Tobias Danzer – författare
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Tyska, 202285 kr
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Was macht eine gute Rede aus?Und wie gelingt sie?Der berühmte römische Politiker Cicero (106–43 v. Chr.) hat der Nachwelt theoretische Schriften zur Rhetorik hinterlassen und es selbst in dieser Kunst zur Perfektion gebracht. Warum die Rhetorik also nicht von ihm erlernen? Dieser Kurs in zehn Lektionen macht es möglich – konzipiert aus Ciceros Tipps und mit Beispielen aus seinen Reden.Lektion 1: Was ist gute Rhetorik?Lektion 2: Besser reden – ein methodischer LeitfadenLektion 3: Die Rede beginnenLektion 4: Das Beweisziel findenLektion 5: Mitreißend erzählenLektion 6: Überzeugend argumentierenLektion 7: Stilistisch beeindruckenLektion 8: Mit Humor gewinnenLektion 9: Frei und sicher sprechenLektion 10: Wirkungsvoll auftreten
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Tyska, 2020889 kr
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Mit der Entdeckung einer Handschrift mit 12 bis dato unbekannten Plautus-Komödien durch Nicolaus von Kues im Jahr 1429 setzte eine intensive Phase frühneuzeitlicher Plautus-Rezeption ein. Die italienischen Humanisten nahmen sich der textkritischen Erschließung der Komödien an und sorgten für die Aufwertung des im Mittelalter wenig geschätzten Plautus. Spätestens seit der 1472 veranstalteten Erstausgabe der Komödien durch Giorgio Merula wuchs das Interesse am Komödiendichter auch im übrigen Europa, wo die Stücke Gegenstand zahlreicher lateinischer und vulgärsprachlicher Nachdichtungen, Bearbeitungen und Aufführungen wurden. Die schöpferische Auseinandersetzung mit der plautinischen Komödie bereitete den großen nationalsprachlichen Komödiendichtungen den Weg und begründete die überragende Bedeutung, die das Theater in der Frühen Neuzeit erlangte.Die hier versammelten Beiträge vermitteln ein spannendes Bild der humanistischen Auseinandersetzung mit den Komödien des Plautus: Sie zeigen auf, wie die Komödien entdeckt, erschlossen, aufgeführt, zuweilen polemisch diskutiert und nicht zuletzt konfessionell und politisch instrumentalisiert wurden.
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PDF, Tyska, 2015889 kr
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Angelo Poliziano (1454-1494) zählt als enzyklopädisch gebildeter Gelehrter und Professor am Florentiner Studio sowie als Schöpfer eines facettenreichen poetischen Oeuvres zu den großen Leitfiguren des europäischen Humanismus. Er schuf griechische, lateinische und italienische Dichtungen von weitreichendem Einfluss, schrieb Epigramme, Elegien und Silven; er befasste sich mit der philologischen Erschließung des antiken Erbes und hielt Vorlesungen über Homer, Ovid, Statius und Aristoteles. Die in diesem Band versammelten Studien leuchten zentrale Aspekte der reichen intellektuellen Biographie des Dichters wie des Philologen aus und zeichnen im Dialog mit der jüngsten Forschung ein aktuelles Bild von seiner geistesgeschichtlichen Bedeutung. Besondere Schwerpunkte bilden dabei die Verbindungslinien zwischen dichterischem und theoretischem Werk, das Verhältnis zu anderen Humanisten des mediceischen Florenz und Aspekte der Rezeptionsgeschichte im 16. und 17. Jahrhundert.
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PDF, Tyska, 2018889 kr
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Der Florentiner Humanist Angelo Poliziano (14541494) zählt zu den zentralen Figuren der Renaissance. Bedeutende Leistungen vollbrachte er auf dem Gebiet der Philologie, als Dichter schuf er bleibende Werke auf Griechisch, Latein und im Volgare. Er war Professor an der Florentiner Universität und gehörte zum engsten Kreis des Medicifürsten Lorenzo il Magnifico.Dieser Band trägt dazu bei, das vielfältige poetische und akademische Werk Polizianos, ausgehend von seiner Dichtungskonzeption und mit besonderem Fokus auf eine nahezu unbeachtete Schaffensphase, auf eine neue Grundlage zu stellen. Den Ausgangspunkt bildet die frühe Übersetzung der homerischen Ilias in lateinische Hexameter: Durch sie entwickelte Poliziano einen radikalen enzyklopädischen Zugang zum antiken Text, den er zur Maxime seines humanistischen Denkens erhob und später in scharfen Gelehrtenfehden behauptete. Indem die epochale Rolle der Polemik anhand eines der wichtigsten italienischen Humanisten exemplifiziert wird, leistet der Band einen Beitrag zum Verständnis der Epochenstruktur der Renaissance.
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PDF, Tyska, 2020889 kr
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Mit der Entdeckung einer Handschrift mit 12 bis dato unbekannten Plautus-Komödien durch Nicolaus von Kues im Jahr 1429 setzte eine intensive Phase frühneuzeitlicher Plautus-Rezeption ein. Die italienischen Humanisten nahmen sich der textkritischen Erschließung der Komödien an und sorgten für die Aufwertung des im Mittelalter wenig geschätzten Plautus. Spätestens seit der 1472 veranstalteten Erstausgabe der Komödien durch Giorgio Merula wuchs das Interesse am Komödiendichter auch im übrigen Europa, wo die Stücke Gegenstand zahlreicher lateinischer und vulgärsprachlicher Nachdichtungen, Bearbeitungen und Aufführungen wurden. Die schöpferische Auseinandersetzung mit der plautinischen Komödie bereitete den großen nationalsprachlichen Komödiendichtungen den Weg und begründete die überragende Bedeutung, die das Theater in der Frühen Neuzeit erlangte.Die hier versammelten Beiträge vermitteln ein spannendes Bild der humanistischen Auseinandersetzung mit den Komödien des Plautus: Sie zeigen auf, wie die Komödien entdeckt, erschlossen, aufgeführt, zuweilen polemisch diskutiert und nicht zuletzt konfessionell und politisch instrumentalisiert wurden.