Werner Fuhrer – författare
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10 produkter
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Inbunden, Tyska, 2024
487 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Inbunden, Tyska, 2022
429 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
The knowledge of God becomes the experience of salvation when God justifies the man guilty of sin and lost to death. This is done by believing in the gospel of Jesus Christ. The knowledge of God through faith in the gospel is an event of salvation because it places the believer in fellowship with the one God who, as the father in the unity of essence and action with his incarnate son, reconciled the world to himself through his vicarious atoning death (2 Corinthians 5:19) and through the work of His Spirit is creatively active in preaching the word of atonement and bringing up a "new creature" (2 Corinthians 5:17). Knowledge of God as knowledge of the triune God is, as an event of knowledge, at the same time an event of salvation.
Inbunden, Tyska, 2024
1 189 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Inbunden, Tyska, 2020
467 kr
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Is God Knowable? Paul addresses this fundamental question - not only for theology, but also for philosophy and the sciences as a whole - in Rom. 1.19 ff. He is familiar with the Old Testament and the Jewish tradition, but also knows the Greek popular philosophy of his time. What Paul explains about this has become fundamental for Christian preaching and instruction, teaching and theology. Paul teaches: God is knowable, namely as the Creator out of and in his creative activity, but he cannot be grasped in his essence. In the background of Rom 1.19 f. stands, factually interwoven with the idea of creation, the theologumenon of God's revelation through his works. It is of Old Testament origin, but was also used in Hellenistic-Jewish theology at the time of Paul. For Paul it is not part of a "natural theology", but rather of the biblical understanding of revelation. It is therefore a criterion for the proper evaluation of religion and religiosity. Of course, this can only be the case if the distinction between pagan religiosity and Judeo-Christian revelation is maintained. In the theology of the twentieth century, both in exegesis and dogmatics, this demarcation has been blurred beyond recognition. The aim of the present work is to help ensure that this revelatory theological criterion is reasserted in theology and the church when assessing what is to be understood by natural religion and theologia naturalis
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PDF, Tyska, 2024421 kr
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Die Heilige Schrift gäbe es nicht, wenn sich der dreimal heilige Gott nicht offenbart hätte. Aber er hat "vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet" (Hebr 1,1) und in den "letzten Tagen zu uns durch den Sohn" (1,2). Dieses Reden Gottes ist die Voraussetzung und der Grund für die Verschriftung. In der Worthaftigkeit der Offenbarung Gottes liegt die Notwendigkeit ihrer Verschriftung begründet.Die Heilige Schrift ist nach und nach entstanden. Der Entstehungsprozess hat die Bildung des Kanons des Alten und Neuen Testaments nach sich gezogen.Das Spezifikum der Schrift Gottes ist, dass Gott nicht nur ihr Objekt, sondern auch das Subjekt des Wortes der Schrift ist, durch das er in der Kraft seines Geistes hier und heute redet, wo und wann es ihm gefällt. Dadurch unterscheidet sich die Schrift prinzipiell von anderen Schriften.In der Reformation ist es zur Vertiefung des Schriftverständnisses gekommen. Dadurch ist das überkommene Schriftverständnis in die Krisis geführt worden, vor allem aber sind davon Impulse ausgegangen, die bis heute nachwirken. Zu denken ist an die Selbstauslegung der Schrift sowie an die Klarheit der Schrift, durch die Theologie und Kirche zur Lehre ermächtigt werden. Dazu gehören hermeneutische Grundentscheidungen, die noch heute Bestand haben.
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PDF, Tyska, 2022383 kr
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Die Erkenntnis Gottes wird zum Heilswiderfahrnis, wenn Gott den der Sünde schuldigen und an den Tod verlorenen Menschen rechtfertigt. Das geschieht im Glauben an das Evangelium von Jesus Christus. Die Erkenntnis Gottes durch den Glauben an das Evangelium ist Heilsgeschehen, weil sie den Glaubenden in die Gemeinschaft mit dem einen Gott versetzt, der als der Vater in der Wesens- und Handlungseinheit mit seinem menschgewordenen Sohn durch dessen stellvertretenden Sühnetod die Welt mit sich selbst versöhnt hat (2. Korinther 5,19) und durch das Wirken seines Geistes in der Verkündigung des Wortes von der Versöhnung schöpferisch wirksam ist und eine "neue Kreatur" (2. Korinther 5,17) heraufführt. Gotteserkenntnis als die Erkenntnis des dreieinigen Gottes ist als Erkenntnisgeschehen zugleich Heilsgeschehen.
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PDF, Tyska, 2020334 kr
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Ist Gott erkennbar? Auf diese – nicht nur für die Theologie, sondern auch für die Philosophie und die Wissenschaften insgesamt – fundamentale Frage geht Paulus in Röm 1,19 ff. ein. Er ist vertraut mit dem Alten Testament und der jüdischen Überlieferung, kennt aber auch die griechische Popularphilosophie seiner Zeit. Was Paulus dazu ausführt, ist grundlegend geworden für die christliche Verkündigung und Unterweisung, Lehre und Theologie.Paulus lehrt: Gott ist erkennbar, nämlich als der Schöpfer aus und in seinem Schöpferhandeln, aber er ist nicht erfassbar in seiner Essenz. Im Hintergrund von Röm 1,19 f. steht, sachlich verwoben mit dem Schöpfungsgedanken, das Theologumenon der Offenbarung Gottes durch seine Werke. Es ist alttestamentlichen Ursprungs, wurde aber auch in der hellenistisch-jüdischen Theologie zur Zeit des Paulus gebraucht. Es ist bei Paulus nicht Bestandteil einer "natürlichen Theologie", sondern vielmehr des biblischen Offenbarungsverständnisses. Daher ist es Kriterium für die sachgerechte Bewertung von Religion und Religiosität. Das kann es freilich nur sein, wenn die Unterscheidung zwischen heidnischer Religiosität und jüdisch-christlicher Offenbarung durchgehalten wird. In der Theologie des 20. Jahrhunderts, und zwar in der Exegese wie in der Dogmatik, ist diese Grenzziehung bis zur Unkenntlichkeit verwischt worden. Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist, dazu beizutragen, dass dieses offenbarungstheologische Kriterium bei der Beurteilung dessen, was unter natürlicher Religion und Theologia naturalis zu verstehen ist, in Theologie und Kirche wieder in Geltung gesetzt wird.
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PDF, Tyska, 2016248 kr
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Das Buch ist in kritischer Auseinandersetzung mit dem Reformprozess in der EKD entstanden. Zu Beginn wird erklärt, was unter Reformation zu verstehen ist und worin der Unterschied zwischen Reformation und Reform besteht. Dabei wird deutlich: Reformen führen keine Reformation herbei, sie können diese vielmehr verhindern. Notwendig ist aber heute zweifellos eine Reformation der Kirche. Es geht nicht darum, Reformimpulse zu diskreditieren. Aber es ist nötig, sie zu überprüfen. Das geschieht in der kritischen Gegenüberstellung der Reformation des 16. Jh. mit den heutigen Reformbemühungen anhand der Leitthemen Rechtfertigung, Kirche und Amt. Bei dieser Gegenüberstellung kommen erschreckende theologische Defizite zum Vorschein. Geradezu besorgniserregend ist, dass die evangelische Kirche die Rechtfertigung des Gottlosen nicht sachgerecht zu erklären und zu interpretieren vermag. Was der Rat der EKD 2014 in einem "Grundlagentext" unter dem Titel "Rechtfertigung und Freiheit" vorgelegt hat, führt von dem biblischen und reformatorischen Verständnis der Rechtfertigung eher weg als zu ihm hin. Wenn der Artikel von der Rechtfertigung wirklich der Artikel ist, mit dem die Kirche steht und fällt, dann ist es um das Kirchesein der EKD sehr schlecht bestellt. Dem Unverständnis gegenüber dem Evangelium von der Rechtfertigung entspricht das Unvermögen, dem Auftrag der Verkündigung des Evangeliums gerecht zu werden. Unter fälschlicher Berufung auf das Priestertum aller Gläubigen ist in der heutigen evangelischen Kirche das Lehr- und Verkündigungsamt abgewertet worden, und zwar besonders in den lutherischen Landeskirchen. Dafür fehlt jede Schriftgrundlage. Es ist ein Indiz für den Abfall von dem in der Reformation wiederentdeckten Evangelium. Reformation ist Umkehr. Sie setzt eine geistliche Erneuerung in Gang, in deren Mittelpunkt die Heilige Schrift und das Evangelium von Jesus Christus stehen. Unabdingbare Voraussetzung für das Zustandekommen und Gelingen von Reformation ist heute die Umkehrung des Verhältnisses Kirche - Kirchengemeinde in das Verhältnis Kirchengemeinde - Gesamtkirche.
Del 2 - Kommentare zu Schriften Luthers
Die Schmalkaldischen Artikel
Häftad, Tyska, 2009
1 208 kr
Tillfälligt slut
Geschrieben und diktiert im Dezember 1536 von Martin Luther, wurden die Schmalkaldischen Artikel auf einer Theologenkonferenz in Wittenberg zum Jahreswechsel 1536/37 beraten und von den Teilnehmern unterzeichnet. Sie stellen ein Bekenntnis- und Lehrdokument der Wittenberger Reformation während der Zeit des Schmalkaldischen Bundes dar und wurden in der zweiten Hälfte des Reformationsjahrhunderts unter dem Titel Schmalkaldische Artikel in die Bekenntnisschriften der Lutherischen Kirche aufgenommen. Nach dem Motto, das Luther auf das Autograph geschrieben hat, ist die in den drei Teilen der Schmalkaldischen Artikel entfaltete Lehre genug für das ewige Leben. Am Schluss der Niederschrift hat sich der Reformator ausdrücklich zu den Artikeln bekannt. Sie sind sein theologisches Vermächtnis.In den Schmalkaldischen Artikeln hat Luther die Grundpositionen des christlichen Glaubens auf der Basis des 'Hauptartikels' von Christus und der Rechtfertigung für ein in Aussicht gestelltes Konzil dargelegt. Der vorliegende Kommentar geht von Luthers Denkansatz aus und hat sich zum Ziel gesetzt, die Bewegung seines theologischen Denkens durchsichtig zu machen und die Argumente, die der Reformator anführt, sowie die Urteile, die er fällt, auf den 'Hauptartikel' zu beziehen und daraus vor dem geschichtlichen Hintergrund des Schmalkaldischen Bundes zu erklären. Im Rezeptionsteil stellt Werner Führer die Entwicklung der Schmalkaldischen Artikel zur Lehrnorm und Bekenntnisschrift dar.
Del 2 - Kommentare zu Schriften Luthers
Die Schmalkaldischen Artikel
Inbunden, Tyska, 2009
2 156 kr
Tillfälligt slut
Geschrieben und diktiert im Dezember 1536 von Martin Luther, wurden die Schmalkaldischen Artikel auf einer Theologenkonferenz in Wittenberg zum Jahreswechsel 1536/37 beraten und von den Teilnehmern unterzeichnet. Sie stellen ein Bekenntnis- und Lehrdokument der Wittenberger Reformation während der Zeit des Schmalkaldischen Bundes dar und wurden in der zweiten Hälfte des Reformationsjahrhunderts unter dem Titel Schmalkaldische Artikel in die Bekenntnisschriften der Lutherischen Kirche aufgenommen. Nach dem Motto, das Luther auf das Autograph geschrieben hat, ist die in den drei Teilen der Schmalkaldischen Artikel entfaltete Lehre genug für das ewige Leben. Am Schluss der Niederschrift hat sich der Reformator ausdrücklich zu den Artikeln bekannt. Sie sind sein theologisches Vermächtnis.In den Schmalkaldischen Artikeln hat Luther die Grundpositionen des christlichen Glaubens auf der Basis des 'Hauptartikels' von Christus und der Rechtfertigung für ein in Aussicht gestelltes Konzil dargelegt. Der vorliegende Kommentar geht von Luthers Denkansatz aus und hat sich zum Ziel gesetzt, die Bewegung seines theologischen Denkens durchsichtig zu machen und die Argumente, die der Reformator anführt, sowie die Urteile, die er fällt, auf den 'Hauptartikel' zu beziehen und daraus vor dem geschichtlichen Hintergrund des Schmalkaldischen Bundes zu erklären. Im Rezeptionsteil stellt Werner Führer die Entwicklung der Schmalkaldischen Artikel zur Lehrnorm und Bekenntnisschrift dar.