Beiträge zur gesellschaftswissenschaftlichen Forschung – serie
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Dieses Buch will auf die Situation der Pflegebedürftigen, insbesondere auf die dementen Senilen in den Familien, Heimen und Tagesstätten aufmerksam machen und einen Beitrag leisten zum besseren Verständnis dieser Menschen. In unserer Gesellschaft werden die Menschen immer älter und die Krankheiten im Alter nehmen zu.
332 kr
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Polen ist eines unserer Nachbarländer und einer der zehn neuen Mitgliedstaaten, die am 1. Mai 2004 der Europäischen Union beitraten. Gen- und Reproduktionstechnologien werden seit 1987 dort angewandt. Polen ist ein slawisches Land, das demselben jüdisch-christlichen Kulturkreis wie Deutschland angehört, jedoch mit anderen sozialen Akteuren, einer anderen historischen Tradition und anderen Glaubensparadigmen. Wie aber stellen sich dort die zentralen Fragen nach Fluch oder Segen, Chancen und Risiken der neuen Reprotechniken?Der Sammelband bietet erstmals in deutscher Sprache einen Einblick in die bioethische Debatte in Polen, über die in der BRD nur wenig bekannt ist. Die Experten und Expertinnen aus Politik, Justiz und Philosophie zeigen in ihren Beiträgen, dass eine weltanschaulich pluralistische Diskussion in bezug auf Reprotechniken nicht existiert. Die öffentliche Auseinandersetzung über Embryonen beschränkt sich bisher auf den Schwangerschaftsabbruch.Im Unterschied zur BRD gibt es in Polen keine gesetzliche Regelung, welche Reprotechniken erlaubt und welche verboten sind. Normative Fragen zu Sexualität und Fortpflanzung werden vorwiegend essentialistisch mit bibeltheologischen Begründungen erörtert. An der zutiefst festgefahrenen „Kommunikation“ zwischen katholischer Kirche und Frauenbewegung wird exemplarisch das Fehlen einer Verständigung zwischen religiösen und säkularen Gruppen sichtbar.„Biopolitik. Grenzenlos. Stimmen aus Polen“ richtet sich an Fachhochschulen, Universitäten, Bildungseinrichtungen und an interessierte Laien, die sich mit Ethik/Bioethik, Feminismus, Osteuropaforschung und Kulturwissenschaften beschäftigen.
Migration und Behinderung: eine doppelte Belastung?
Eine empirische Studie zu jüdischen Kontingentflüchtlingen mit einem geistig behinderten Familienmitglied
Häftad, Tyska, 2015
382 kr
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Die Autorin geht der Frage nach, ob Migration und Behinderung zwangsläufig eine doppelte Belastung darstellen. Im Fokus der Arbeit steht hierbei eine spezielle Gruppe: jüdische, aus der Ex-Sowjetunion stammende Familien, die einen Angehörigen mit einer geistigen Behinderung betreuen. Hierzu sind in 5 Familien mündliche Interviews durchgeführt und hermeneutisch ausgewertet worden. Zusätzlich wurden Fragebögen, die 60 Familien aus diesem Personenkreis im Rahmen eines Projektes der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. zu ihrer Lebenssituation beantwortet hatten, einer quantitativen Sekundäranalyse unterzogen. Aufgrund der Ergebnisse kommt die Autorin zu dem Schluss, dass die ursprünglichen Annahme so nicht zutrifft und differenziert betrachtet werden muss. Als Begründung hierfür werden die empirisch gewonnenen Ergebnisse zu dem Habitusmodell des französischen Soziologen Pierre Bourdieu in Bezug gesetzt, um zu erklären, warum Behinderung und Migration nicht zwangsläufig eine doppelte Belastung darstellen müssen.Diese Studie spricht alle an, die sich für das Themengebiet Behinderung im Rahmen der Migrationsforschung interessieren.
Individuelle Wege des Alterns?
Studie zur Konsistenz und Kohärenz der Identität im hohen Lebensalter und ihrer Bedeutung für die Gesundheitsförderung
Häftad, Tyska, 2015
401 kr
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Das Buch basiert auf autobiografischen narrativen Interviews mit 20 hochaltrigen Menschen. Die Interviews geben einen Einblick in das Leben im sehr hohen Alter. Wenn alte Menschen über ihr Leben erzählen, dann ordnen, bewerten und bilanzieren sie ihr Leben. Sie beschreiben ihre persönlichen Überzeugungen, wie und warum die Probleme bewältigt - oder eben nicht bewältigt - werden konnten. Sie stellen dar, was und wer ihnen im Laufe ihres Lebens Mut und Zuversicht gab, und woraus sie Kraft schöpften. Die Hochaltrigen schildern auch, wie es ihnen möglich ist, trotz der Änderungen im hohen Alter, trotz der erlebten Verluste, trotz des Erlebens körperlicher und psychischer Einschränkungen, immer auch in „ihrer Haut“ und „mit sich identisch“ zu bleiben.Der spezifische Ansatzpunkt der empirischen Arbeit ist die Ebene der Interpretationsleistungen und Sinnstiftungsprozesse das heißt die Art und Weise, wie hochaltrige Menschen die Erlebnisse, Erfahrungen und Veränderungen im Zusammenhang mit dem Älterwerden und dessen Folgen bearbeiten und sie in ihre biographisch begründete Selbstsicht und Erfahrungsgeschichte integrieren.
416 kr
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