Wolfgang Brandes – författare
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PDF, Tyska, 2013238 kr
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Ökonomie als Sozialwissenschaft: Der wirtschaftende Mensch ist weder nur der selbstbezogene homo oeconomicus noch der normenkonforme homo sociologicus, sondern der teils egoistische und teils altruistische, teils freiheitsliebende und teils autoritätsgläubige lebendige Mensch. Auf der Grundlage eines realistischen Menschenbildes wird dem Leser nicht nur die gesamte traditionelle Mikroökonomik plausibler als durch übliche Lehrbücher nahegebracht, sondern er wird darüber hinaus in eine Fülle weiterer ökonomischer Fachgebiete eingeführt. Dazu gehören u.a. die ökonomische Analyse des Rechts, die Spieltheorie, die Neue Politische Ökonomie, die ökonomische Theorie der Geschichte, Ansätze einer ökologisch reflektierten Produktionstheorie, verschiedene Theorien und Modelle zur Analyse kollektiver Phänomene sowie eine ökonomische Normentheorie. Das vereinheitlichende Band für diese fächer- und gebietsübergreifende Einführung in die Mikroökonomik ist das Alternativkosten-Konzept - eine Denkweise, die die Psychologie wie die Soziologie, die Politik- wie die Rechtswissenschaft mit der Ökonomie zu verbinden weiß. Trocken, spekulativ, abgehoben? Nein, anschaulich, lebendig und witzig wird all dies dargeboten. Der Leser möge selbst urteilen!
Häftad, Tyska, 2004
477 kr
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Das bewährte Konzept, durch Frage und Antwort in die zu lösenden Probleme einzuführen, ist auch in der fünften Auflage beibehalten worden. Dadurch wird der Leser in das ökonomische Denken eingeübt und lernt nicht nur vorgedachtes Wissen, das er doch spätestens wenige Monate nach dem Examen wieder vergisst. Das vereinheitlichende Band für diese fächerübergreifende Einführung in die Mikroökonomik ist das Alternativkosten-Konzept - eine Denkweise, die die Psychologie wie die Soziologie, die Politik- wie die Rechtswissenschaft mit der Ökonomie zu verbinden weiß. Vertreten ist auch die übliche formale Darstellung des Haushalts und der Unternehmung. Dazu bietet das Buch Aufgaben von den Grundlagen der Mikroökonomie bis hin zur Selbstorganisation und Evolution inklusive Evolutionsspiel, zum Oligopol, zur Konsumenten- und Produzentenrente, zum Shapley-Wert, zur Chaos- und Katastrophentheorie. Trocken, spekulativ, abgehoben? Nein, anschaulich, lebendig und witzig wird all dies dargeboten. Der Leser möge selbst urteilen.
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PDF, Tyska, 2014227 kr
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Ein Überblick über die Hochschulgeschichte Niedersachsens und Bremens in der Nachkriegszeit.Gerade in Niedersachsen und Bremen lassen sich wichtige Entwicklungen in der Hochschulpolitik aufzeigen, vom Umgang mit der NS-Vergangenheit bis hin zur Bildungsexpansion der 1970er Jahre und der Etablierung einer vielfältigen Hochschullandschaft.Aus dem Inhalt:Detlef Schmiechen-Ackermann: Hochschulen und Politik nach 1945 - ein wichtiges zeithistorisches Thema im landesgeschichtlichen KontextFrauke Steffens: Zum Umgang mit der NS-Vergangenheit an der Technischen Hochschule Hannover in den ersten NachkriegsjahrenAnne Schmedding: Die »Braunschweiger Schule". Architektenausbildung an der TU/TH BraunschweigOliver Schael: Das gescheiterte Reformexperiment der »Hochschule für Arbeit, Politik und Wirtschaft" in Wilhelmshaven-RüstersielKerstin Thieler: Die Entziehung von Doktortiteln an der Georg-August-Universität Göttingen im »Dritten Reich" und der lange Prozess der Rehabilitierung nach 1945Matthias Martens: Die Institutionalisierung von historischer Landesforschung in NiedersachsenAnna Berlit-Schwigon: 1968 in HannoverBirte Gräfing: Die Bremer Universität - Gründung und Aufbauzeit