Beiträge zur Regional- und Migrationsforschung – serie
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10 produkter
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Häftad, Tyska, 2009
586 kr
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Häftad, Engelska, 2010
473 kr
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Häftad, Tyska, 2009
554 kr
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Häftad, Tyska, 2009
653 kr
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Häftad, Tyska, 2011
505 kr
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554 kr
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Monika Müller überwindet diese einseitige Perspektive, indem sie männliche hinduistische und muslimische Jugendliche in den Blick nimmt und die Aufmerksamkeit auf alltägliche Lebenswelten und Zugehörigkeitskonstruktionen richtet.
Häftad, Tyska, 2016
468 kr
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Zudem unterstreichen siedie Notwendigkeit, den Blick stärker als bisher auf die Ressourcen derZugewanderten zu richten, und öffnen somit sowohl neue Perspektiven fürtheoretische wie auch empirische Auseinandersetzungen mit dem Thema Migration.
Häftad, Tyska, 2016
454 kr
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Anhand vonvier Fallstudien zeigt die Autorin, dass Vorannahmen und Zuschreibungen in denProjekten die beruflichen Optionen beeinflussen, welche die Projekte für dieTeilnehmenden anvisieren. Diese wiederum zielen darauf ab, dass dieTeilnehmenden die Einschätzungen der Projekte übernehmen und ihre beruflichenZiele entsprechend anpassen.
Häftad, Tyska, 2018
538 kr
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Motivation bleibt so nicht auf zukunftsgerichtete Ziele beschränkt, sondern es zeigt sich vielmehr, welch hohe Bedeutung Auseinandersetzungsprozesse mit der Familie und der Gesellschaft für die Migrationsmotivation haben.
Häftad, Tyska, 2024
973 kr
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Ziel dieses Sammelbands ist es, historisch-theoretische, empirische und handlungsbezogene Zugänge zu Differenzkonstruktionen und (Un-)Gleichheiten sowie Diversitätsorientierung an (Fach-)Hochschulen und deren bildungspraktische Relevanz und Spannungsfelder aus kritisch-dekonstruktiver, postkolonialer und intersektionaler Perspektive zu beleuchten - dies mit Bezug auf aktuelle Diskurse über Diversität im Hochschulkontext, die eher an Ansätze der betriebswirtschaftlichen Organisationsentwicklung ausgerichtet sind. So kann Diversity-Management unter Beachtung hochschulinterner Diversitätsleitsätze soziale Positionierungen festschreiben, wodurch eine Re-Essentialisierung stattfinden kann. Eine Betrachtungsweise im Sinne einer kritischen, emanzipatorischen und antidiskriminierenden Perspektive, welche soziokulturelle Bedingungen von Studierenden und Mitarbeitenden an (Fach-)Hochschulen berücksichtigt, ist hingegen selten anzutreffen. Im Fokus alternativer Ansätze steht eine differenzreflexive Hochschule, welche auf die Dekonstruktion von natürlich erscheinenden Differenzlinien zielt, mit der Absicht, nicht nur essentialistische Diskurse zu hinterfragen, sondern auch eine Veränderung der darin eingebundenen geschlechts-, disziplin- und generationenspezifischen Habitusformen zu bewirken.