Colloquium Metaphysicum - Böcker
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11 produkter
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Sein und Seiendes
Ens, unum, bonum, verum: die Erkenntnislehre der Transzendentalien als Seinsbestimmungen und ihre fortwirkende Bedeutung in der Gegenwart
Inbunden, Tyska, 2022
1 088 kr
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Das Eine, das Gute, das Wahre und das Schöne – unum, bonum, verum, pulchrum – werden in der hochmittelalterlichen Philosophie als allgemeine Bestimmungen eines ungegenständlichen Seins, dessen erkennbare Spur sich in allem gegenständlich Seienden findet, verstanden.
1 088 kr
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Für das Verständnis der Philosophie Immanuel Kants eröffnen sich neue Einsichten, wenn man neben den Druckschriften auch Kants Vorlesungen beizieht.
695 kr
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Sofern es im phänomenologischen Sinne nur Sein geben kann, wenn es Erscheinen gibt, ist unsere Seinserfahrung an eine originär leibliche Subjektivität gebunden, welche als Lebenserprobung jeder Seinsbegegung transzendental vorausliegt.
Endliche Vernunft: ihre Selbsterkenntnis als Erscheinungsgestalt
Zu Richard Schaefflers Leben und Werk. Mit Beiträgen aus seinem Nachlass
Inbunden, Tyska, 2023
892 kr
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Das gilt in besonderer Weise für die Erfahrung von Leid, die Schaefflers Leben vor allem in der Jugend – als Halbjude in der Zeit des Nationalsozialismus – und im Alter – angesichts von Krankheit und Siechtum – prägte.
1 187 kr
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In Anknüpfung an die von Hans-Georg Gadamer angeregte Deutung vom Kerngedanken der Inkarnation her, entwickelt der Autor eine Philosophie der Sprache, die ihren Ausgang nimmt im Verständnis des Logos, wie es im Prolog des Johannes begründet und unter anderem von Augustinus, Thomas von Aquin und Nicolaus Cusanus entfaltet wird.
892 kr
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In seiner berühmten Logikvorlesung stellt Immanuel Kant die berühmten Leitfragen der Philosophie "Was kann ich wissen?", "Was soll ich tun?" und "Was darf ich hoffen?". Dem fügt er dann die Frage "Was ist der Mensch?" an und schreibt, all das, was in den ersten Fragen behandelt würde, könne man zur vierten zählen. Dieses Buch fragt demnach nach dem anthropologischen Subtext der drei ersten Fragen, also: Was erfahren wir über die vierte Frage, wenn Kant sich der Wissens-, Sollens- und Hoffensfrage zuwendet?
Natur – eine Norm der Praxis?
Zur Normativität des Natürlichen: Gibt es ein Sollen im Sein?
Inbunden, Tyska, 2024
1 088 kr
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Ist Natur eine Norm der Praxis? Mit anderen Worten gefragt: Weist seine Natur dem Menschen einen Weg zum rechten – gar zu einem gebotenen – Handeln?Seit Aristoteles wurde diese für die menschliche Lebensform gewichtige Frage mit einem unmissverständlichen ‚Ja‘ beantwortet. Die Neuzeit neigt überwiegend zu einer gegenteiligen Antwort. Denn, so wird jetzt gefragt: Was ist eigentlich Natur? Ist sie dem Menschen gleichsam als Mitgift in die Wiege gelegt, also seinem Lebensvollzug und seinen Handlungsentscheidungen mit verbindlichem Anspruch vorgegeben? Oder ist Natur – das Sein des Menschen – allein das, was der Mensch zwischen Geburt und Tod aus sich selbst macht, also bloß ein So-und-Jetzt-Sein? Ist der Mensch im Sinne normativer Natürlichkeit möglicherweise ganz und gar unbestimmt? Kurzum: Wie steht es um die Natur des Menschen und deren Anspruch auf Normativität?Dieser Streitfrage, die heute im Für und Wider – nicht zuletzt im Blick auf die sich zunehmend verschärfende Herausforderung einer Selbstbehauptung des Humanen angesichts einer immer mächtiger werdenden Bevormundung unserer Lebensvollzüge durch Algorithmen – auf das Heftigste in Philosophie wie in Politik verhandelt wird, gehen die Beiträge dieses Buches, das viele inzwischen maßgeblich gewordene Wortmeldungen zur Sache versammelt, nach.
990 kr
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Schließlich münden diese Untersuchungen in die Erörterung der Idee einer praktisch-orientierten Metaphysik als Antwort auf die Fragen nach Gott und zukünftigem Leben – Antworten, die Ausdruck letzter Gedanken sind.
1 088 kr
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Politisches Denken kreist um Gründe und Grenzen der Herrschaft, die wir als Menschen übereinander und über uns selbst behalten müssen, wenn wir nicht unsere personale an die unbegreifliche Macht von Systemen, Strukturen, Funktionen, Algorithmen, Apparaten oder Organisationen abtreten wollen. Es ist unsere vernünftige Natur, die uns vor die Machtfrage stellt, indem sie uns die freie Entscheidung darüber aufzwingt und überlässt, ob und wie wir zu ihr und zu uns selbst stehen. Und es ist die Herrschaft des Rechts, die uns den Weg zu ihrer Beantwortung gewiesen hat.
738 kr
Kommande
Die Vernünftigkeit religiösen Glaubens wird vor allem von zwei Seiten bestritten: einem Naturalismus, demzufolge allein die Naturwissenschaften uns sagen, was es gibt und wie dies beschaffen ist; und einem Irrationalismus, der religiöse Wahrheit jenseits allen vernünftigen Argumentierens verortet. Beiden stellt sich Richard Purtill entgegen, indem er festhält an der Idee einer Rechtfertigung religiösen, insbesondere christlichen Glaubens mittels der Vernunft. Er widerspricht den verbreiteten Einwänden, religiöser Glaube sei Wunschdenken, sinnlos oder gar unmoralisch, und argumentiert, dass Moral und Glücksstreben ebenso wie unser Denken über das Universum erst Sinn erhalten, wenn wir die Welt mit Gott denken. Richard Purtill lebte von 1931 bis 2016 und lehrte von 1962 bis 1996 Philosophie an der Western Washington University in Bellingham, Washington, USA. Seine Publikationen, von denen Grundfragen der Ethik und Grundkurs des religiösen Denkens bereits auf Deutsch vorliegen, umfassen die ganze Breite der Philosophie. Daneben verfasste Purtill Fantasy und Science-Fiction, worin er, angeregt durch die Werke von J.R.R. Tolkien und C.S. Lewis, erzählerisch philosophische und theologische Themen verarbeitete. Mit dem hier vorliegenden Buch erscheint sein religionsphilosophisches Hauptwerk erstmals in deutscher Sprache.
Vernunft – ihre Einheit, ihre Weite und ihre Grenze
Kantischer Universalismus oder postmoderner Partikularismus?
Inbunden, Tyska, 2026
499 kr
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Dürfen wir der Vernunft zutrauen, letzter Maßstab unserer Urteile zu sein? Wenn es die Einheit der Vernunft – als die eine und einzige Menschenvernunft, die unterschiedslos allen zukommt – nicht gibt, verfällt auch ihr Anspruch auf allgemeine Geltung.Das vorliegende Buch widmet sich der Klärung des Gegensatzes von Vernunftvertrauen und Vernunftverachtung. Gefragt wird, was Vernunft ist, über welche Kraft sie verfügt und wo sie an ihre Grenzen stößt. Es geht um die Unabweislichkeit der von ihr selbst aufgeworfenen und sie gleichwohl überschreitenden Fragen, ihr Leiden an sich selbst, ihre Gesetzgebung für rechtes Handeln, ihr Verhältnis zum Glauben – und um ihre Rolle im gesellschaftlichen Leben. Wird der Universalismus der Vernunft verworfen, wie heute vielfach gefordert, folgt deren Partikularisierung: der Machtkampf um Narrative tritt an die Stelle der Streitschlichtung im Diskurs, die Grenze zwischen Realität und Fiktionalität verschwimmt. Den Grundriss einer Kultur, die aus sich heraus den Gedanken unantastbarer menschlicher Würde entwickelt, zeichnet jedoch allein jene eine und einzige Vernunft, die sich wirklichkeitserfassendes Erkennen zutraut und dem Denken eine Wahrheitspflicht auferlegt.