Winfried Schmitz – författare
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Inbunden, Tyska, 2005
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Del 1 - Enzyklopädie Der Griechisch-Römischen Antike
Haus und Familie im antiken Griechenland
Häftad, Tyska, 2007
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PDF, Tyska, 2010321 kr
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Haus und Familie bilden die wichtigste Grundeinheit der Gesellschaft. Winfried Schmitz gibt einen spannenden Überblick über die Strukturen und die wirtschaftlichen Grundlagen der Familie im antiken Griechenland, beginnend mit den homerischen Epen und der archaischen Zeit, über das klassische Athen und Sparta bis hin zu Haus und Familie in hellenistischer Zeit. Er beschreibt Kindheit und Erziehung, Heiratsalter und Heiratsstrategien, die Stellung der Frau in der Ehe, die Vererbung von Besitz, die Stellung der alten Eltern und der Sklaven im Haus sowie die Einbindung der Häuser in die Gesellschaft und in die politischen Strukturen. Im zweiten Teil werden Forschungstendenzen und -kontroversen aufgezeigt. Den dritten Teil bildet eine umfangreiche systematisch gegliederte Bibliographie.
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PDF, Tyska, 2014863 kr
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PDF, Tyska, 2014446 kr
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Das Ausma der Teilhabe an der Herstellung kollektiv verbindlicher Entscheidungen ist ein wichtiges Kriterium bei der Analyse politischer Systeme. Das klassische Griechenland und insbesondere die attische Demokratie gelten vielen dabei als Beispiele fur Gemeinwesen, in denen die Burger starken Einfluss auf die Politik nehmen konnten. Gleichwohl waren die Moglichkeiten, an politischen Entscheidungen mitzuwirken, nicht unbeschrankt. Es gab auch hier Grenzen politischer Partizipation. Die Beitrage des Sammelbandes untersuchen beispielhaft an verschiedenen Gesellschaften des archaischen und klassischen Griechenlands Formen und Folgen der Exklusion vom politischen Entscheidungshandeln. Dabei steht im Zentrum der Beitrage die Frage, wie sich der Grad der Partizipationschance zur Legitimitat der Entscheidung auf der einen, ihrer Qualitat auf der anderen Seite verhielt.
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Die Sklaverei begleitet die Menschheitsgeschichte mindestens seit den fruhen Hochkulturen. Nur wenigen ist bewusst, dass die Abschaffung der Sklaverei beispielsweise im Deutschen Kaiserreich auf das Jahr 1888 fallt. Auch heute gibt es noch Millionen von Sklaven weltweit. Eine genaue Definition von Sklaverei ist daher fur die historische Einordnung und Bewertung unabdingbar. In diesem Band nehmen international renommierte Forscher Stellung: Die Autoren zeigen, dass der kontrastierende Vergleich, der sein Augenmerk auf die Unterschiede richtet, fur die historische Forschung besonders fruchtbar ist. Der Band enthalt unter anderem Beitrage von Orlando Patterson von der Harvard University, von Winfried Schmitz und von Pius Onyemechi Adiele.
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PDF, Tyska, 20231 655 kr
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Die Autoren legen eine neue Ausgabe aller Fragmente der Gesetze Drakons und Solons mit griechischem bzw. lateinischem Originaltext, einer deutschen Ubersetzung und einem ausfuhrlichen Kommentar sowie einer historischen Einordnung vor. Durch die Neubearbeitung ergeben sich fur viele Gesetzesfragmente neue Deutungen. Dies erlaubt eine grundlegende neue historische Bewertung der Gesetzgeber Drakon und Solon und ihrer Gesetzgebung und eine genauere Erfassung der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Probleme in Athen in dieser Zeit. Die Edition ermoglicht eine neue Sicht auf die Phase der Verschriftung des antiken Rechts im spaten 7. und fruhen 6. Jahrhundert v. Chr. - als Antwort auf drangende Probleme. Behandelt werden Gesetze uber Totungsdelikte und die Einrichtung einer Tyrannis, Bestimmungen uber die Zulassung zu politischen Amtern, zum Verfahrensrecht und der erlaubten Eigenmacht, zum Opferkalender und zu religiosen Vergehen, zu Feigheit vor dem Feind, zu sexuellen Delikten, zu Gewalttaten, Diebstahl und Beleidigung, zum Vertragsrecht und zum Familienrecht. Von zentraler Bedeutung sind die Gesetzesfragmente auch fur das Schuldrecht in solonischer Zeit.
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PDF, Tyska, 20254 455 kr
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Das Handworterbuch der antiken Sklaverei (HAS) ist das Abschlussprojekt des Mainzer Akademievorhabens Forschungen zur antiken Sklaverei. Es erfasst die Ergebnisse der internationalen Sklavereiforschung und stellt der Fachwissenschaft ein Grundlagenwerk fur weitere Forschungen bereit.Als alphabetisch geordnetes Nachschlagewerk beinhaltet es auf 3.780 Spalten uber 1.400 Stichworter in unterschiedlicher Gewichtung. Beigegeben sind umfangreiche Register. Neben der Sklaverei in der griechisch-romischen Antike finden auch andere Arten der Unfreiheit, die ubrigen Kulturen des Mittelmeerraumes sowie Abhangigkeitszustande in auereuropaischen und nichtantiken Zivilisationen Berucksichtigung. Beitrage zur Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte runden das HAS ab. Die Beitrage werden erstmals - teilweise aktualisiert - in einer herkommlichen Buchversion veroffentlicht, vorausgegangen sind seit 2006 vier elektronische, kumulative Lieferungen auf CD bzw. DVD, die funfte und letzte Gesamtlieferung erscheint 2018. Publikationssprache ist Deutsch, Artikel in englischer, franzosischer, italienischer und spanischer Sprache sind ebenfalls vertreten.
Inbunden, Tyska
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Häftad, Tyska, 2014
527 kr
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Die Einführung in die „Griechische Gesellschaft“ behandelt die Lebensbedingungen, die wirtschaftliche Grundlage und die Wertvorstellungen der Adeligen, der Bauern und der Angehörigen der unterbäuerlichen Schicht. Die Darstellung reicht von der Welt der homerischen Epen bis ins Athen des 4. Jahrhunderts v. Chr. Gesonderte Kapitel stellen die spartanische Gesellschaft und die der kretischen Städte dar.Viele Gesellschaften in den griechischen Stadtstaaten waren in Schichten unterteilt, die relativ durchlässig waren. Angehörige der unterbäuerlichen Schicht konnten durch Handwerk, Handel und Gewerbe aufsteigen, Adelige und Bauern durch häufige Erbteilung oder Missernten absteigen. Die griechische Kolonisation, Tyrannenherrschaften und die Aufzeichnung des Rechts veränderten die sozialen Bedingungen in archaischer Zeit. Für die klassische Zeit führte die Zunahme des Handels und Handwerks zu einer weiteren sozialen Ausdifferenzierung. Rechtlich abgegrenzt waren die Bürger von den in der Stadt lebenden Fremden. Kennzeichnend für viele griechische Gesellschaften sind außerdem die Sklaven, die in der Landwirtschaft, in Handel und Gewerbe und im Bergbau arbeiten mussten.