Paul Eisewicht – författare
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Paul Eisewicht untersucht, was passiert, wenn Kauferwartungen enttäuscht werden und sich Konsumenten an Anbieter wenden, um zu reklamieren. Dabei schlägt er eine konsumsoziologische Reklamationsdefinition vor, die an der sozialen Realität des Reklamierens orientiert ist. Zum einen zeigt sich dadurch, dass Reklamationen (trotz rechtlicher und organisationaler Vorgaben) äußerst aushandlungsbedürftige Situationen sind (hinsichtlich der Verantwortlichkeit des Adressaten, der Triftigkeit des Problems und der Angemessenheit der Forderung). Zum anderen zeigt sich die Vielfalt im Handeln von Reklamierenden (kooperativen oder konfrontativen, emotionalen oder sachlichen Argumentierens). Damit kann das Verständnis dafür geschärft werden, welche Handlungsprobleme beim Konsumieren (oft routiniert und selbstverständlich) selbstwirksam bearbeitet werden und wie Konsumenten mit Unzufriedenheit umgehen.
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Das, was wir für wirklich halten, bezeichnen wir als Wissen. Das, was unsere fünf Sinne uns vermitteln, halten wir in aller Regel für wirklich. Unsere Wahrnehmung und das, was wir für wirklich erachten und als sozial wirksam konstruieren unterscheidet sich dabei je nachdem auf welche Sinne wir uns wie intensiv fokussieren.
Dem Zusammenhang zwischen Wirklichkeitskonstruktionen und sensorischen Gegebenheiten wurde in der Sozialforschung bisher nur wenig Beachtung geschenkt. Dies betrifft beispielsweise die Nutzung unserer Sinnesorgane für empirische Rekonstruktionen von Wissensbeständen, Sinneswahrnehmungen als Teil von Wissensbeständen oder aber die Frage, wie weit Wissen von Sinnesfähigkeiten abhängig ist. Diese Lücke versucht der Sammelband zu schließen, in dem er die soziale Bedeutsamkeit sinnlicher Wahrnehmungen in den Fokus rückt und am Beispiel verschiedener Untersuchungsgegenstände diskutiert.
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Dieser Band vereint erstmals Beiträge aus verschiedenen Disziplinen (Kunst-, Rechts-, Erziehungs- und Sozialwissenschaften) zur deutschen Graffiti-Szene. Dabei verschränken sich Perspektiven von außen auf die Szene mit Sichtweisen von innen. Über die Beiträge hinweg wird dabei deutlich, wie facettenreich Graffiti als kulturelles Phänomen ist und wie anschlussreich methodische und theoretische Perspektiven der Kultur- und Sozialwissenschaften daran sind. Abseits gesellschaftlicher Typisierungen, Dramatisierungen, Missverständnisse und Mythen werden dabei der Szenealltag, die Szenegeschichte und die Handlungsprobleme der Writer beleuchtet.
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That which we consider to be real we call knowledge. As a rule, we consider what our five senses convey to us to be real. Our perception and what we consider real and construct as socially effective differs depending on which senses we focus on and how intensively.
The connection between reality constructions and sensory conditions has received little attention in social research so far. This concerns, for example, the use of our sensory organs for empirical reconstructions of bodies of knowledge, sensory perceptions as part of bodies of knowledge, or the question of how far knowledge is dependent on sensory abilities. This anthology attempts to close this gap by focusing on the social significance of sensory perceptions and discussing it using the example of various objects of investigation.
This book is a translation of an original German edition. The translation was done with the help of artificial intelligence (machine translation by the service DeepL.com). A subsequent human revision was done primarily in terms of content, so that the book will read stylistically differently from a conventional translation.
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The content
Youth culture theoretical perspectives on mediality and materiality - Formations of style via media - Formations of style via artefacts - Formations of style via bodies
The editors
Tim Böder is a research assistant at the AG Jugend- und Schulforschung at the University of Duisburg-Essen.
Dr. Paul Eisewicht is a research associate at the Institute of Sociology at the Technical University of Dortmund.Prof. Dr. Günter Mey teaches developmental psychology and qualitative research at the University of Applied Sciences Magdeburg-Stendal.
Prof. Dr. Nicolle Pfaff is a university lecturer at the Faculty of Education at the University of Duisburg-Essen.
The translation was done with the help of artificial intelligence. A subsequent human revision was done primarily in terms of content.
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