Torsten Krannich - Böcker
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Del 15 - Studien und Texte zu Antike und Christentum / Studies and Texts in Antiquity and Christianity
Die ikonoklastische Synode von Hiereia 754
Text, Übersetzung und Kommentar ihres Horos
Häftad, Tyska, 2002
469 kr
Tillfälligt slut
Einleitung, Text, Übersetzung und Kommentar ihres Horos, besorgt von Torsten Krannich, Christoph Schubert und Claudia Sode, nebst einem Beitrag zur Epistula ad Constantiam des Eusebius von Cäsarea von Annette von StockhausenSeit dem 7. Jahrhundert gewannen Bilder von Christus, Maria und den Heiligen als Träger wunderwirkender Eigenschaften und als Objekte der Verehrung immer größere Bedeutung. Dagegen regte sich im 8. Jahrhundert, gelenkt und gefördert von den byzantinischen Kaisern Leo III., Konstantin V. und Leo IV., zunehmend Widerstand: Die wahre Verehrung Christi sei die Verehrung im Geist und in der Wahrheit (Joh. 4, 23f.), nicht in Bildern. Um die bilderkritische Lehre reichsweit durchzusetzen, veranstaltete Konstantin V. im Jahre 754 eine Synode in Hiereia / Konstantinopel. Sie gilt als einer der Höhepunkte des byzantinischen Bilderstreits. Ihr Horos (Lehrdefinition) verwirft den Bilderkult und setzt den Entwurf einer neuen, kritischen Bildertheologie dagegen. Es sollten nur drei Jahrzehnte vergehen, bis ein neues Konzil (Nizäa 787 n.Chr.) die Beschlüsse von 754 aufhob und den Bilderkult zur verbindlichen Lehre erklärte.Der Horos der Synode von 754 ist das einzige zusammenhängende Dokument, das über die Lehre der sogenannten Ikonoklasten Auskunft gibt. Der Text des Horros wurde im Rahmen der sechsten Sitzungseinheit des Konzils von Nizäa (787 n. Chr.) verlesen und anschließend widerlegt. In dem vorliegenden Studienbuch wird er erstmals vollständig ins Deutsche übersetzt und kommentiert. Einleitung und Kommentar ordnen den Text in den historischen Zusammenhang und in die theologischen Fragestellungen der Zeit ein und erläutern die christologischen Grundlagen der Debatte.
Del 32 - Studien und Texte zu Antike und Christentum / Studies and Texts in Antiquity and Christianity
Von Leporius bis zu Leo dem Großen
Studien zur lateinischsprachigen Christologie im fünften Jahrhundert nach Christus
Häftad, Tyska, 2005
1 255 kr
Tillfälligt slut
Torsten Krannich untersucht die Christologie lateinischsprachiger Theologen zu Beginn des fünften Jahrhunderts, die in Südgallien und in Italien lebten. Er stellt die christologischen Entwürfe der drei Mönche Leporius, Johannes Cassian und Vinzenz von Lérins, sowie die der drei Päpste Caelestin I., Xystus III. und Leo dem Großen vor den eutychianischen Streitigkeiten vor. Der Zeitraum der Arbeit umfaßt damit die Jahre 417/418 n.Chr. bis 448 n.Chr. Dabei bilden die Auseinandersetzung um die Christologie des Nestorius, des Patriarchen von Konstantinopel, sowie die Christologie Augustins den dogmen- und theologiegeschichtlichen Hintergrund. Dennoch gilt es, die Theologen vor allem in und aus ihren eigenen historischen und systematisch-theologischen Zusammenhängen zu verstehen. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage, wie es den einzelnen gelang, die Verhältnisbestimmung zwischen göttlicher und menschlicher Natur in Jesus Christus zu formulieren. Der Autor übersetzt erstmalig den Libellus emendationis des Leporius vollständig in eine moderne Fremdsprache und kommentiert ihn.