Tim Böder - Böcker
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Szenezugehörigkeiten können als in stilspezifischen Praktiken sozial hervorgebrachte und sinnstiftende Gemeinsamkeiten des Handelns verstanden werden. Sie werden in den jeweiligen Stilbildungen über materielle Artefakte und deren Gebrauch, den Körper sowie mediale Ausdrucksformen angezeigt, inszeniert, stabilisiert und verbreitet. Wenngleich die Bedeutung von Artefakten, Körpern und Medien für Stilisierungsprozesse innerhalb der Jugendkultur- und Szeneforschung kontinuierlich hervorgehoben wird, so rückt die systematische Analyse der materiellen und medialen Dimensionen jugendkulturellen Handelns über die Deskription jeweiliger Stile hinaus nur selten in den Blickpunkt. Von dieser Beobachtung ausgehend soll mit diesem Band der Frage nachgegangen werden, mit welchen theoretischen und methodischen Perspektiven eine interdisziplinäre Jugendkultur- und Szeneforschung die materiellen und medialen Ausdrucksformen von Stilen adäquat verstehen kann. Der Band versammelt Beiträge, die sich der Bedeutung von Materialität und Medialität in Szenen aus historischer, sozial- und kulturwissenschaftlicher sowie psychologischer Perspektive widmen.Der InhaltJugendkulturtheoretische Perspektiven auf Medialität und Materialität • Stilbildungen über Medien • Stilbildungen über Artefakte • Stilbildungen über Körper Die HerausgeberTim Böder ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der AG Jugend- und Schulforschung an der Universität Duisburg-Essen.Dr. Paul Eisewicht ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie an der Technischen Universität Dortmund.Prof. Dr. Günter Mey lehrt Entwicklungspsychologie und qualitative Forschung an der Hochschule Magdeburg-Stendal.Prof. Dr. Nicolle Pfaff ist Hochschullehrerin an der Fakultät für Bildungswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen.
Bildanalyse
Einführung in die bildrekonstruktive Forschungspraxis der Morphologischen Hermeneutik
Häftad, Tyska, 2020
206 kr
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Der Methodenband führt leicht verständlich in das bildrekonstruktive Verfahren der Morphologischen Hermeneutik ein. Systematisch wird das Verfahren der Bildanalyse von der theoretischen Begründung bis zur methodischen Umsetzung vorgestellt.
Del 40 - Rekonstruktive Bildungsforschung
Entschulung als Tabuüberschreitung
Eine rekonstruktive Studie zu Begründungen familialer Entschulungspraxis
Häftad, Tyska, 2022
684 kr
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Mit der Verwirklichung familialer Entschulung vollzieht die sogenannte ,Freilernerbewegung‘ eine Tabuüberschreitung, die angesichts des kulturhistorisch geltenden Beschulungsnormativs unter enormem Begründungsdruck steht. Daran anknüpfend fragt die rekonstruktive Studie, welche strukturellen Gesetzmäßigkeiten den Krisenszenarien und sinnstiftenden Idealentwürfen von Eltern bei der sinnstiftenden Begründung zur familialen Entschulungspraxis zugrunde liegen. In diesem Zuge werden mit dem Verteidigen, Charismatisieren und Entkommen drei Strukturtypen der Begründung familialer Entschulungspraxis erschlossen. Damit leistet die Studie nicht nur einen empirisch fundierten Beitrag zu einer Neuthematisierung schulalternativer Bildungspraktiken, sondern stößt auch selbst in eine Tabuzone von Schulpädagogik und -forschung vor, weil sie die Schule zwar als historisch konsolidierte, aber nicht als alternativlose Organisation für Lern- und Bildungsprozesse von Kindern und Jugendlichen thematisiert.
Deschooling as a Taboo Transgression
A Reconstructive Study of Justifications for the Familial Practice of Deschooling
Häftad, Engelska, 2023
887 kr
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With the realization of familial deschooling in Germany, the so-called social movement of the ,Freilerner’ transgresses a taboo and is therefore under enormous pressure to justify itself.
Deschooling as a Taboo Transgression : A Reconstructive Study of Justifications for the Familial Practice of Deschooling
Engelska, 2023
616 kr
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Scene affiliations can be understood as socially produced and meaningful commonalities of action in style-specific practices. They are displayed, staged, stabilized, and disseminated in the respective style formations via material artifacts and their use, the body, and media forms of expression. Although the importance of artefacts, bodies and media for stylisation processes is continuously emphasised within youth culture and scene research, the systematic analysis of the material and medial dimensions of youth cultural action beyond the description of respective styles rarely comes into focus. Based on this observation, this volume aims to explore the question of which theoretical and methodological perspectives interdisciplinary youth culture and scene research can use to adequately understand the material and medial expressions of styles. The volume brings together contributions devoted to the significance of materiality and mediality in scenes from historical, social and cultural science, and psychological perspectives.The contentYouth culture theoretical perspectives on mediality and materiality - Formations of style via media - Formations of style via artefacts - Formations of style via bodiesThe editorsTim Böder is a research assistant at the AG Jugend- und Schulforschung at the University of Duisburg-Essen.Dr. Paul Eisewicht is a research associate at the Institute of Sociology at the Technical University of Dortmund.Prof. Dr. Günter Mey teaches developmental psychology and qualitative research at the University of Applied Sciences Magdeburg-Stendal.Prof. Dr. Nicolle Pfaff is a university lecturer at the Faculty of Education at the University of Duisburg-Essen.The translation was done with the help of artificial intelligence. A subsequent human revision was done primarily in terms of content.