Uwe Altrock – författare
2 269 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
662 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
779 kr
Läs direkt efter köp
Windows Upon Planning History delves into a wide range of perspectives on urbanism from Europe, Australia and the USA to investigate the effects of changing perceptions and different ways of seeing cities and urban regions. Fischer, Altrock and a team of 13 distinguished authors examine how and why the ideologies and the processes of city making changed in modern and post-modern times.
Illustrated with over 45 images, the themes addressed in the book range from the changing outlook on Berlin’s historic apartment districts and their demolition, salvation and gentrification to how planning was deployed to support dictatorship; from the shattering of myths like democracies totally departing from preceding dictatorships to the model of the post-war modern city and its fate towards the end of the twentieth century.
The volume combines case studies of cities on three continents with reflections on the historiography and the state of planning history.
With a foreword by Stephen V. Ward, this book will appeal to a wide readership interested in the histories of planning, architecture and cities.
779 kr
Läs direkt efter köp
Windows Upon Planning History delves into a wide range of perspectives on urbanism from Europe, Australia and the USA to investigate the effects of changing perceptions and different ways of seeing cities and urban regions. Fischer, Altrock and a team of 13 distinguished authors examine how and why the ideologies and the processes of city making changed in modern and post-modern times.
Illustrated with over 45 images, the themes addressed in the book range from the changing outlook on Berlin’s historic apartment districts and their demolition, salvation and gentrification to how planning was deployed to support dictatorship; from the shattering of myths like democracies totally departing from preceding dictatorships to the model of the post-war modern city and its fate towards the end of the twentieth century.
The volume combines case studies of cities on three continents with reflections on the historiography and the state of planning history.
With a foreword by Stephen V. Ward, this book will appeal to a wide readership interested in the histories of planning, architecture and cities.
841 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
942 kr
Läs direkt efter köp
942 kr
Läs direkt efter köp
2 264 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
1 192 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
1 575 kr
Läs direkt efter köp
528 kr
Läs direkt efter köp
661 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
672 kr
Läs direkt efter köp
422 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
396 kr
Läs direkt efter köp
Der Band widmet sich einer aktuellen Bestandsaufnahme und Reflexion der Situation ostdeutscher Großwohnsiedlungen. Er zeigt, dass deren Entwicklungstrends kaum verallgemeinert werden können. Vielmehr sind ihre Anpassungsfähigkeit und damit „Haltbarkeit“ zu betonen. Das Ziel bestand darin, die Aufmerksamkeit sowohl der akademischen Debatte als auch der praktischen Wohnungswirtschaft und Wohnungspolitik auf die mittel- bis langfristigen Perspektiven zu verstärken. Der Band will ein grundsätzliches Verständnis für die differenzierten Typen von Großwohnsiedlungen schaffen und Handlungsoptionen jenseits der aktuellen Programmatik der Städtebauförderung ausloten.
Ausgangspunkt ist die derzeitige Veränderung der öffentlichen Wahrnehmung: Nach einer intensiven Auseinandersetzung um Konzepte des Abrisses und Rückbaus sowie punktueller Aufwertung in den Jahren des Stadtumbaus ist es um die Großwohnsiedlungen inzwischen ruhiger geworden. Die Gründe hierfür sind vielfältig – sie mögen imStabilisierungserfolg einiger größerer ostdeutscher Städte, insbesondere Universitätsstädte, liegen. Diese sind mittlerweile durch Einwohnerwachstum und Knappheit an bezahlbarem Wohnraum gekennzeichnet. Hier erscheinen die Großwohnsiedlungen nicht mehr existenziell bedroht. Eine andere Sachlage ist in kleineren Städten zu beobachten, wo die Wohnungsbestände in den randstädtischen Siedlungen weiterhin von Leerstand geprägt sind und der Wohnungsabriss fortgesetzt wird.
Dennoch: Ostdeutsche Großwohnsiedlungen bleiben weiterhin interessante Orte differenzierter sozialräumlicher und demographischer Entwicklung. Ihre Bedeutung wird voraussichtlich wieder zunehmen, da die Herausforderungen im Zuge knappen, preiswerten Wohnraums, innerstädtischer Verdrängung und gestiegener Zuwanderung anwachsen werden. Dadurch gewinnen bekannte Fragen des Zusammenlebens und Interagierens im Wohnumfeld, der Inanspruchnahme von sozialer und technischer Infrastruktur und der Einbettung der Großwohnsiedlungen in gesamtstädtische Entwicklungsziele erneut an Aufmerksamkeit.
Diese Themen werden am Beispiel einer Reihe von Großwohnsiedlungen eingehend beleuchtet. Um die geographische Dimension zu weiten, sind zwei Beiträge zu Perspektiven tschechischer und polnischer Großwohnsiedlungen im Band enthalten.
837 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
823 kr
Läs direkt efter köp
Das vorliegende Jahrbuch blickt reflektierend auf 25 Jahre Stadterneuerung zurück, zieht Bilanz und zeigt Zukunftsperspektiven auf.
Im Jahr der deutschen Wiedervereinigung fand sich mit dem Arbeitskreis Stadterneuerung an deutschsprachigen Hochschulen eine Gruppe von Fachleuten zusammen, die durch die Herausgabe eines „Jahrbuchs Stadterneuerung“ zu einer Institutionalisierung der fachlichen Debatte über Stadterneuerung beitragen wollten. Dabei bezogen sie sich auf ein zwar nicht mehr junges, aber erst wenige Jahre zuvor leitbildhaft konsolidiertes Feld der Stadtentwicklung. Mit der Herausbildung der „behutsamen Stadterneuerung“ hatte sich nach längeren Auseinandersetzungen in den 1980er Jahren in der alten Bundesrepublik ein Ansatz weitgehend durchgesetzt, der sowohl die städtebaulich-architektonische Substanz als auch die vorhandenen Nutzungen und Bewohner/innen besonders respektiert. Er verkörpert damit einen wesentlichen Ausdruck einer Wende in der Stadtplanung, bei der das rationale Planungsmodell durch ein eher kommunikatives ersetzt oder zumindest ergänzt, das Gott-Vater-Modell von Planung stark in Frage gestellt sowie die städtebaulich-architektonischen Leitbilder der „Moderne“ durch Prinzipien einer „Nachmoderne“ ersetzt wurden.460 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
475 kr
Läs direkt efter köp
611 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
633 kr
Läs direkt efter köp
Beinahe drei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer, der nachfolgenden Wiedervereinigung und der rechtlichen und wirtschaftlichen Übertragung des Systems der Städtebauförderung auf die neuen Bundesländer blicken wir auf eine Generation der Stadterneuerungspraxis zurück. Inzwischen ist diese Zeitepoche fast länger und in vielerlei Hinsicht auch facettenreicher als die davor liegenden Jahre, in denen sich die Stadterneuerung seit den 1950er Jahren in der alten Bundesrepublik und der DDR auf ihre je eigene Weise herausgebildet und zum ersten Mal systematisch entfaltet hatte. Zum Zeitpunkt der „Wende“ verlegte sich der Blick auf den erheblichen Sanierungsbedarf der ostdeutschen Altstädte. Hatte es anfangs noch geheißen, die Stadterneuerung in Ostdeutschland sei eine Aufgabe, die eine ganze Generation von Fachleuten für Jahrzehnte beschäftigen würde, so zeigt sich inzwischen ein völlig verändertes Bild.
611 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
611 kr
Läs direkt efter köp
712 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
672 kr
Läs direkt efter köp
Die Stadtkerne gehören zu den Identitätsträgern vieler Städte, sie sind aber auch von Abrissen und Umbauten bedroht. Diskutiert werden Strategien und Instrumente der Baukultur, um das bauliche Erbe behutsam zu erhalten, zu sanieren oder umzubauen. Dazu gehören auch Bauten aus der städtebaulichen Moderne – hier werden teilweise frühere Eingriffe in die Stadtstruktur „korrigiert“. Dies führt zu kontroversen Debatten, inwiefern gestalterische Rückgriffe auf historische Gestaltmerkmale angemessen sind oder welche spezifischen Qualitäten die Nachkriegsmoderne einbringt. Die Frage des Nebeneinanders von Alt und Neu, von Stadterhaltung und Stadtumbau stellt sich immer wieder neu.
863 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
886 kr
Läs direkt efter köp
1 292 kr
Kommande
611 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
416 kr
Läs direkt efter köp
Wer »macht« die Stadt? Die öffentliche Hand hat in der Stadtentwicklung erheblich an Bedeutung verloren. In einer neuen Arbeitsteilung mit Politik und Verwaltung haben private Unternehmen - und bisweilen auch die Zivilgesellschaft - heute enorme Einflussmöglichkeiten. Doch ist die Teilhabe nichtstaatlicher Akteure an der Stadtentwicklung wirklich neu? Welche Vorläufer heutiger Kooperationen lassen sich in Deutschland und im europäischen Vergleich nachweisen? War das 20. Jahrhundert vielleicht nur eine Episode besonders starken staatlichen Einflusses auf Stadtentwicklungsprozesse? Der Band findet Antworten auf diese und weitere Fragen.