Tim Kruger – författare
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Häftad, Tyska, 2022
358 kr
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PDF, Tyska, 2022329 kr
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Trauer ist ein allgegenwärtiges Thema der Sozialen Arbeit. Obwohl es in nahezu allen Handlungsfeldern eine Rolle spielt, wird es in Ausbildung und Praxis häufig übersehen. Das Wissen praktizierender Professioneller der Sozialen Arbeit um Trauer ist meist geprägt vom eigenen Alltagswissen oder (häufig veraltetem) Wissen angrenzender Disziplinen und Professionen. Nur wenn die Soziale Arbeit hier über eigenständiges Wissen verfügt, das aktuelle Erkenntnisse integriert und sich der Bedeutung von Sterben und Tod, aber auch von anderen Verlusten bewusst wird, können Professionelle adäquat auf Trauer reagieren. Dieses Buch trägt aktuelles Wissen um Umstände des Sterbens, Theorien und Modelle von Verlustbewältigung und Trauer zusammen und bezieht es auf die Soziale Arbeit.
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Tyska, 2022329 kr
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Trauer ist ein allgegenwärtiges Thema der Sozialen Arbeit. Obwohl es in nahezu allen Handlungsfeldern eine Rolle spielt, wird es in Ausbildung und Praxis häufig übersehen. Das Wissen praktizierender Professioneller der Sozialen Arbeit um Trauer ist meist geprägt vom eigenen Alltagswissen oder (häufig veraltetem) Wissen angrenzender Disziplinen und Professionen. Nur wenn die Soziale Arbeit hier über eigenständiges Wissen verfügt, das aktuelle Erkenntnisse integriert und sich der Bedeutung von Sterben und Tod, aber auch von anderen Verlusten bewusst wird, können Professionelle adäquat auf Trauer reagieren. Dieses Buch trägt aktuelles Wissen um Umstände des Sterbens, Theorien und Modelle von Verlustbewältigung und Trauer zusammen und bezieht es auf die Soziale Arbeit.
Häftad, Tyska, 2025
487 kr
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PDF, Tyska, 2025469 kr
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Sexuelle Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht, das fur ausnahmslos alle Menschen Gultigkeit besitzt. Dennoch werden Menschen mit Beeintrachtigungen immer noch in der Realisierung dieses Rechts behindert. Einrichtungen und Dienste der Eingliederungshilfe, insbesondere im Lebensbereich Wohnen, sind in diesem thematischen Kontext besonders gefordert. Das Buch zeigt Wege fur Veranderungen in den Einrichtungen auf, um die sexuelle Selbstbestimmung der dort lebenden Menschen zu erweitern und bestehende Barrieren abzubauen. Im Mittelpunkt stehen dabei das Empowerment dieser Menschen, aber auch die Qualifizierung der dort tatigen Fachkrafte sowie die Organisationsentwicklung. Grundlagenwissen und spezifische Fragen sexueller Selbstbestimmung rahmen diese Schwerpunkte.
469 kr
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Sexuelle Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht, das fur ausnahmslos alle Menschen Gultigkeit besitzt. Dennoch werden Menschen mit Beeintrachtigungen immer noch in der Realisierung dieses Rechts behindert. Einrichtungen und Dienste der Eingliederungshilfe, insbesondere im Lebensbereich Wohnen, sind in diesem thematischen Kontext besonders gefordert. Das Buch zeigt Wege fur Veranderungen in den Einrichtungen auf, um die sexuelle Selbstbestimmung der dort lebenden Menschen zu erweitern und bestehende Barrieren abzubauen. Im Mittelpunkt stehen dabei das Empowerment dieser Menschen, aber auch die Qualifizierung der dort tatigen Fachkrafte sowie die Organisationsentwicklung. Grundlagenwissen und spezifische Fragen sexueller Selbstbestimmung rahmen diese Schwerpunkte.
Häftad, Tyska, 2008
329 kr
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Die Lissabon-Strategie wurde im Jahre 2000 von den Staats- und Regierun- chefs der EU-Mitgliedstaaten ins Leben gerufen mit dem Ziel, die EU bis zum Jahr 2010 zur „wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wi- schaft der Welt“ zu machen. Dazu soll besonders die stabile Weiterentwicklung auf ökonomischer, sozialer und ökologischer Ebene unterstützt werden. Im Rahmen des Ratstreffens im Frühjahr 2005 betonte EU-Präsident Barroso in seiner Mitteilung hierzu das Ziel, „mehr Menschen an das Erwerbsleben her- zuführen und die sozialen Sicherungssysteme zu modernisieren“. Während das Problem der niedrigen Geburtenraten eher Teil einer langfristigen politischen Strategie darstellt, betrachtet Barroso die Anhebung des Beschäftigungsniveaus als das wichtigste Mittel, um wirtschaftliches Wachstum voranzutreiben und die gesellschaftliche Inklusion der Volkswirtschaften zu stärken. Darüber hinaus stellt die Einbindung von Frauen in die Erwerbstätigkeit ein großes Potenzial für den Arbeitsmarkt dar. Laut einer Zielformulierung sollen 60 % der weiblichen Bevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren bis zum Jahr 2010 erwerbstätig sein. Der prozentuale Anteil von Frauen in bezahlten Beschäftigungsverhältnissen ist zwischen den Jahren 2000 und 2002 um 2,7 % auf 55,6 % angestiegen. Die - tuellen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen beinhalteten daher Aktivitäten zum Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten. Hierzu wurde das Ziel formuliert, bis zum Jahr 2010 die Verfügbarkeit von Angeboten zur Kinderbetreuung für Dr- bis Fünfjährige auf 90 % bzw. für Kinder unter drei Jahren auf 33 % zu erw- tern.
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PDF, Tyska, 2009436 kr
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Die Lissabon-Strategie wurde im Jahre 2000 von den Staats- und Regierun- chefs der EU-Mitgliedstaaten ins Leben gerufen mit dem Ziel, die EU bis zum Jahr 2010 zur „wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wi- schaft der Welt“ zu machen. Dazu soll besonders die stabile Weiterentwicklung auf ökonomischer, sozialer und ökologischer Ebene unterstützt werden. Im Rahmen des Ratstreffens im Frühjahr 2005 betonte EU-Präsident Barroso in seiner Mitteilung hierzu das Ziel, „mehr Menschen an das Erwerbsleben her- zuführen und die sozialen Sicherungssysteme zu modernisieren“. Während das Problem der niedrigen Geburtenraten eher Teil einer langfristigen politischen Strategie darstellt, betrachtet Barroso die Anhebung des Beschäftigungsniveaus als das wichtigste Mittel, um wirtschaftliches Wachstum voranzutreiben und die gesellschaftliche Inklusion der Volkswirtschaften zu stärken. Darüber hinaus stellt die Einbindung von Frauen in die Erwerbstätigkeit ein großes Potenzial für den Arbeitsmarkt dar. Laut einer Zielformulierung sollen 60 % der weiblichen Bevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren bis zum Jahr 2010 erwerbstätig sein. Der prozentuale Anteil von Frauen in bezahlten Beschäftigungsverhältnissen ist zwischen den Jahren 2000 und 2002 um 2,7 % auf 55,6 % angestiegen. Die - tuellen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen beinhalteten daher Aktivitäten zum Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten. Hierzu wurde das Ziel formuliert, bis zum Jahr 2010 die Verfügbarkeit von Angeboten zur Kinderbetreuung für Dr- bis Fünfjährige auf 90 % bzw. für Kinder unter drei Jahren auf 33 % zu erw- tern.