Ulrich Trautwein - Böcker
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Schulleistungen von Abiturienten
Die neu geordnete gymnasiale Oberstufe auf dem Prüfstand
Häftad, Tyska, 2010
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Abitur und Matura im Wandel
Historische Entwicklungslinien, aktuelle Reformen und ihre Effekte
Häftad, Tyska, 2016
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In Deutschland und der Schweiz wurden in den vergangenen Jahren umfassende Reformen des gymnasialen Schulsystems durchgeführt, die in diesem Buch als aktuelle Entwicklungen rund um das Gymnasium und das Abitur aufgezeigt werden.
Wege zur Hochschulreife in Baden-Württemberg
TOSCA — Eine Untersuchung an allgemein bildenden und beruflichen Gymnasien
Häftad, Tyska, 2003
535 kr
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Die TOSCA-Studie beschreibt die Zusammensetzung der Schulerschaft anallgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien in Baden-Wurttemberg, analysiert die Vergleichbarkeit der Abschlusse und untersucht die Uberleitung in eine Berufsausbildung oder ein Universitatsstudium. Die beruflichen Gymnasien Baden-Wurttembergs bieten einer traditionell eher gymnasialfernen Schulerschaft die Moglichkeit, mit einer berufsbezogenen fachlichen Schwerpunktsetzung das Abitur zu machen. Das Buch mit Ergebnissen aus der Studie Transformation des Sekundarschulsystems und akademische Karrieren (TOSCA) untersucht diese Form der Offnung von Bildungswegen vor allem im Hinblick auf die Studierfahigkeit. TOSCA analysiert Eingangsunterschiede zu Beginn der gymnasialen Oberstufe an allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien, die Vergleichbarkeit der Abschlusse und die erfolgreiche Uberleitung in eine Berufsausbildung oder ein Universitatsstudium.
PISA und die Konsequenzen für die erziehungswissenschaftliche Forschung
Zeitschrift für Erziehungswissenschaft. Beiheft 3/2004
Häftad, Tyska, 2004
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Ich danke Dr. Ursula Kessels (FU Berlin) und zwei anonymen Gutachterlinne/n rur ihre hilfreichen Kommentare zu einer früheren Version dieses Manuskripts. 2 Zu dieser Einschätzung hat möglicherweise auch die Tatsache beigetragen, dass zur gleichen Zeit in den Industrienationen durchgeruhrte Studien betreffend die häusliche Erziehung kaum mehr eine un terschiedliche Behandlung von Mädchen und Jungen durch ihre Eltern nachweisen konnten. So hat ten MACCOBY und JACKLIN (1974) runfzehn Jahre zuvor als Ergebnis ihrer Synthese verschiedener Studien zu elterlichen Erziehungspraktiken noch Unterschiede dahingehend konstatiert, dass Jungen mehr physisch stimuliert, häufiger zu physischen Aktivitäten angeregt, häufiger bestraft und häufiger gelobt werden als Mädchen. Auch HUSTON (1983) belegte zu Beginn der achtziger Jahre noch einen Trend, nach dem Jungen mehr zu motorischen Aktivitäten ermuntert und weniger von ihren Eltern überwacht werden, Mädchen eher rur abhängiges und affektives Verhalten sowie Emotionsausdruck verstärkt werden und in Leistungssituationen schneller Hilfe von ihren Eltern erfahren. Demgegen über fanden LYTTON und ROMNEY (1991) in ihrer zu Beginn der neunziger Jahre vorgelegten umfas senden Metaanalyse keine bedeutsamen Effektgrößen mehr, die auf eine differenzielle Behandlung von Töchtern und Söhnen durch ihre Eltern verweisen würden, und zwar weder bezüglich Strenge und disziplinierendem Verhalten, noch bzgl. Wärme oder Ermutigung unselbständigen, abhängigen Verhaltens, noch bzgl. der Ermutigung zu Leistungsverhalten. Nur in einem der zahlreichen unter suchten Bereiche fanden L YTTON und ROMNEY stabile Unterschiede: Eltern ermuntern ihre Kinder besonders zu geschlechtsrollenkonsistenten Aktivitäten (sex-typed play and activities).
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