Walter Tokarski – författare
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Higher Education in Sport in Europe is a topical subject in several respects: academic sport education in European countries as an integral part of the European Higher Education Area on the one hand and sport itself as the subject matter of European politics on the other.This book illustrates both aspects against the backdrop of the European education reform processes (Bologna Process, Lisbon Strategy, Lifelong Learning, European Qualification Framework etc.) with focus on the Thematic Network Project "Aligning a European Higher Education Structure in Sport Science".The four-year project (2003 - 2007) has set up future guidelines for sport curricula in Sport Coaching, Health & Fitness, Sport Management and Physical Education in order to combine the academic quality and the European dimension with relevance to the labour market. This approach points to the ongoing proactive role played by Higher Education institutions.
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PDF, Tyska, 2013570 kr
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Häftad, Tyska, 2000
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Der Mensch hat klare Vorstellungen über die ideale Reihenfolge von Tätigkeiten. Erste Ergebnisse zur Bewertung hypothetischer und gewünschter "temporaler Muster" offenbaren starke Gegenkräfte gegen eine beliebige Auflösung der Zeitstruktur in Beruf und Freizeit. Gegeben seien drei Tätigkeiten: "Café-Besuch" - "Schwimmbadbesuch" - "Stadtbummel" - in welcher der möglichen sechs verschiedenen Reihenfolgen wollen welche Menschen diese Tätigkeiten am liebsten ausführen? Oder: Wenn sie ab mittags arbeiten müssen, welche Tätigkeiten eignen sich für den Vormittag? Welche nachmittags, wenn sie früh arbeiten müssen? Solche und ähnliche Fragen beantwortet die neuartige Erforschung der "temporalen Muster" - eine Initiative des "Forum Freizeitwissenschaften", eines Zusammenschlusses von Zeit- und Freizeitforschern der Bundesrepublik. Es werden erste empirische Ergebnisse aus den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen vorgestellt, die deutlich machen, daß der neue Ansatz die bisherige Zeitforschung um z.T. überraschende Ergebnisse bereichern kann. Auf dem Hintergrund der durch die wirtschaftliche Entwicklung erzwungenen Zeitflexibilisierung werden die psychologischen Kalkulationen des Individuums bei der Zeiteinteilung höchst relevant - welche Überlegungen es dabei leiten und welche theoretischen und praktischen Folgen diese haben, versucht das Buch zu ergründen.