Chemie der Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel – serie
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Die chemische Schadlingsbekampfung ist eine verhiiltnismaBig junge Wissenschaft. Sie hat sich rasch entwickelt, und ihre Bedeutung wachst noch immer. Zunachst war ihr Ziel allein die Bekampfung von Schadinsekten im Pflanzenbau. Heute gehoren die Niederhaltung oder die Verhtitung von durch Pilze verursachten Pflanzenkrankheiten eben so zum chemischen Pflanzenschutz wie die Vernichtung unerwtinschter Pflanzen. Insektizide, speziell Akarizide, finden zunehmend Anwen- dung in der Hygiene, im Vorratsschutz und in der Veterinarmedizin, hier z. B. zur Bekampfung von Zecken. Es sei an die Anwendung von DDT zur Bekampfung von Malaria-Stechmticken erinnert, wofiir der Nobelpreis verliehen wurde. Nach vielen Seiten weitet sich der Pflanzen schutz aus. Einige neuere Anwendun- gen chemischer Verbindungen fallen nicht mehr unter die ursprtingliche Defini- tion des Begriffes "Pflanzenschutz". Genannt seien etwa die pjlanzlichen Wuchs- hemmstoffe, oft den Herbiziden nahe verwandt; hier verschiebt sich die Grenze zu den Hormonen des Pflanzenwuchses. Einige natiirlich vorkommende Wuchs- stoffe werden in diesem Werk eingehender behandelt.1m Brennpunkt der neueren Entwicklung stehen Stoffe, weIche das Bliihen beeinflussen, den Fruchtabfall ver- hindern, die Frostresistenz erhohen oder auf andere Weise zum Nutzen von Kul- turpflanzen verwendet werden sollen. Auf dem Gebiet der Insektizide ist die Si- tuation ahnlich. Hier kamen zu den klassischen Insektiziden die Lockstoffe, die Juvenil-Hormone und andere Substanzen, die allerdings bis heute kaum prak- tische Verwendung gefunden haben. Nur die in ihrer chemischen Konstitutions- aufklarung am weitesten fortgeschrittenen Sexual-Lockstoffe der Insekten werden im vorliegendem Buch behandelt.
Chemie der Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel
Geschichte · Ökologie · Forschung · Tropenkrankheiten Textilschutz · Insektizid-Resistenz · Materialschutz
Häftad, Tyska, 2011
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Der vorliegende Band 3 behandelt einige Sachgebiete, die nur indirekt mit dem chemischen Pflanzenschutz verbunden sind, aber unter die chemische Schadlings- bekampfung fallen. Andererseits werden Probleme, we1che durch den chemischen Pflanzenschutz aufgeworfen worden sind, kritisch dargestellt. Die meisten Themen sind nicht nur flir Spezialisten interessant, sondern wenden sich fast noch mehr an allgemein naturwissenschaftlich und okologisch interessierte Leser. Ein einleitender Aufsatz tiber den Pflanzenschutz in Vergangenheit, Gegen- wart und Zukunft beschreibt die Situation des Pflanzenschutzes, seine N otwendig- keit, aber auch seine UlJ.ausgewogenheit hinsichtlich der Anwendung umstrittener Produkte in verschiedenen Landern. Ein Beitrag tiber okonomische und okologische Wechselwirkungen zeigt wohl erstmals klar und allgemein verstandlich die unausbleiblichen Wechselwirkungen beim Kampf des Menschen urn bessere und reichlichere Nahrung.Gerade dieser Beitrag sOllte, wie der vorangehende, auch von Nicht-Fachleuten zur Kenntnis genommen werden, ehe vorschnell tiber die angeblich gedankenlose Zerstorung der Umwelt durch die Landwirtschaft und den mit ihr notwendig verbundenen chemischen Pflanzenschutz diskutiert wird. Pflanzenschutzforschung bleibt auf allen Gebieten des Pflanzenschutzes uner- HiBlich. Sie wird durch zahlreiche Faktoren in ihren Kosten schwer be1astet und durch eine mangelhafte Koordination gesetzgeberischer MaBnahmen in mehreren Landern verunsichert. Ein Beitrag tiber die "Industrielle Pflanzenschutzforschung" beleuchtet diese Problematik. Nur zu gerne unterlassen es eifrige Umweltschiitzer und Tierliebhaber, auf die flir aIle Lander verheerenden Folgen tropischer, durch Insekten tibertragener Infektionskrankheiten mit Tod und Siechtum flir Millionen Menschen einzugehen.
Chemie der Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel
Pflanzenwachstumsregulatoren · Fungizide Holzschutz
Häftad, Tyska, 2011
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Der vorliegende 6. Band konnte die Oberschrift "Pflanzenschutzforschung auf neuen Wegen" tragen. Trotz der verbreiteten, meist aufmangelndem Informations- stand beruhenden Voreingenommenheit gegen den chemischen Pflanzenschutz, nimmt dessen Bedeutung sHindig zu. Das beruht auf der Notwendigkeit einer sicheren und rationellen landwirtschaftlichen Produktionssteigerung, die durch das rapide Wachstum der WeItbevolkerung erzwungen wird. Zwar ist die land- wirtschaftliche Produktivitat auch in einigen Entwicklungslandern wahrend der letzten 15 Jahre merklich gestiegen, sie haIt aber vielfach mit der Vermehrung der Bevolkerung nicht Schritt. Der Pflanzenschutz ist nicht einseitig auf bestimmte Methoden festgelegt, sondern bedient sich unvoreingenommen aller wirtschaftlich und okologisch vertretbaren Wege und Verfahren. Hierbei wird auch die Forschung nach neuen Wirkstoffen und chemischen Verfahren auf sehr breiter Grundlage weiterbetrieben, wenn auch unter merklicher Steigerung der Forschungskosten. Jeder neue Wirk- stoff muB einen Fortschritt gegeniiber einem eingefUhrten Handelsprodukt dar- stellen.Wichtige Kriterien sind hierbei neben der Wirksamkeit die Umwelt- vertraglichkeit, unter anderem giinstigere toxikologische Eigenschaften, Sicher- heit in der Anwendung und Wirtschaftlichkeit. Wie schon in Band 3 (Beitrag Haug) dargestelIt, sind gerade auch diejenigen Kosten fUr Forschung und Ent- wick lung, die der langfristigen Unbedenklichkeit und Sicherheit der Produkte dienen, iiberproportional gestiegen.
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Dieser Band zeigt die sensationell anmutenden Fortschritte der Pyrethrum Chemie, die für Forschung, Industrie und Anwender neue Aspekte eröffnet. Vor allem englische und japanische Chemiker haben in fast dreißigjähriger, intensiver Arbeit, ausgehend von den natürlich vorkommenden Insektiziden aus Pyrethrum pflanzen und bereits bekannten synthetischen Abwandlungsprodukten, wirk samere und beständigere Wirkstoffe gewinnen können. (Eine Übersicht des Forschungsstandes bis 1967 findet sich in Band I (Claussen).) Nach dem Bekanntwerden der ersten wesentlichen Erfolge durch Elliot in England ist die Forschung von fast allen großen Chemiefirmen und Forschungsinstituten auf genommen worden. Dr. K. Naumann (Bayer AG) hat gedrängt, doch möglichst vollständig die umfangreichen Forschungsergebnisse sowie die zahlreichen Versuchs- und Han deisprodukte zusammengestellt. Er zeigt, wie der Weg zu neuen Wirkstoffen über komplizierte Synthesen mit zahlreichen Zwischenstufen führt. Die höchst wirksamen Verbindungen lassen auch Vielstufen-Synthesen noch aussichtsreich erscheinen. Der Beitrag demonstriert nicht nur den hervorragenden Stand der chemischen Forschung, sondern auch den großen Aufwand, der dafür nötig ist. Nachteile früherer Verbindungen, wie die geringe Stabilität unter atmosphäri schen Bedingungen, konnten ausgeschaltet werden, ohne daß Wirkung und rascher Wirkungseintritt verloren gingen. Leider mußte bei einigen Verbindungen eine höhere Toxizität in Kauf genommen werden, doch wegen der guten Abbaueigen schaften gibt es keine Rückstandsprobleme. Diese Übersicht macht deutlich, wie es der rein chemischen Insektizid-Forschung immer wieder gelingt, entscheidende Fortschritte zu erzielen. Februar 1981 R. Wegler Inhaltsverzeichnis A.Allgemeiner Teil I. Die natürlichen Pyrethrine ............. .
Spezielle Chemie der Herbizide · Anwendung und Wirkungsweise / Special Chemistry of Herbicides · Applications and Mechanisms
Häftad, Tyska, 2012
549 kr
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Band 8 ist den Neuentwicklungen auf dem Gebiet der Herbizide gewidmet. Die Bedeutung der Herbizide ist von 1976 bis 1980 erneut gestiegen, und weltweit beträgt der Herbizid-Verkauf wertmäßig soviel, wie der Verkaufswert der Insekti zide und Fungizide zusammen! Langsam bedienen sich auch, bei intensiverem Anbau von Nahrungsmitteln und Nutzkulturen, "unterentwickelte" Länder aller Arten von Pestiziden und Herbiziden, und so ist mit einer weiteren Steigerung der Herbizid-Anwendung zu rechnen. Von 1976 bis 1980 wurden viele neue Versuchsprodukte, aber vergleichsweise wenig neuartige Handelsprodukte bekannt, denn der Herbizid-Standard ist schon sehr hoch, sodaß es immer schwieriger wird, Herbizide mit wesentlichen Vorteilen zu finden, zu entwickeln und zum Verkauf zu bringen. Die mengenmäßig hohe Produktion wichtiger Herbizide macht es zudem schwierig, preiswertere neue Produkte herzustellen und einzuführen. Die stark angestiegenen Forschungs-und Entwicklungskosten für ein neues Pflanzenschutzmittel - etwa 100 Mill. D- erschweren den Fortschritt außerordentlich. Wenngleich die meisten neuen Ver suchs- und Handelsprodukte Substanzgruppen entstammen, deren Bedeutung schon Ende 1976 erkannt worden war, und deren erste Versuchsprodukte bereits eine Weiterentwicklung anzeigten, so wurden doch auch spektakuläre Ent deckungen gemacht, von denen es wiederum erste Versuchsprodukte gibt. Herbi zide mit Aufwandmengen von etwa 20 g/ha, also mit extrem guter Wirksam keit zeigen, daß der Weg in unerwartetes Neuland noch lange kein Ende hat. Schon 1976 bekannte Verbindungsklassen, wie die der Diarylether-oxyalkan carbonsäuren, nicht nur von der Entdeckerfirma Hoechst AG intensiv bearbeitet, ergaben eine Fülle neuer Herbizide mit meist selektiver Gräserwirkung.
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