Ulrich Welbers – författare
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PDF, Tyska, 2013471 kr
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Häftad, Tyska, 1998
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Die Aporien und Probleme traditioneller Bestimmungen germanistischer Hochschullehre zu verstehen, vor allem aber Chancen fur ihre Verbesserung aufzuzeigen, dafur die systematischen Voraussetzungen zu klaren, Handlungsformen zu benennen und die Skizze eines veranderten Wissenschaftsverstandnisses zu entwerfen, ist Ziel dieser Untersuchung zur Qualitatsentwicklung germanistischer Hochschullehre. Die Germanistik muss sich dafur auch anderen wissenschaftlichen Kontexten offnen. Ein transdisziplinares Projekt steht an, das in einer Zeit, in der die Germanistik nach Orientierungen fur ihr Fachverstandnis sucht, eines zeigen will: Vor allem der, der die Lehre neu versteht, wird die Wissenschaft neu denken konnen.
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PDF, Tyska, 2009313 kr
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Band 120 der Reihe "Blickpunkt Hochschuldidaktik" versammelt Beiträge, die den Wandel der Lehr- und Lernkulturen im Zuge des Bologna-Prozesses wissenschaftlich beleuchten.Diskutiert werden die Veränderungen des Bildungsideals an Hochschulen im Hinblick auf Lehr- und Lernkulturen, Auswirkungen auf die Weiterbildung des akademischen Personals und Beispiele innovativer Studiengangskonzeptionen. Reflexionen zur Forschung und Entwicklung charakterisieren die Hochschuldidaktik insgesamt als wissenschaftliches Unternehmen.Ein Rückblick auf 40 Jahre "Blickpunkt Hochschuldidaktik" und ein Abdruck des ersten Heftes der Reihe aus dem Jahr 1969 runden den Jubiläumsband ab.
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PDF, Tyska, 20141 415 kr
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Die Feststellung einer Wiederkehr religiöser Erscheinungsformen und Deutungsmuster prägt die wissenschaftliche und gesellschaftliche Debatte am Beginn des 21. Jahrhunderts nachhaltig. Auf der Suche nach einer sprachphilosophischen Systematik des Zusammenhangs von Sprache und Religion ist hier das entstanden, was man eine sprachtheoretische Religionsgeschichte nennen könnte. Diese will den Erscheinungsformen nicht vorderhand des religiösen Sprachgebrauchs im engeren Sinne, sondern vor allem denen des Sprachdenkens, also dem Gebrauch der Reflexion, anhand von wirkungsmächtigen Positionen nachgehen und untersuchen, wie die Beziehung von Religion und Sprache, zudem von Gottesvorstellung und ihrer Versprachlichung, historisch Gegenstand der Sprachreflexion geworden ist. Sie entwickelt zudem selbst einen Beitrag zum Verständnis religiöser Semantik.Nach einer dem Kompositionsprinzip Friedrich Schleiermachers aus dem Jahr 1799 folgenden ''Apologie'' zur aktuellen Fragestellung der Sprachlichkeit von Religion heute wird in historischen Kapiteln den systematisch-sprachreflexiven Bezügen von Sprache und Religion bei Moses und Moses Mendelssohn, Augustinus und Gadamer, Luther und Bonhoeffer, Süßmilch und Herder, Kant und Schleiermacher, dem Evangelisten Johannes und bei Goethe, bei Adorno und Beethoven, Aristoteles und Benjamin, Saussure und Lévi-Strauss, Lyotard und Wittgenstein, schließlich für das 20. Jahrhundert noch einmal insgesamt, nachgegangen. Diese eher prominenten Übergänge bieten aber lediglich das Gerippe für eine Vielzahl weiterer Verknüpfungen. Insofern versteht sich dieses Buch auch als Möglichkeit, von einem neuen Standpunkt aus die Religionsgeschichte und damit das Fundament abendländischer Kultur anhand markanter Stationen kennenzulernen und in seinen sprachphilosophischen Konstruktionsbedingungen zu verstehen.