Berliner Schriften zur Museumskunde – serie
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13 produkter
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Häftad, Tyska, 2005
590 kr
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Hat sich unsere Wahrnehmung im Zeitalter von Internet und der Neuen Medien geandert? Wie antworten Museen - als wissensvermittelnde Institutionen - auf veranderte Seh- und Lerngewohnheiten? Wie funktioniert unsere Wahrnehmung uberhaupt? Der Band prasentiert Vortrage einer Tagung von Museumsfachleuten, Geisteswissenschaftlern, Psychologen und Hirnforschern und leistet einen Beitrag zur Positionierung der Museen in Zeiten medial vermittelter Wissensinhalte.
Häftad, Tyska, 2013
756 kr
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Häftad, Tyska, 2014
756 kr
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Häftad, Tyska, 1994
557 kr
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Erkundungen im museumspädagogischen Wald "In pädagogischen Hainen und Fluren zu lustwandeln ist verlockend, aber nicht ungefährlich. Man kann dort ausgleiten oder in die Irre gehen." Die ses Zitat des tschechoslowakischen Museumswissenschaftlers STRANSKY (1982a, S. 45) über die Museumspädagogik wird aufgegriffen und metaphorisch leicht variiert: Der vorliegende Bericht will zu einem Waldspaziergang einladen. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Es lohnt sich! Es wartet ein Zauberwald mit exotischen Vögeln, einmaligen Pflanzen, widerspenstigem Gestrüpp und einsam blühenden Gewächsen. Manche blühen jahraus jahrein, anderen ist nur ein kurzes Gastspiel beschieden. Je nach Begegnung ist man verzaubert oder behext und versteht die Welt (bzw. den Wald) nicht mehr. Im ersten Fall wird man freudig darin weiterschreiten und sich vielleicht an einem ausgewählten Ort niederlassen. Im zweiten Fall wird man versuchen zu fliehen und in wilder, verärgerter Flucht so manch schöne Pflanze niedertrampeln. Manchmal findet man Hexenmeister im Wald, die, von ihren magischen Kräften überzeugt, glauben, den Wald unter Kontrolle zu haben. Doch keine Angst, sie können dem Wald nichts antun. Schade ist nur, daß dem zunächst interessierten Betrachter auf diese Weise der Zauber des Waldes genommen wird, indem man ihn verhext, sich verirren läßt und ihn somit von weiteren Besuchen abhält.
Häftad, Tyska, 1998
557 kr
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Das vorliegende Buch "Internationaler Schutz von Museumsgut" ist ein Band aus der Reihe "Handbuch des Museumsrechts". Die Reihe wird vom Institut für Museumskunde der Staatlichen Museen zu Ber lin - Preußischer Kulturbesitz - herausgegeben. Sie war auf sechs Bände angelegt, die u.a. folgende Rechtsbereiche abhandeln: Arbeitsrecht Privatrecht Zivilrecht Sozialrecht Internationales Recht und Öffentliches Recht. Die Reihe wendet sich an die Museumsmitarbeiter, denen damit ein Nachschlagewerk an die Hand gegeben wird, das die juristischen Pro bleme der Praxis in verständlicher Form darstellt. Berücksichtigt wurde vor allem, daß es sich bei den Mitarbeitern der Museen in der Regel nicht um juristisch vorgebildete Personen handelt, die bei ihrer täglichen Arbeit jedoch mit einer Fülle rechtlicher Fragen konfrontiert werden. Die Reihe legt daher besonderen Wert auf eine anschauliche und didaktisch klare Aufbereitung der relevanten Rechtsfragen. Zu diesem Zwecke werden die juristischen Inhalte jeweils an Hand von einfachen und gängigen Beispielen der Museumspraxis erläutert. Auf eine wissenschaftliche Diskussion wurde bewußt verzichtet. Ziel der Reihe ist es, das Problembewußtsein zu schärfen und Ver ständnis für juristische Zusammenhänge zu wecken, ohne dabei den Anspruch zu erheben, eine juristische Ausbildung ersetzen zu können. Die einzelnen Teilbände dieser Reihe sollen den nicht juristisch vor gebildeten Museumspraktiker in die Lage versetzen, typische und ein fach gelagerte Fragen selbst zu entscheiden, gleichzeitig aber auch zu erkennen, wo qualifizierter Rechtsrat eingeholt werden muß.
Häftad, Tyska, 1996
512 kr
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Museen und Sammlungen stehen heute vor vielfältigen Herausforde rungen; das Engagement der öffentlichen Haushalte nimmt ab, neue Finanzierungsquellen im privaten Bereich müssen erschlossen wer den. Weltbekannte, häufig privat betriebene Museen im Ausland ver markten ihre Bestände im großen Stil und dienen als Beispiel für die Kommerzialisierung von Sammlungen. Besonders verlockend erschei nen in diesem Zusammenhang die Möglichkeiten, die die Entwicklung neuer Speicher- und Übermittlungstechniken im digitalen Zeitalter er öffnet: Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis die Samm lungsbestände der großen Museen in digitalisierter Form als Daten banken dem Massenverkehr auf der Datenautobahn zur Verfügung stehen und jedem Haushalt oder jedem kommerziellen Nutzer zugäng lich gemacht werden können. Die Frage ist nicht mehr, ob diese Entwicklung tatsächlich der Be stimmung der Museen entspricht; die Frage ist vielmehr, in welchem Umfang Museen und Sammlungen an der wirtschaftlichen Nutzung ihrer Bestände, insbesondere im digitalen Zeitalter, partizipieren, d.h. Erträge erzielen und damit finanzielle Ressourcen für die Unterhal tung ihrer Einrichtung gewinnen können.
Häftad, Tyska, 1997
557 kr
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Häftad, Tyska, 1999
558 kr
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Das vorliegende Buch "Öffentliches Recht" ist ein Band aus der Reihe "Handbuch des Museumsrechts". Die Reihe wird vom Institut für Mu seumskunde der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kultur besitz - herausgegeben. Sie war auf sechs Bände angelegt, die u.a. folgende Rechtsbereiche abhandeln: Arbeitsrecht Privatrecht Zivilrecht Sozialrecht Internationales Recht und Öffentliches Recht. Die Reihe wendet sich an die Museumsmitarbeiter, denen damit ein Nachschlagewerk an die Hand gegeben wird, das die juristischen Probleme der Praxis in verständlicher Form darstellt. Berücksichtigt wurde vor allem, daß es sich bei den Mitarbeitern der Museen in der Regel nicht um juristisch vorgebildete Personen handelt, die bei ihrer täglichen Arbeit jedoch mit einer Fülle rechtlicher Fragen konfrontiert werden. Die Reihe legt daher besonderen Wert auf eine anschauliche und didaktisch klare Aufbereitung der relevanten Rechtsfragen. Zu diesem Zwecke werden die juristischen Inhalte jeweils an Hand von einfachen und gängigen Beispielen der Museumspraxis erläutert. Auf eine wissenschaftliche Diskussion wurde bewußt verzichtet. Ziel der Reihe ist es, das Problembewußtsein zu schärfen und Verständnis für juristische Zusammenhänge zu wecken, ohne dabei den Anspruch zu erheben, eine juristische Ausbildung ersetzen zu kön nen. Die einzelnen Teilbände dieser Reihe sollen den nicht juristisch vorgebildeten Museumspraktiker in die Lage versetzen, typische und einfach gelagerte Fragen selbst zu entscheiden, gleichzeitig aber auch zu erkennen, wo qualifizierter Rechtsrat eingeholt werden muß.
Häftad, Tyska, 1999
557 kr
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Häftad, Tyska, 2002
541 kr
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Kinder- und Jugendmuseen sind im internationalen Vergleich betrachtet eine relativ junge Entwicklung. Die altesten Kinder- und Jugendmuseen wurden zwar bereits in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts gegrundet, aber erst in den neunziger Jahren gelang es den Initiatoren, diese Museen fur Kinder starker zu etablieren. Wo die Wurzeln der Kinder- und Jugendmuseen liegen und wie sich die besucherorientierte Konzeption von Kinder und Jugendmuseen vom sammlungsorientierten Ansatz traditioneller Museen unterscheidet, wird in der Publikation ebenso diskutiert, wie exemplarisch einzelne Kindermuseen in ihrer Entstehung und Entwicklung vorgestellt werden.
Häftad, Tyska, 2002
607 kr
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Einleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Museum und Öffentlichkeit Zur historischen Typologie des Gegenwartsmuseums . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Das Museumskonzept der französischen Revolution. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Ästhetische Erziehung, Geschichts-und Nationalbewußtsein. . . . . . . . 30 Die Entstehung des Museums für Gegenwartskunst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Das museale Dispositiv. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Die Berliner Nationalgalerie und ihre moderne Abteilung "Kunstparlament" oder "Ruhmeshalle"?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 Zwischen Akademie und Secession. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 Die Museumspolitik Ludwig Justis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Das Kronprinzen-Palais . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 "Impressionistisches" gegen "expressionistisches" Museum . . . . . . . . . . . 88 Die Zeitschrift "Museum der Gegenwart" Motive für die Gründung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 Verlag und Verleger. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 104 Die Wahl des Titels. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 Drei Jahre "Museum der Gegenwart". . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 Herausgeber, Mitarbeiter und Autoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 Die Arbeitsorganisation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 Die kommerzielle Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 Reklame. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 Gestalt, Erscheinungsweise und Textkategorien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 Das inhaltliche Profil. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164 Was ist die Kunst der Gegenwart? Das Bekenntnis zum Expressionismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 Stufen der Expressionismusrezeption . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 5 Die expressionistische Generation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 Das "Dreigestirn" des deutschen Impressionismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206 MaxBeckmann -Zwischen Klassik und Anti-Klassik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 Paul Klee - Zwischen Mythos und Rationalität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223 Das Bauhaus und die abstrakte Kunst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 Schwerpunkte und Fehlstellen - eine Zwischenbilanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243 Das Bild des "neuen Menschen" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246 Auf dem Weg zum Gegenwartsmuseum Gegenwartskunst und Museum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259 Tempel des Expressionismus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264 Vom sozialen Sinn des Museums . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 Avantgarde und Volksbildung im Museum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 Die Repräsentation des Politischen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 306 Im Bildersturm Ideologische Fronten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 313 Der "Zwickauer Skandal" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319 Der "Weimarer Bildersturm" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 330 DerStreit um die Oslo-Ausstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337 Liebermann gegen Justi - die "van Gogh-Affäre" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 355 Justis Geheimdiplomatie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 361 Der Kampf um das Kronprinzen-Palais . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Häftad, Tyska, 2002
557 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 2004
444 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Im Zentrum dieser Untersuchungen stehen Vermittlungsstrategien von Religionen im Museum fur Islamische Kunst Berlin, Museum Europaischer Kulturen Berlin und dem St. Mungo Museum of Religious Life and Art in Glasgow.