Daikan Jorg Westerbarkey – illustratör
Upptäck titlar med illustrationer av Daikan Jorg Westerbarkey.
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Tyska, 2018104 kr
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Predigten, Diskurse und Pilgerreisen des Begründers der Rinzai-Zen-Schule - Lin-Chi (chin.) = Rinzai (jap.) - gestorben im Jahr 866 in China.Folgende Erklärungen von Sokei-an und von Daikan erläutern, worum es in dieser Übersetzung geht."Ihr wißt, Lin-chi''s Zen ist wie ein Blitz. Es ist wie eine Wand aus Kristall. Niemand kann mit dem Finger darauf deuten, weil es nichts als die Wirklichkeit ist. Er spricht nicht viel über Theorie. Was er wirklich tut, ist die Wirklichkeit selbst zu demonstrieren, offenbart ES ohne ein Wort ..." (Sokei-an)"Diese Übersetzung aus dem Chinesischen Original, über die Englische Sprache nun ins Deutsche ... ist wirklich die Essenz von Philosophie und Religion - wie es Sokei-an an einer Stelle dieses Buches ausdrückt. 500 Jahre nach der Reformation durch Martin Luther können vielleicht einige Leser durch die Worte Lin-chi''s zur Reformation ihrer eigenen Religion geführt werden und es ist dann gleichgültig, wie sie diese nennen." (Daikan)In den Aufzeichnungen hat der Dharma-Nachfolger von Lin-chi Yen-chao die Vorträge, Dialoge mit den Mönchen und Schülern zur Prüfung ihrer geistigen Reife und Begegnungen mit Zen-Lehrern auf seinen Pilgerreisen wiedergegeben.Leser, die Sokei-an''s berühmtes Buch "Der Sechste Patriarch kommt nach Manhattan" über die Biographie und Predigten des sechsten Patriarchen gelesen haben - das ja leider nur noch antiquarisch gekauft werden kann -, werden mit großer Freude und großer Bereicherung dies letzte Werk Sokei-an''s lesen bzw. studieren.
65 kr
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Dieser wunderschöne Gedichtband beschreibt zunächst das Leben des großen Zen-Roshis Jakushitsu Genko, dem Gründerabt des Rinzai-Zen Waldklosters Eigen-ji (Shiga Präfektur, Japan). Er verbrachte nach seiner Grundausbildung als Mönch in Japan sechs Jahre in Chin und übte bei dem damals bekanntesten Zen-Roshi Chung-feng Ming-pen. Nach seiner Rückkehr aus China wanderte er als Einsiedler in den Bergen und ländlichen Gebieten Japans. Sein reiches poetisches Vermächtnis - das ihn zu einem der größten mittelalterlichen Dichter Japans macht - ist stark autobiographisch. Die freimütigen Gedichte über Einsamkeit und Verwirklichung der Stille sprechen heutige Leser genauso an, wie sie es vor sechshundert Jahren taten.