Uta Karstein – författare
Kunstsoziologie
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Das Einführungsbuch bietet einen kompakten Einstieg in die Kunstsoziologie. Vorgestellt werden wichtige Grundlagenwerke und die mit ihnen verbundenen Perspektiven auf die Kunst, sowie aktuelle Forschungsarbeiten, in denen diese Perspektiven aufgegriffen und fruchtbar gemacht werden. Darüber hinaus vermittelt das Buch einen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Kunstsoziologie. Die Darstellung folgt dabei der These, dass sich in der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Kunst drei Zugangsweisen identifizieren lassen, die die Dynamik der Auseinandersetzungen lange Zeit wesentlich bestimmt haben. Thematisiert werden in diesem Zusammenhang auch Grenzziehungsfragen zu den Nachbardisziplinen sowie wichtige Begrifflichkeiten, die in der Kunstsoziologie häufig eine Rolle spielen (so u.a. Wahrnehmung, Praxis, Profession und Organisation). Integriert ist darüber hinaus ein Methodenkapitel, in denen auch neuere Überlegungen zu einer ästhetischen Forschung aufgegriffen werden.
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Das Einführungsbuch bietet einen kompakten Einstieg in die Kunstsoziologie. Vorgestellt werden wichtige Grundlagenwerke und die mit ihnen verbundenen Perspektiven auf die Kunst, sowie aktuelle Forschungsarbeiten, in denen diese Perspektiven aufgegriffen und fruchtbar gemacht werden. Darüber hinaus vermittelt das Buch einen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Kunstsoziologie. Die Darstellung folgt dabei der These, dass sich in der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Kunst drei Zugangsweisen identifizieren lassen, die die Dynamik der Auseinandersetzungen lange Zeit wesentlich bestimmt haben. Thematisiert werden in diesem Zusammenhang auch Grenzziehungsfragen zu den Nachbardisziplinen sowie wichtige Begrifflichkeiten, die in der Kunstsoziologie häufig eine Rolle spielen (so u.a. Wahrnehmung, Praxis, Profession und Organisation). Integriert ist darüber hinaus ein Methodenkapitel, in denen auch neuere Überlegungen zu einer ästhetischen Forschung aufgegriffen werden.
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Die Covid-19-Pandemie stellt Gewohnheiten und Sinnzusammenhänge der alltäglichen Lebenswelt vielfältig in Frage. Ordnungen von Solidarität und Vulnerabilität, Körper und Raum, Alltag und Ausnahme, Wissen und Wahrheit, Geschichte und Erinnerung sowie das Verständnis von Krise selbst werden neu verhandelt. Das Buch versammelt Beiträge aus dem gesamten Spektrum der Kultur- und Sozialwissenschaften, um diese Krise zu deuten: ihre Besonderheit und Vergleichbarkeit, ihre Widersprüchlichkeit und Strukturiertheit.
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Die Covid-19-Pandemie stellt Gewohnheiten und Sinnzusammenhänge der alltäglichen Lebenswelt vielfältig in Frage. Ordnungen von Solidarität und Vulnerabilität, Körper und Raum, Alltag und Ausnahme, Wissen und Wahrheit, Geschichte und Erinnerung sowie das Verständnis von Krise selbst werden neu verhandelt. Das Buch versammelt Beiträge aus dem gesamten Spektrum der Kultur- und Sozialwissenschaften, um diese Krise zu deuten: ihre Besonderheit und Vergleichbarkeit, ihre Widersprüchlichkeit und Strukturiertheit.
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In der Soziologie ist seit längerer Zeit ein zunehmendes Interesse an Architektur und Artefakten beobachtbar. Dabei wird daran erinnert, dass nicht nur immaterielle Zeichen, Symbole und Repräsentationen des Sozialen existieren, sondern auch Orte, Stoffe und Dinge. Diesen wird eine wichtige Rolle im sozialen Geschehen zugesprochen: Materiales erscheint als Träger von Erinnerungskulturen, als sozialer Akteur, Heilsvermittler, Medium von Repräsentation – kurz: als Bedingung, Beschränkung und Instrument sozialer Praxis. Dies gilt auch in Bezug auf Religion. Dennoch hat die Perspektive noch kaum Eingang in die deutschsprachige Religionssoziologie gefunden. Dieser Band soll daher Anstoß sein für die Öffnung der Religionssoziologie in Richtung einer Soziologie des Materialen.
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Die Autonomie der Kunst ist heute umstrittener denn je. Als Produkt bürgerlicher Emanzipationsbestrebungen erscheint sie mittlerweile vielen ideologieverdächtig. Aber auch die Verwendbarkeit des Begriffes der (Kunst-)Autonomie als einem analytischen Konzept wird immer wieder in Zweifel gezogen. Vor diesem Hintergrund unterzieht der vorliegende Band die verschiedenen soziologischen Autonomiekonzeptionen einer kritischen und empirisch gesättigten Überprüfung.