Walter Mesch – författare
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Inbunden, Tyska, 2013
608 kr
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Wann können wir sagen, dass wir glücklich sind? In der Ethik Aristoteles ist dies eine wichtige Frage. Ist glücklich, wer über eine tugendhafte Seelenverfassung verfügt oder braucht es äußere Güter? Reicht eine kurze Zeit aus oder bedarf es eines ganzen tugendhaften Lebens, um das höchste Gut um eudaimonia zu erreichen? Dieser Band geht davon aus, dass die aristotelische Theorie des guten Lebens nur unter Berücksichtigung der Zeit angemessen zu verstehen ist. Wie sieht also die Zeitstruktur eines gelungenen Lebens aus? Welche Antworten gibt Aristoteles für den Umgang mit der Zeit?
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PDF, Tyska, 2013522 kr
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Wann können wir sagen, dass wir glücklich sind? In der Ethik Aristoteles ist dies eine wichtige Frage. Ist glücklich, wer über eine tugendhafte Seelenverfassung verfügt oder braucht es äußere Güter? Reicht eine kurze Zeit aus oder bedarf es eines ganzen tugendhaften Lebens, um das höchste Gut um eudaimonia zu erreichen? Dieser Band geht davon aus, dass die aristotelische Theorie des guten Lebens nur unter Berücksichtigung der Zeit angemessen zu verstehen ist. Wie sieht also die Zeitstruktur eines gelungenen Lebens aus? Welche Antworten gibt Aristoteles für den Umgang mit der Zeit?
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PDF, Tyska, 19961 258 kr
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Der frühneuzeitliche Humanismus stellt bekanntlich den Menschen ins Zentrum des Interesses. In zahlreichen Darstellungen werden seine unterschiedlichen Alltagswelten beruflicher und privater Art beobachtet, beschrieben, miteinander verglichen und beurteilt. Inwieweit spielen bei der Erörterung des Verhaltens des einzelnen und der Gestaltung der Gesellschaft die Theorien des Aristoteles eine Rolle? Ist der Rückgriff auf die aristotelische Philosophie in der Renaissance mit einer eindeutigen Wertung verbunden oder handelt es sich eher um äußere Referenzen? Und ist die Renaissance nicht eher von Platon als von Aristoteles geprägt?Mit Beiträgen von U. Baumann, D. Lines, W. Mesch, J. Müller, M. Perkams, Ch. Pietsch, R. Pozzo, Ch. Rapp, B. Roling, S. Rus Rufino, R. Saage, Ch. Schäfer, A. Schmitt und Ch. Strosetzki.
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PDF, Tyska, 2022567 kr
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Einheit und Vielheit sind nicht nur zentrale Themen metaphysischen Denkens, sondern kommen auch in dessen geschichtlicher Realisierung zum Ausdruck. So verwirklicht sich die Metaphysik auch historisch in einer Spannung von Einheit und Vielheit. Besonders gut erkennen lässt sich diese Dynamik an der Entfaltung des antiken Platonismus und an der mittelalterlichen Rezeption antiker Vorlagen. Und auch mit dem Übergang zum neuzeitlichen Denken setzt sie sich, wie es die Philosophien von Leibniz und dem Idealismus exemplarisch anzeigen, in aller Komplexität fort. Mit dem Übergang in die Moderne und Postmoderne wird schließlich die Problematik eines Zugriffs auf metaphysische Grundfragen unter postmetaphysischen Bedingungen virulent.Die Beiträge dieses Bandes (von Niko Strobach, Franco Ferrari, Filip Karfik, Peter Nickl, Laura E. Herrera Castillo, Nikolaus Egel, Wilhelm Schmidt-Biggemann, Lucia Oliveri, Gianluca De Candia, Stefan Lorenz, Arnaud Pelletier, Walter Mesch, Michael Städtler und Christian Thein) gehen den damit verbundenen Fragestellungen und Problemen nach, indem sie auf Autoren, Schriften und Konzeptionen rekurrieren, die auch die Achse des Werkes von Thomas Leinkauf bilden.
Häftad, Tyska, 2022
830 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Inbunden, Tyska, 2019
1 634 kr
Tillfälligt slut
Der interdisziplinär angelegte Band analysiert sowohl in theoretischer Absicht als auch an konkreten Beispielen aus verschiedenen historischen Epochen die Struktur von Normkrisen und normativen Transformationsprozessen (insbesondere auf dem religiösen und dem politischen Feld). Warum zerbrechen normative Gewissheiten und wie gelingt es Akteuren, neue 'letzte Wahrheiten', Grundwerte und Paradigmata normativer Diskurse zu etablieren und sich dabei selbst als Norminstanzen zu legitimieren? Welcher Zusammenhang besteht zwischen normativer Kritik und Krise? Wann und wie ändern, verschieben oder stabilisieren sich Rechtfertigungsnarrative und welche Dynamik resultiert hieraus? Wie entstehen in der Dialektik von Kontinuität und Diskontinuität neue Lösungen? Wie sehen die Prozesse aus, in denen dies geschieht? Gibt es idealtypische Strukturen der Verflüssigung und Verfestigung von Normen und normativen Diskursen, und was ist der geeignete theoretische Zugriff auf solche Prozesse?