Winfried Schulze – författare
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This book, first published in 1984, brings together three essays written by specialists in German history of the sixteenth and seventeenth centuries whose important work is little known to English-speaking historians. Peter Blickle argues for a strong connection between the theology of the Reformation and the ideologies of the social protest movements of the period. Hans-Christoph Rublack takes a wider theme of the political and social norms in urban communities in the Holy Roman Empire and emphasises the ideas of justice, peace and unity held within the community despite the upheavals of revolution and protest. Winfried Schulze provides a comparative assessment of early modern peasant resistance within the Holy Roman Empire.
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This book, first published in 1984, brings together three essays written by specialists in German history of the sixteenth and seventeenth centuries whose important work is little known to English-speaking historians. Peter Blickle argues for a strong connection between the theology of the Reformation and the ideologies of the social protest movements of the period. Hans-Christoph Rublack takes a wider theme of the political and social norms in urban communities in the Holy Roman Empire and emphasises the ideas of justice, peace and unity held within the community despite the upheavals of revolution and protest. Winfried Schulze provides a comparative assessment of early modern peasant resistance within the Holy Roman Empire.
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Verdrängung
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Das Buch erzählt die Geschichte des deutschen Juristen Helmut Schneider (1910–1968). Der NS-Gegner wird leitender Mitarbeiter im Personalbereich der IG Farben, die 1941–1945 in unmittelbarer Nachbarschaft zum KZ Auschwitz mit Hilfe von Tausenden jüdischer Häftlinge und Zwangsarbeitern ein großes Chemiewerk aufbaute. Er ist in dieser Funktion ein indirekter Mitorganisator des Systems der Zwangsarbeit von KZ-Häftlingen und damit der „Vernichtung durch Arbeit" in diesem Lager. Zugleich wird er zum Beschützer einer großen Gruppe französischer Zwangsarbeiter, deren Aktivitäten für die Résistance er unterstützt und die er im Januar 1945 auf dem gefährlichen Marsch nach Westen begleitet. Das trägt ihm in Frankreich den Titel des „anti-nazi assesseur Schneider" ein. Mit den jungen Franzosen schließt er eine lebenslange Freundschaft, die u. a. zu einer deutsch-französischen Städtepartnerschaft führt. Nach seiner Zeugenaussage im Nürnberger Prozess gegen die IG Farben, einem langwierigen Entnazifizierungsverfahren und einem Strafprozess wird er 1949 Oberstadtdirektor von Goslar, Verfasser politisch-philosophischer Texte und Briefpartner und Freund von Ernst Jünger. Schneiders Biografie zeigt exemplarisch, wie sich in einem durch den Nationalsozialismus belasteten Leben Opposition, Mittäterschaft und Verdrängung miteinander verknüpften.
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Das Buch erzählt die Geschichte des deutschen Juristen Helmut Schneider (1910–1968). Der NS-Gegner wird leitender Mitarbeiter im Personalbereich der IG Farben, die 1941–1945 in unmittelbarer Nachbarschaft zum KZ Auschwitz mit Hilfe von Tausenden jüdischer Häftlinge und Zwangsarbeitern ein großes Chemiewerk aufbaute. Er ist in dieser Funktion ein indirekter Mitorganisator des Systems der Zwangsarbeit von KZ-Häftlingen und damit der „Vernichtung durch Arbeit" in diesem Lager. Zugleich wird er zum Beschützer einer großen Gruppe französischer Zwangsarbeiter, deren Aktivitäten für die Résistance er unterstützt und die er im Januar 1945 auf dem gefährlichen Marsch nach Westen begleitet. Das trägt ihm in Frankreich den Titel des „anti-nazi assesseur Schneider" ein. Mit den jungen Franzosen schließt er eine lebenslange Freundschaft, die u. a. zu einer deutsch-französischen Städtepartnerschaft führt. Nach seiner Zeugenaussage im Nürnberger Prozess gegen die IG Farben, einem langwierigen Entnazifizierungsverfahren und einem Strafprozess wird er 1949 Oberstadtdirektor von Goslar, Verfasser politisch-philosophischer Texte und Briefpartner und Freund von Ernst Jünger. Schneiders Biografie zeigt exemplarisch, wie sich in einem durch den Nationalsozialismus belasteten Leben Opposition, Mittäterschaft und Verdrängung miteinander verknüpften.
Ständische Gesellschaft Und Soziale Mobilität
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Die 25 Beiträge des Sammelbandes entstanden zum 70. Geburtstag des Historikers Eberhard Weis. In ihnen spiegeln sich jene Themen und Epochen, die die wissenschaftliche Arbeit von Eberhard Weis vor allem geprägt haben: die europäische und deutsche Geschichte der Aufklärung, der Französischen Revolution und des napoleonischen Kaiserreichs, der Restauration und der Vormärzzeit. Dabei bilden Forschungen zur französisch-italienischen sowie zur bayerischen Geschichte einen besonderen Schwerpunkt.