Konrad Vossing – författare
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PDF, Tyska, 20112 428 kr
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PDF, Tyska, 2017244 kr
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Der Antike wird von vielen Lehrern und Bildungsplanern die geringste Relevanz für die Bildungs- und Kompetenzziele historischen Lernens in der Schule zugesprochen. Zuwenig wurde bisher nach dem eigentlichen Potential der Alten Geschichte in einer Zeit der Globalisierung und multiethnischer Schulklassen gefragt. Zu wenig wurde auch dasintegrative Potential der Beschäftigung mit der Welt der Antike in den Blick genommen.Der vorliegende Band geht dem nach. Althistoriker, Geschichtsdidaktiker und Schulpraktiker aus mehreren Ländern stellen ihre Ansätze für eine zeitgemäße Thematisierungder Antike im Geschichtsunterricht vor. Die Bandbreite der Beiträge reicht dabei von einer Bestandsaufnahme, über die Erörterung der Chancen, die Alte Geschichte für dashistorische Lernen bietet, bis hin zu konkreten Unterrichtsvorschlägen.
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PDF, Tyska, 2020639 kr
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Das emotional aufgeladene und leicht politisierbare Themenfeld der Völkerwanderung ist ein Musterbeispiel für Chancen und Risiken historischer Analogiebildung. Dieser Band behandelt in geschichtswissenschaftlicher und geschichtsdidaktischer Perspektive die spätantike Völkerwanderung als einen Zeitraum, der einerseits von großer Bedeutung für die europäische Geschichte ist und andererseits immer wieder zu neuen Mythenbildungen und politischen Projektionen Anlass bietet. Die Beiträge beleuchten unter Berücksichtigung jüngster Forschungen die Spannungsfelder zwischen wissenschaftlichem Kenntnisstand, Mythisierung und Instrumentalisierung sowie Geschichtsvermittlung in und außerhalb der Schule.The emotional loaded and easily politicised subject of migration is a good example of challenges and risks of historical analogy. From a historical and didactical perspective, this volume focusses on the late antique migration as a period that on one side was of great importance for the European history. However, on the other side was the reason for new myths and political projections. With regard to recent studies the contributions highlight the tensions between academic knowledge, mythification, instrumentalisation as well as history education inside and outside schools.
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PDF, Tyska, 2022823 kr
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Die 15 Beiträge des Bandes fokussieren Heroinnen/Heldinnen, deren exemplarisches Handeln und/oder künstlerische Repräsentation die Möglichkeit aufzeigen, die ubiquitäre moderne Skepsis gegenüber Heroen- und Heldentum – die in vormodernen Epochen komplexer war – zu überwinden. Sie verdeutlichen, dass die virtus heroica keineswegs nur männlich konzeptualisiert wird. Die Beiträge loten aus, wie wirkmächtig männliche Norm- und Referenzmuster in der historischen, literarischen, künstlerischen und kulturellen Repräsentation von Heroinnen/Heldinnen sind. Zugleich zeigen die einzelnen Modellstudien aus je unterschiedlichen (Fach-)Perspektiven und auf der Analysebasis unterschiedlichster medialer Repräsentationen die Wirkmächtigkeit der Classical Tradition, die für die interdisziplinäre Konzeptualisierung von weiblichem Heroen-/Heldentum vergangener, "heroischer" Epochen eine geradezu paradigmatische Rolle spielt.The 15 contributions of this volume focus on heroines, whose exemplary actions and / or artistic representations emphasise the possibility to overcome the ubiquitous modern scepticism towards heroism and heroes / heroines – which was definitely more complex in pre-modern "heroic" times – and highlight that conceptualisations of the virtus heroica are by no means only male(-coded). The contributions analyse the influence, prevalence and potency of male norms and references on the historical, literary, artistic and cultural representation of the discourse-inaugurating heroine en détail. At the same time, the respective contributions also serve as exemplary analyses of different forms of media representations from a variety of perspectives and research fields and traditions which illustrate the efficacy of the Classical Tradition, a tradition which plays an almost paradigmatic role in the interdisciplinary conceptualisation of female heroism / heroines of former, "heroic" epochs.