anspruch auf Verschiedenheit verbunden werden? Dieses Leitthema der europäischen Moderne greift Till van Rahden am Beispiel der jüdischen Geschichte auf. Je mehr das Ideal der Gleichheit an Bedeutung gewann, desto heftiger wurde der Streit über kulturelle und religiöse Differenz. Davon zeugen die Auseinandersetzungen über die Judenemanzipation und die jüdischen Erfahrungen von Gleichberechtigung und Diskriminierung seit dem späten 18. Jahrhundert.Anhand der Geschichte strittiger Begriffe wie Assimilation, Minderheit oder Mehrheit, Ethnizität und Stamm erzählt dieses Buch eine Geschichte der Pluralität, die bis in unsere Gegenwart reicht. Es beschreibt eine Wirklichkeit voller Widersprüche, in der es gilt, die Spannung zwischen Gleichheit und Freiheit auszuhalten.