Wolfgang Seifert – författare
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13 produkter
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Häftad, Engelska, 2003
595 kr
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Feminism in Modern Japan is an original and path-breaking book which traces the history of feminist thought and women's activism in Japan from the late nineteenth century to the present. The author offers a fascinating account of those who struck out against convention in the dissemination of ideas which challenged accepted notions of thinking about women, men and society generally. Feminist activism took diverse forms as women questioned their roles as subjects of the Emperor, or explored the limits of citizenship under the more liberal post-war constitution. The story is brought to life through translated extracts of the writings of Japanese feminists. This cogent, carefully documented analysis will be welcomed by students from a range of disciplines including those working on gender studies and feminist history, where nothing comparable is currently available.
Häftad, Engelska, 2005
290 kr
Skickas inom 7-10 vardagar
Language and Society in Japan deals with issues important to an understanding of language in Japan today, among them multilingualism, language and nationalism, and literacy and reading habits. It is organised around the theme of language and identity, in particular how language is used to construct national, international and personal identities. Contrary to popular stereotypes, Japanese is far from the only language used in Japan, and does not function in a vacuum, but comes with its own particular cultural implications. Language has played an important role in Japan's cultural and foreign policies, and language issues are intimately connected both with technological advance and with minority group experiences. Nanette Gottlieb is a leading authority in this field. This book builds on and develops her previous work, and promises to be essential reading for students, scholars, and all those wishing to understand the role played by language in Japanese society.
Häftad, Tyska
240 kr
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PDF, Tyska, 2013449 kr
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In dieser Arbeit versuche ich, mit einer politikwissenschaftlichen Fragestellun- welche Institutionen und Verfahren der Interessenvermittlung zwischen Gewerk schaftsverbänden, dem Staat und den Unternehmerverbänden gibt es und wie haben sie sich verändert - das unübersichtliche Feld, auf dem wichtige kollektive Akteure der japanischen Politik ihre Interessen zu realisieren versuchen, für die Zeit von 1970 bis 1990 zu strukturieren. Die Fragestellung verdient allgemein Aufmerksamkeit, jedenfalls für hochentwickelte kapitalistische Gesellschaften, doch der Fall Japan ist wie jeder Fall ein besonderer. Wenn die Untersuchung nun endlich als Buch erscheint, so vor allem deshalb, weil ich der Überzeugung bin, daß die von der sogenannten Ölkrise 1973/74 ausgelöste Erschütterung des bis dahin weithin anerkannten Musters der Interessenvermittlung bis heute wirk same Folgen hatte. Sie sind es wert, analysiert zu werden - umso mehr, als sich die Bundesrepublik und Japan gegenwärtig einem ähnlich tiefgehenden Umbruch ihres politisch-sozialen Institutionengefüges gegenübersehen wie Japan damals. Der vorliegende Text ist die stark gekürzte, geringfügig veränderte und stili stisch überarbeitete Fassung meiner Habilitationsschrift, die seinerzeit im Fachbe reich Außereuropäische Kulturen der Philipps-Universität Marburg eingereicht wurde. Inzwischen haben sich zu dieser Thematik neue Forschungsansätze ent wickelt, von denen ich hier nur die Studien zu policy-networks erwähnen möchte. Meine Untersuchung wurde in großzügiger Weise von der Alexander-von Humboldt-Stiftung im Verein mit der Japan Society for the Promotion of Science unterstützt. Diese Institutionen ermöglichten mir 1984/85 einen einjährigen For schungsaufenthalt in Japan.
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PDF, Tyska, 202376 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,3, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main, Veranstaltung: Hume: Eine Untersuchung uber den menschlichen Verstand, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie gelangen wir zu gesichertem Wissen, zu wahrer, begrundeter Meinung? Zwei groe Stromungen, Rationalismus und Empirismus, stehen sich in der Zeit der Aufklarung gegenuber, in der dem Menschen der Ausgang aus seiner selbstverschuldeten Unmundigkeit, wie Kant es gegen Ende der Epoche um 1780 formuliert, gelingen soll. Kennzeichnend fur diese Zeit ist der Wunsch der Menschen, eigenverantwortlich und im Rahmen ihrer personlichen Freiheit selbst zu Erkenntnissen gelangen zu wollen, anstatt die bestehende Ordnung unreflektiert zu ubernehmen, oder ihr Leben weitestgehend als von Gott bestimmt zu begreifen. Rationalisten wie Descartes, Leibniz, Spinoza u.a. sehen in Folge der Aufklarungsphilosophie die Grundlage der menschlichen Erkenntnis in der abstrahierenden Vernunft. Descartes, von der einzigen gewissen Wahrheit cogito ergo sum (ich denke, also bin ich) ausgehend, einer Aussage, an der es keinerlei Zweifel geben kann, unterstellt, dass es den Menschen unter Gebrauch ihres Verstandes moglich sein soll, analytische und synthetische Urteile auf Basis wahrer Aussagen zu treffen, die als sicher gelten konnen. Rationales Denken wird beim Erwerb und bei der Begrundung von Wissen fur vorrangig oder sogar fur allein hinreichend gehalten, es hat eine weit gro ere Bedeutung fur die Erkenntnis als die Erfahrung. Demgegenuber sehen wichtige Vertreter des Empirismus wie John Locke, George Berkeley und auch David Hume in der sinnlichen Wahrnehmung und in der Erfahrung die Grundlage menschlicher Erkenntnis. Synthetische Aussagen uber die Welt bedurfen immer der konkreten Anschauung durch die Sinne, daraus resultierten skeptische Zweifel an der Erkenntnisfahigkeit des Verstandes. John Locke bringt dies in dem Satz Was unser Denken begreifen kann ist fast ein Punkt , also fast gar nichts im Verhaltnis zu dem, was wir nicht begreifen, zum Ausdruck. George Berkeley, der David Hume ma geblich beeinflusste, brachte mit seiner Erkenntnis esse est percipi , Sein ist Wahrnehmung, seine radikal skeptische Meinung zum Ausdruck. Fur ihn bestehen die Dinge nur in ihrem Wahrgenommenwerden . Als Theologe schreibt er die Existenz von Ideen Gott zu, der allen Menschen ahnliche Wahrnehmungen eingibt und damit verhindert, dass jeder Mensch in seiner eigenen Welt lebt. David Hume knupft an Berkeley s Skeptizismus an, ohne jedoch Gott eine solch hohe Bedeutung beizumessen, und entwickelt die Idee in seinem Werk Eine Untersuchung uber den menschlichen Verstand weiter.
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PDF, Tyska, 202338 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main, Veranstaltung: Aufbauseminar: Metaphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Disputing (Argumentieren)"e;: Soll ein philosophischer Disput als sportlicher Wettstreit ausgetragen werden?Die Philosophie ist keine Erfahrungswissenschaft, sie ist weder dazu verpflichtet, noch ist es in vielen Fallen uberhaupt moglich, Aussagen oder Theorien empirisch zu untersuchen. Stattdessen versuchen Philosophen, den Hintergrund der Dinge durch sprachliche Konstrukte wie Begriffe, Aussagen oder Theorien, transparent und nachvollziehbar zu machen. Wahrend Aussagen entweder wahr oder falsch sind, mussen Theorien auf ihre Pramissen sowie die argumentative Qualitat ihrer Aussagen gepruft werden. Eine wichtige Methode der Philosophie ist die Argumentationskritik, deren Ziel es ist, Fehler und Fragwurdigkeiten in philosophischen Denkgebauden sichtbar zu machen, und gegen kritische Fragen zu verteidigen. [...] Doing Thought Experiments : Gedankenexperimente oder die Imagination des MoglichenTimothy Williamson beschreibt in seinem Buch Doing philosophy die Durchfuhrung von Gedankenexperimenten als ein wichtiges Instrument philosophischen Handelns. Zunachst haben Gedankenexperimente eine illustrierende Funktion und fordern dazu auf, sich mit einer Frage oder einem Problem auseinander zu setzen. Nahezu alle philosophischen Aussagen und Theorien beziehen sich nicht nur auf konkrete, reale Situationen, sondern sie erheben den Anspruch, in allen moglichen und sogar denkbaren Fallen ihren Wahrheitsanspruch zu behaupten. Ihre Validierung kann also nicht nur durch das Durchspielen real existierender und denkbarer Moglichkeiten auf die Probe gestellt werden, vielmehr mussen die Theorien auch allen vorstellbaren, moglichen Prufungen standhalten, um sich zu beweisen, sich zu entwickeln oder um widerlegt zu werden. Im Gedankenexperiment wird die Enge der Realitat durch die geistige Kraft, die Phantasie, Vorstellungskraft, Einbildungskraft oder Imagination durchbrochen und es werden neue Moglichkeiten der Erkenntnis geschaffen. [...]Deduktion: ihre Bedeutung fur die PhilosophieDer Ursprung der Anwendung von Deduktion auf philosophische Fragestellungen geht auf Aristoteles zuruck, der erkannt hat, dass wir mittels unserer Vernunft uber das Vermogen verfugen, unmittelbare und irrtumsfreie Wahrheiten zu erfahren, aus denen wir deduktiv konkrete, wahre Satze ableiten konnen. Die Basis der Deduktion sind eine bestimmte Anzahl von Pramissen (P1, P2), aus denen sich der Schluss/die Konklusion (K) notwendigerweise ergibt. [...]
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PDF, Tyska, 2023142 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar: "e;Ehe - Kinder - Gesinde"e;, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit untersucht die These, ob und wenn ja welche wesentlichen Faktoren neben der Landflucht eine Rolle fur das Wachstum der Stadte spielten. Sie analysiert die Ursachen des Stadtewachstums und richtet ihr Augenmerk besonders auf die Art und Bedeutung der Zuwanderung. Sie sammelt Informationen, was die Menschen zur Abwanderung in die Stadt bewogen hat, welche Hindernisse es gab, und welche Rolle die Leibeigenschaft auf dem Land dabei spielte. Die Lebensverhaltnisse in der Stadt waren fur Zuwanderer von denen auf dem Land verschieden, und die Stadte agierten nicht unabhangig, sondern waren tief in ihre landliche Umgebung eingebettet und vernetzt. Im Verlauf der fruhen Neuzeit gab es eine Expansion der Territorialstaaten, die auch die Entwicklung der Stadte beeinflusste. Weiterhin veranderte sich das Bild der Urbanisierung. Wahrend noch im Mittelalter die Zahl der Neugrundungen das Stadtewachstum pragte, veranderte sich die Urbanisierung beim Ubergang vom Mittelalter in die Fruhe Neuzeit. Es wurden deutlich weniger Stadte neu gegrundet, dafur stieg die Einwohnerzahl vieler existierender Stadte deutlich. Im Verlaufe des Mittelalters bis hin zur Fruhen Neuzeit nahm sowohl die Anzahl der Stadte als auch ihre Gro e deutlich zu. Diese Urbanisierung wurde stark durch Faktoren wie gunstige klimatische Bedingungen und Ertragssteigerungen in der Landwirtschaft unterstutzt, wahrend Epidemien, Kriege und Hungersnote die stark wachsende demografische Bevolkerungsentwicklung zeitweise uber Generationen zum Stillstand brachte. Zu Beginn war das Wachstum der Stadte von der Ausnutzung von Standortvorteilen durch Handwerker und Kaufleute gepragt, im Laufe des Prozesses nahm die Verleihung stadtischer Rechte an Bedeutung fur den Entstehungsprozess zu. Au erdem erwiesen sich Stadte als gewichtige Einkommensquelle fur Steuern und Abgaben, fur den Kaiser im Falle der Reichsstadte, und die Landesherren bei den landesfurstlichen Stadten. Im Gegenzug erhielten die Stadtbewohner Stadt- und Marktrechte. Menschen konnten sich in Stadten freier bewegen als Leibeigene auf dem Land, wo ihnen durch eine hohen Abgabenlast kaum genug zum Leben blieb. Diese Faktoren spielten eine wesentliche Rolle fur die Entwicklung der Landflucht, einer Bewegung der Menschen von den Dorfern hin in die Stadte, die im fruhen Mittelalter begann und bis in die heutige Zeit nicht zum Abschluss gekommen ist.
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PDF, Tyska, 2023141 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main, Veranstaltung: Vertiefungsmodul: Die Welt als Wille und Vorstellung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit Schopenhauers erster Begegnung mit dem Buddhismus, seinem transzendentalen Idealismus und der Rolle der Mystik. "e;Den Menschen ausgenommen, wundert sich kein Wesen uber sein eigenes Dasein."e; Im siebzehnten Kapitel des zweiten Bandes von "e;Die Welt als Wille und Vorstellung"e; beschaftigt sich der Philosoph Arthur Schopenhauer mit dem metaphysischen Bedurfnis des Menschen und schreibt: "e;Jeden Falls mu es mich freuen, meine Lehre in so gro er Ubereinstimmung mit einer Religion (dem Buddhaismus) zu sehen, welche die Majoritat auf Erden fur sich hat; .... Diese Ubereinstimmung mu mir aber um so erfreulicher seyn, als ich, bei meinem Philosophiren, gewi nicht unter ihrem Einflu gestanden habe. Denn bis 1818, da mein Werk erschien, waren uber den Buddhaismus nur sehr wenige, hochst unvollkommene und durftige Berichte in Europa zu finden ..."e; Dieser Aussage sollte bald widersprochen werden. Schon im Jahr 1897 erschien das Werk "e;Schopenhauer und die indische Philosophie"e;, in dem der Autor, Dr. Max F. Hecker, obigen Satz als "e;nicht ganz richtig"e; bezeichnete. Die Schopenhauer sche Philosophie trage "e;von Anfang an den Stempel indischen Geistes auf der Stirn"e;, und in seine Philosophien seien "e;teils bewusst, teils unbewusst, die Grundgedanken indischer Spekulation verwoben worden."e; Schopenhauer selbst machte aus seiner Leidenschaft fur den "e;Buddhaismus"e; und fur mittelalterliche Mystiker wie Meister Eckhardt und Madame Guion keinen Hehl. Heute ist belegt, dass Schopenhauer bereits sieben Jahre vor der Vollendung seines Werkes "e;Die Welt als Wille und Vorstellung"e; in einer Ethnografie Vorlesung bei Prof. Heeren mit buddhistischen Lehren aus China in Kontakt gekommen war. 1815 immer noch ein Jahr vor dem Beginn der Niederschrift seines Hauptwerkes, erstellte Schopenhauer Notizen zu Band 6 der "e;Asiatick Researches"e;, die schon die meisten Ideen, welche spater die Buddhismussicht Schopenhauers kennzeichnen werden, enthalten.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar: "e;Volkerwanderung"e;, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird die Herkunft der Goten und ihre ersten Kontakte mit dem romischen Reich, sowie die weitere Entwicklung bis zum Vertrag von 382 betrachtet, um dann der Forschungsfrage nachzugehen: Unterscheidet sich das Gotenfoedus von den bisherigen Vertragen mit gotischen "e;foederati"e;, wenn ja wie, und welche Auswirkungen konnte es fur die Zukunft des Imperiums gehabt haben?Nachdem Theodosius der Gro e im Jahre 382 das "e;Gotenfoedus"e; ausgehandelt hatte, herrschte fur langere Zeit weitestgehend Friede. In diesem kurzen Satz verbergen sich wichtige Fragen: was genau war der Inhalt des Gotenfoedus? Den exakten Text kennen wir nicht, wir mussen auf verschiedene antike Quellen sowie moderne archaologische Untersuchungen vertrauen. Hat Theodosius den Vertrag ausgehandelt? Oder sein Unterhandler Saturninus mit Fritigern obwohl letzterer seit 380 in den Quellen nicht mehr explizit erwahnt wird? Und wer waren die Goten? Ein Volk? Eine Ansammlung verschiedener Stamme, Familienclans, oder eine "e;Gewaltgemeinschaft"e;, die sich Ihr Brot durch Raubzuge verdiente?Bereits nach den Gotensturmen Ende des 2. Jahrhunderts kam es 332 zu einem ersten Vertrag zwischen den Goten genannten Volkerschaften und dem romischen Imperium. 376 erlaubte Valens ihre Ansiedlung auf romischem Boden, 378 in der Schlacht von Adrianopel fugten die Goten dem romischen Heer eine der empfindlichsten Niederlagen zu, die dieses je erfahren hat. Erst nach weiteren verlustreichen Schlachten wurde 382 das "e;Gotenfoedus"e; vereinbart, dessen Beurteilung durch die Zeitgenossen ich genauer untersuchen werde.
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PDF, Tyska, 202330 kr
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Essay aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Asthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: unbenotet, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main, Veranstaltung: Vorlesung: Philosophie des Todes, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Gedanke an das bevorstehende Ende des Lebens kann unsere Lebensfreude erheblich beeintrachtigen. Zwar konnen wir entscheiden, ob wir unserem Tod eine hohe Bedeutung fur das Leben zuschreiben (Seneca: "e;Denke stets an den Tod, um ihn nie zu furchten"e; ), oder den Gedanken daran so gut es geht verdrangen, aber an der Tatsache unserer Endlichkeit fuhrt kein Weg vorbei. Verschiedene Grunde sprechen gegen eine vollige Verdrangung des Todes aus unserem Leben: Erst die Akzeptanz des Todes ermoglicht die Uberwindung der Todesfurcht, um ein Leben frei von Angst zu fuhren. Martin Heidegger nennt in seinem Werk SEIN UND ZEIT die gedankliche Vorwegnahme des Todes "e;Vorlaufen in den Tod"e;. Dadurch, dass der Mensch sich der Kurze seines Lebens bewusstwird, so Heidegger, wandelt sich das unpersonliche "e;man stirbt irgendwann"e; in eine personalisierte ich werde sterben"e; Erfahrung und ermoglicht damit eine tiefere Verbindung mit dem eigenen Lebensentwurf. In ihrem Aufsatz Fearing death fuhrt die amerikanische Philosophin Amelie Oksenberg zwei weitere Grunde auf: weil wir wissen, dass wir sterben werden, konnen wir alles in unseren Moglichkeiten Liegende tun, damit der Tod nicht allzu fruh eintritt. Weiterhin kann uns das Wissen um die eigene Sterblichkeit zu einer vernunftigen Lebensfuhrung veranlassen, indem wir wirklich wesentliche Plane und Wunsche von weniger wesentlichen unterscheiden. In diesem Essay wird versucht, in einer philosophisch rationalen Uberlegung die Struktur des Problems eines vernunftigen Lebens , sowie die Struktur einer moglichen Losung zu analysieren.
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PDF, Tyska, 2023145 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Asthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main, Veranstaltung: Vertiefungsmodul: Willensschwache in Antike, Mittelalter und Gegenwart, Sprache: Deutsch, Abstract: Rationalitat gilt in der Philosophie seit Anbeginn als zentrales menschliches Merkmal, doch gelegentlich scheint die menschliche Vernunft an ihre Grenzen zu stoen. Das Phanomen der Willensschwache ist sicher jedem Menschen aus seinem taglichen Leben hinlanglich bekannt, und wir konnen dafur beliebig viele Beispiele liefern. Wir verspuren den Wunsch, uns gesunder zu ernahren. Wir denken nach, wir wagen Argumente ab, wir sehen die Vorteile einer nahrstoffreichen gegenuber einer zuckerhaltigen Ernahrung, und treffen eine Entscheidung: aus guten Grunden ist es ist vernunftig, sich ab sofort besser zu ernahren. Doch kurz darauf, beim Anblick einer leckeren Torte, werfen wir sehenden Auges unsere Entscheidung uber den Haufen, essen die Torte, und spuren neben dem Genuss in vielen Fallen zusatzlich ein schlechtes Gewissen, sowie ein Unverstandnis gegenuber unseren eigenen Handlungen. Willensschwache scheint also die Struktur zu haben, dass sich Menschen unter dem Einfluss einer Versuchung gegen ihre besten Grunde entscheiden und sich damit praktisch irrational verhalten. Die Irrationalitat liegt in der Diskrepanz zwischen einem handlungsbezogenen Werturteil (es ist besser, sich nahrstoffreich zu ernahren) und der tatsachlich vollzogenen Handlung (ich habe jetzt Lust auf diese Torte und esse sie), die offensichtlich das Werturteil nicht abbildet. Philosophisch betrachtet beschaftigen wir uns mit dem Verhaltnis von Evaluation und Motivation, der Frage, warum Akteure zwar am meisten fur eine Handlung motiviert sein konnen, diese aber dennoch nicht zwangslaufig ausfuhren, obwohl dies moglich ware. Die antiken Diskussionen bei Platon und Aristoteles betrachteten die Willensschwache im Wesentlichen unter moralphilosophischen Aspekten und als Handeln wider besseres Wissen. 1969 behandelt Donald Davidson Akrasia als ein grundlegendes Problem kausaler Handlungstheorien, indem er die Korrelation der Starke von Grunden und Ursachen hinterfragt und damit die gesamte Konzeption von Rationalisierungserklarungen als Spielart von Kausalerklarungen in Frage stellt. Sein Aufsatz wurde in der philosophischen Welt breit diskutiert, und auch kritisiert u.a. von C.C.W. Taylor, der in seinem 1980 in "e;Mind"e; veroffentlichten Aufsatz "e;Plato, Hare and Davidson on Akrasia"e; die These vertritt, dass selbst wenn Davidson s logische Schlussfolgerungen korrekt seien, sie nicht erfolgreich zur Losung des Problems beitrugen. Hat er recht?
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In dieser Arbeit versuche ich, mit einer politikwissenschaftlichen Fragestellun- welche Institutionen und Verfahren der Interessenvermittlung zwischen Gewerk schaftsverbänden, dem Staat und den Unternehmerverbänden gibt es und wie haben sie sich verändert - das unübersichtliche Feld, auf dem wichtige kollektive Akteure der japanischen Politik ihre Interessen zu realisieren versuchen, für die Zeit von 1970 bis 1990 zu strukturieren. Die Fragestellung verdient allgemein Aufmerksamkeit, jedenfalls für hochentwickelte kapitalistische Gesellschaften, doch der Fall Japan ist wie jeder Fall ein besonderer. Wenn die Untersuchung nun endlich als Buch erscheint, so vor allem deshalb, weil ich der Überzeugung bin, daß die von der sogenannten Ölkrise 1973/74 ausgelöste Erschütterung des bis dahin weithin anerkannten Musters der Interessenvermittlung bis heute wirk same Folgen hatte. Sie sind es wert, analysiert zu werden - umso mehr, als sich die Bundesrepublik und Japan gegenwärtig einem ähnlich tiefgehenden Umbruch ihres politisch-sozialen Institutionengefüges gegenübersehen wie Japan damals. Der vorliegende Text ist die stark gekürzte, geringfügig veränderte und stili stisch überarbeitete Fassung meiner Habilitationsschrift, die seinerzeit im Fachbe reich Außereuropäische Kulturen der Philipps-Universität Marburg eingereicht wurde. Inzwischen haben sich zu dieser Thematik neue Forschungsansätze ent wickelt, von denen ich hier nur die Studien zu policy-networks erwähnen möchte. Meine Untersuchung wurde in großzügiger Weise von der Alexander-von Humboldt-Stiftung im Verein mit der Japan Society for the Promotion of Science unterstützt. Diese Institutionen ermöglichten mir 1984/85 einen einjährigen For schungsaufenthalt in Japan.
Tyska, 2025
124 kr
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