Nina Tessa Zahner - Böcker
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Die Autonomie der Kunst ist heute umstrittener denn je. Aber auch die Verwendbarkeit des Begriffes der (Kunst-)Autonomie als einem analytischen Konzept wird immer wieder in Zweifel gezogen.
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Kunst wird gesehen, gehört, geschmeckt, gerochen und gespürt. Sie wird im Zusammenspiel mit den Sinnen empfunden, erfahren und erlebt. Wie Kunst von wem wahrgenommen wird, ist – so die soziologische These – stets eingebettet in praktisches, inkorporiertes und theoretisches Wissen, das durch kognitive, sinnliche, leibliche und ästhetische Begegnungen mit Kunst zugleich irritiert, nach seinen Grenzen und – noch grundsätzlicher – nach den Grenzen bestehender Gewissheiten befragt werden kann. Wahrnehmen von, durch und mit Kunst wird so auch als soziale Praxis relevant. Mit diesemZugang gehen Fragen danach einher, wie das Sehen, Hören, Schmecken, Riechen, Fühlen, dessen Eindrücken wir uns kaum entziehen können, sozialen Prägungen unterworfen und durch Machtverhältnisse geformt ist, wie aber auch durch das Soziale Interaktionen ermöglicht und Praktiken organisiert werden. Im vorliegenden Band kommen eine Bandbreite an soziologischen, philosophischen, geistes- und kulturwissenschaftlichen Beiträgen zu Wort, die sich explizit den sozialen Aspekten des Wahrnehmens von Kunst in facettenreichen Dimensionen und Aspekten widmen. Der Band eruiert so, wie das Zusammenspiel von Künsten und Sinnen als soziale Praxis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und Schwerpunktsetzungen in den Blick geraten kann: Er fragt, wie sich das Wahrnehmen von Materialien und Dingen, Oberflächen und Räumen, Tönen und Atmosphären durch verschiedene Akteure empirisch wie theoretisch als soziale Praxis in den Blick nehmen lässt.
Plurale Verschränkungen – Zur Entdifferenzierung von Kunst, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft
Häftad, Tyska, 2025
500 kr
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Der Band untersucht die immer neuen Austauschprozesse zwischen Kunst und Politik, Kunst und Wissenschaft, Kunst und Ökonomie, die sich seit einigen Jahren zu etablieren scheinen. Er fragt, inwieweit diese möglicherweise einen Funktionswandel der Künste anzeigen, der ihnen eine zentrale gesellschaftliche Rolle zuweist. Denn künstlerische Forschung, künstlerisch-politischer Aktivismus und eine zunehmend kulturalisierte Ökonomie werfen zunehmend die Frage auf, inwieweit diese künstlerische Selbstentgrenzung vielleicht auch als Versuch der Künste zu deuten ist, unter Bedingungen einer umfassend ästhetisierten Gesellschaft noch gesellschaftliche Relevanz zu zeitigen. Fest steht, dass die zunehmend durchlässigen Grenzen von Kunst, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Ästhetik verschiedenste Unschärfen und Ambivalenzen produzieren, die es hinsichtlich der Gefahr der Neutralisation des kritischen Potentials der Kunst ebenso zu diskutieren gilt, wie hinsichtlich ihres Beitrags zu mehr Demokratie. Der Sammelband untersucht in dieser Ausrichtung Effekte, Dynamiken und Bewertungen wechselseitiger Entgrenzungsprozesse zwischen Kunst, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft und diskutiert deren theoretische wie forschungspraktische Implikationen für die Soziologie. In diesem Zusammenhang scheint sich auch die Rolle der Soziologie der Künste zu wandeln: Wird die kunstsoziologische Perspektive nun zunehmend zu der einer neuartigen allgemeinen Soziologie?