Tobias Arand – författare
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PDF, Tyska, 2017244 kr
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Der Antike wird von vielen Lehrern und Bildungsplanern die geringste Relevanz für die Bildungs- und Kompetenzziele historischen Lernens in der Schule zugesprochen. Zuwenig wurde bisher nach dem eigentlichen Potential der Alten Geschichte in einer Zeit der Globalisierung und multiethnischer Schulklassen gefragt. Zu wenig wurde auch dasintegrative Potential der Beschäftigung mit der Welt der Antike in den Blick genommen.Der vorliegende Band geht dem nach. Althistoriker, Geschichtsdidaktiker und Schulpraktiker aus mehreren Ländern stellen ihre Ansätze für eine zeitgemäße Thematisierungder Antike im Geschichtsunterricht vor. Die Bandbreite der Beiträge reicht dabei von einer Bestandsaufnahme, über die Erörterung der Chancen, die Alte Geschichte für dashistorische Lernen bietet, bis hin zu konkreten Unterrichtsvorschlägen.
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PDF, Tyska, 2022393 kr
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Bärbel Völkel ist im besten Wortsinn eine ''unbequeme'' Stimme in der Geschichtsdidaktik, die nicht nur ungewöhnlichen Fragestellungen nachgeht, sondern oft auch zu ebenso ungewöhnlichen und außergewöhnlichen Ergebnissen kommt, dabei Konflikte nicht scheut und gelegentlich auch ''unbequeme'' Wahrheiten ausspricht. Dass sie das in der Geschichtsdidaktik zu einer nicht unumstrittenen Kollegin machte, würde sie nicht leugnen, sondern mit Stolz bekräftigen. In diesem Kontext ist es sinnvoll, dass im vorliegenden Sammelband, der eine Auswahl ihrer wichtigsten Aufsätze dokumentiert, Bärbel Völkels Positionen noch einmal in aller Deutlichkeit erkennbar werden. Auf diese Weise bleibt ihre Stimme lebhaft und gehört.
Häftad, Tyska, 2025
412 kr
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PDF, Tyska, 2025344 kr
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Die griechisch-romische Antike war eine faszinierende Epoche, die eine Fulle von Bild-, Text- und Sachquellen hinterlassen hat. Insbesondere im nichtgymnasialen Geschichtsunterricht schrumpft das Altertum jedoch oft auf ein stark reduziertes Zerrbild zusammen und die Quellenauswahl der Schulbucher ist sehr uberschaubar. Der vorliegende Band versucht auf Hohe der althistorischen Forschung, Lehrern und Lehrerinnen ein Quellenangebot zu machen, das uber die Schulbucher hinausgeht und so ein sinnliches wie selbstdenkendes Lernen uber die Antike ermoglicht. Ereignis-, Alltags-, Sozial- und Rezeptionsgeschichte werden dabei umfangreich berucksichtigt und schulergerecht aufbereitet.
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PDF, Tyska, 2021244 kr
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Anliegen des Bandes ist es, die Vielfalt der in den vergangenen zehn Jahren entwickelten Virtual Reality-Angebote mit historischen Bezügen aus schulpraktischer, fachdidaktischer und fachwissenschaftlicher Perspektive aufzuzeigen und die ihnen zugrundeliegenden Geschichtsbilder und Geschichtsdeutungen zu untersuchen. Dabei kommen virtuelle »Rundgänge'' über historisch bedeutsame Plätze und durch Einzelbauten ebenso zur Sprache wie aktuelle akustisch-visuelle Simulationen von Innenraumszenen oder die Herstellung historischer Objekte im 3D-Druck. Erfahrungen mit dem Einsatz von Simulationen historischer Räume und Gebäude in der universitären Lehre, im schulischen Unterricht und auch in der musealen Praxis werden unter fachdidaktischen und fachwissenschaftlichen Gesichtspunkten vorgestellt und die Schwierigkeiten und Potentiale der digitalen Wissensvermittlung an verschiedenen Beispielen demonstriert.
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PDF, Tyska, 2025344 kr
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Ohne den Krieg von 1870/71 gäbe es keinen deutschen Nationalstaat. Dabei zeigte er bereits, welche Schrecken im 20. Jahrhundert folgen sollten.Auch wenn überall Denkmäler von ihm künden, ist der deutsch-französische Krieg von 1870/71 heute weitestgehend vergessen. Dabei war er der erste Krieg »an der Schwelle zur Moderne«. Auf der einen Seite zeigte er noch Merkmale der Kabinettskriege der »alten Zeit«, z.B. bei der Uniformierung oder dem militärischen Ethos. Auf der anderen Seite wurden in ihm schon die wesentlichen Merkmale des Industriezeitalters wirksam. Große Mengen industriell gefertigter Waffen trafen auf die schutzlosen Körper der Männer in den Massenheeren der modernen Wehrpflicht. Die Eisenbahn verkleinerte Distanzen, beschleunigte den Krieg und weitete zugleich die potentiellen Räume, in die er eindringen konnte. Die Telegrafie ermöglichte tagesaktuelle Berichterstattung und politische Manipulation. Doch interessant ist nicht nur die technische Seite unter der Frage, ob 1870/71 ein Ereignis an der Schwelle zur Modernität war. Auch der Charakter des Krieges selbst veränderte sich. Partisanenerschießungen, die Schaffung einer national aufgeladenen Heimatfront, Hasspropaganda und kolonialer Rassismus unterschieden ihn von den Kriegen der Vormoderne. In vielen Punkten verwies dieser »kleine« Krieg auf die vielfach gesteigerten Kriegsschrecken des 20. Jahrhunderts.
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PDF, Tyska, 2014737 kr
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This volume presents a representative cross-section of historical-didactic research projects of junior scholars of the discipline. The contributions are the result of a young scientists'' meeting at the ›Conference for History Didactics‹ which took place at the Ludwigsburg University of Education in 2012. The contributions present not so much finished results but rather show current methods, raise pressing questions and offer an interesting insight into the future of the discipline.
Inbunden, Tyska
324 kr
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Tyska, 2019221 kr
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Im Juli 1870 ziehen Hunderttausende in einen Krieg, der die Landkarte Europas verändern wird. Manche von ihnen erwarten ein Abenteuer, andere haben Sorge um ihr Leben oder die Zukunft ihrer Familie, doch die meisten Männer auf beiden Seiten tun einfach nur das, was sie für ihre Pflicht halten. Der Deutsch-Französische Krieg von 1870 bis 1871 rundet als letzter der drei sogenannten "Einigungskriege" den blutigen Weg zur Gründung des deutschen Nationalstaats ab. Bewusst von Otto von Bismarck provoziert, erklärt das Second Empire Napoleons III. Preußen den Krieg. Doch die preußische Militärmacht besiegt gemeinsam mit den Verbündeten – u. a. aus Bayern, Württemberg und Baden – in großen Schlachten die Truppen des Kaiserreichs. Dieser Krieg wird von beiden Seiten mit äußerster Brutalität geführt und in vielen Punkten verweist er schon auf den technisierten und nationalistisch aufgeladenen Horror des Ersten Weltkriegs. Für die Gründung des Deutschen Reichs und die Kaiserproklamation im Spiegelsaal von Versailles sterben bis Ende des Krieges fast 200 000 Menschen.Im kollektiven historischen Gedächtnis der Deutschen ist der Krieg von 70/71 von der Erinnerung an die Weltkriege beinah vollständig überlagert worden. Dabei prägen bis heute Bismarckstatuen, Weißenburgstraßen, Sedanplätze, Denkmäler mit brüllenden Löwen, Lorbeerkränzen, "Eisernen Kreuzen" den öffentlichen Raum vieler deutscher Städte und Dörfer. Das Buch zeichnet ein Panorama des Krieges aus Sicht der "kleinen Leute" und der "großen Lenker". Es macht komplizierte Zusammenhänge verständlich und lässt vor allem Menschen und ihre Geschichte wieder lebendig werden. So begleiten den Leser viele Zeitzeugen: Könige, hohe Militärs, einfache Soldaten,Krankenschwestern, Maler, Geistliche, Diplomaten, Gesellschaftstheoretiker, Journalisten und Literaten.
185 kr
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Während die Besetzung der britischen Kanalinseln durch die Wehrmacht in den Jahren 1940 bis 1945 in Deutschland vergessen ist, ist sie in Großbritannien durchaus im kollektiven historischen Bewusstsein präsent. Anders als an der »Ostfront« errichteten die Deutschen auf Guernsey, Jersey und Alderney zwar kein auf Vernichtung der Zivilbevölkerung abzielendes Terrorsystem, doch auch hier geschahen Kriegsverbrechen, waren Tote zu beklagen, wurden Zwangsarbeiter ausgebeutet, Juden deportiert. Hans Max Freiherr von Aufseß (1906–1993), Besatzungsoffizier und deutscher Zivilverwalter der Inseln, stammte aus altem fränkischem Adel. Aus der Perspektive seines Standes – überheblich, antisemitisch, dünkelhaft, gleichzeitig teilnehmend, einfühlsam, gebildet, stellenweise auch selbstkritisch – führt von Aufseß während seiner Zeit auf den Inseln Tagebuch. Dieses Tagebuch ist eine Quelle für die Geschehnisse auf den »Islands«, vor allem ist es aber der Blick auf das Innenleben eines deutschen Besatzungsoffiziers während einer hierzulande kaum bekannten Episode aus dem großen Drama des Zweiten Weltkriegs. Gerade die Ambivalenz des Freiherrn macht das Tagebuch lesenswert. Er ist kein tumber »Nazi«, aber auch kein Widerständler. Der Nationalsozialismus ist ihm ästhetisch und habituell unangenehm, den deutschen Angriffskrieg hinterfragt er trotzdem nicht. Die häufig diskutierte Frage nach Handlungsspielräumen des Einzelnen im Angesicht von Terror und Unmoral stellt sich dem Leser der Tagebücher unmittelbar.
Inbunden, Tyska
303 kr
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Del 13 - Prismata
Das Schmaehliche Ende
Der Tod Des Schlechten Kaisers Und Seine Literarische Gestaltung in Der Roemischen Historiographie
Häftad, Tyska, 2002
801 kr
Tillfälligt slut