Karin Altgeld - Böcker
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2 produkter
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Qualitätsmanagement in der frühkindlichen Bildung, Erziehung und Betreuung
Perspektiven für eine öffentliche Qualitätspolitik
Häftad, Tyska, 2009
535 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
des Qualitätssystems in den KLAX-Kindergärten Antje Bostelmann Vorab Im Jahr 1990 startete KLAX mit einer Malschule, die einem besonderen päda- gischen Konzept folgte. Dass aus dem überschaubaren Projekt schon in wenigen Jahren ein mittelständisches Unternehmen werden würde, hatten wir uns nicht träumen lassen. Bei den Eltern kam unser pädagogisches Konzept so gut an, dass wir zwei Jahre nach dem Start der Malschule den ersten Kindergarten gründeten. Als das Land Berlin 1995 beschloss, seine Kindertagesstätten zu übertragen, gehörten wir zu den ersten Trägern, die sich dieser Herausforderung stellten. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich die KLAX-Familie jedoch schon erweitert: Zur Malschule kamen die KLAX-Galerie für Kinderkunst, eine Jugendkunstschule und einige Schülerläden. Ein paar Monate gingen ins Land, und ehe wir uns versahen, gehörten 1.000 Kindergartenplätze und 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu KLAX. Kein Wunder, dass die ursprünglichen Projektstrukturen diesem Wachstum nicht standhielten. Dennoch erwarteten das Personal, die Eltern und die Kinder von uns die exzellente Umsetzung der KLAX-Pädagogik in einem stabilen, prof- sionell agierenden Unternehmen. Plötzlich sahen wir uns der Herausforderung gegenüber, Strukturen zu finden, die es uns ermöglichen, ein mittelständisches Unternehmen zu steuern. Nach umfangreichen Recherchen stießen wir auf die Methoden des Qualitätsmanagements und begannen, die Strukturen der ISO unseren Unternehmensbedürfnissen anzupassen. 1997 wurden wir nach DIN ISO 9100:2000 zertifiziert.
Von der Kindertageseinrichtung zum Dienstleistungszentrum
Ein internationaler Länderreport
Häftad, Tyska, 2008
324 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Die Lissabon-Strategie wurde im Jahre 2000 von den Staats- und Regierun- chefs der EU-Mitgliedstaaten ins Leben gerufen mit dem Ziel, die EU bis zum Jahr 2010 zur „wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wi- schaft der Welt“ zu machen. Dazu soll besonders die stabile Weiterentwicklung auf ökonomischer, sozialer und ökologischer Ebene unterstützt werden. Im Rahmen des Ratstreffens im Frühjahr 2005 betonte EU-Präsident Barroso in seiner Mitteilung hierzu das Ziel, „mehr Menschen an das Erwerbsleben her- zuführen und die sozialen Sicherungssysteme zu modernisieren“. Während das Problem der niedrigen Geburtenraten eher Teil einer langfristigen politischen Strategie darstellt, betrachtet Barroso die Anhebung des Beschäftigungsniveaus als das wichtigste Mittel, um wirtschaftliches Wachstum voranzutreiben und die gesellschaftliche Inklusion der Volkswirtschaften zu stärken. Darüber hinaus stellt die Einbindung von Frauen in die Erwerbstätigkeit ein großes Potenzial für den Arbeitsmarkt dar. Laut einer Zielformulierung sollen 60 % der weiblichen Bevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren bis zum Jahr 2010 erwerbstätig sein. Der prozentuale Anteil von Frauen in bezahlten Beschäftigungsverhältnissen ist zwischen den Jahren 2000 und 2002 um 2,7 % auf 55,6 % angestiegen. Die - tuellen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen beinhalteten daher Aktivitäten zum Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten. Hierzu wurde das Ziel formuliert, bis zum Jahr 2010 die Verfügbarkeit von Angeboten zur Kinderbetreuung für Dr- bis Fünfjährige auf 90 % bzw. für Kinder unter drei Jahren auf 33 % zu erw- tern.