Die industrielle Entwicklung – serie
Visar alla böcker i serien Die industrielle Entwicklung. Handla med fri frakt och snabb leverans.
17 produkter
17 produkter
577 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1964
577 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Ziel dieser Arbeit ist es, den langfristigen Entwicklungsprozeß eines Industrie zweiges zu analysieren, der seit seinem Bestehen als typische Wachstums industrie angesehen werden kann. Abweichend von der vorhandenen, vor wiegend deskriptiven Literatur über die Mineralölindustrie, wird hier der Versuch unternommen, unter Verwendung des von der modernen National ökonomie geschaffenen Instrumentariums, die Kräfte aufzuzeigen, die das Wachstum der Mineralölindustrie beeinflußten und zu dem heute vorherr schenden Konzentrationsgrad führten. Darüber hinaus wird aufgezeigt, welche Einwirkung ihrerseits die Konzentration in der Mineralölindustrie auf die Preisbildung und das makroökonomische Wachstum hat. Die Betrachtung beschränkt sich dabei nicht auf die bereits industrialisierten Staaten. Den aktuellen Fragen des Einflusses der Mineralölindustrie auf das wirtschaftliche Wachstum der Entwicklungsländer wird ein gesonderter Abschnitt gewidmet, wobei vor allem die Auswirkungen alternativer Finanzierungsmöglichkeiten eine eingehende Prüfung erfahren. An dieser Stelle möchte ich es nicht versäumen, meinem verehrten Lehrer, Herrn Prof. Dr. Dr. Fritz Voigt, für die Unterstützung zu danken, die er mir bei der Anfertigung der Arbeit gewährt hat. Für zahlreiche Diskussionen und Anregungen danke ich ebenfalls Herrn Dr. Werner Dobrinski, Herrn Privat dozenten Dr. Sigurd Klatt sowie Herrn Dr. Hans-Joachim Burchard. Mein besonderer Dank gilt der Carl-Christiansen-Gedächtnis-Stiftung für die Ge währung eines Preisstipendiums, das es mir ermöglichte, mich fast ein Jahr lang ganz der vorliegenden Arbeit widmen zu können. Hamburg, im Juli 1964 Man/red Willms INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Verzeichnis der Abkürzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1. Kapitel Einleitung und thematische Abgrenzung A. Problemstellung 13 B. Abgrenzung des Themas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 I. Sachlich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 11. Räumlich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 111. Zeitlich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Häftad, Tyska, 1961
577 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1964
577 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1968
577 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Die Materialsammlung für die vorliegende Studie geht zurück auf einen Forschungsauftrag, den das Bundesministerium für wirtschaftliche Zu sammenarbeit der Friedrich Naumann-Stiftung erteilte. Der Forschungs abteilung der Friedrich Naumann-Stiftung, die dem Verfasser diesen For schungsauftrag übertrug, gebührt für die Unterstützung besonderer Dank. Ohne die großzügige Hilfe des Bundesministeriums, der internationalen Entwicklungshilfeorganisationen, der nordamerikanischen und chileni schen Universitäten und nicht zuletzt der vielen chilenischen Freunde wäre diese Untersuchung nicht zustandegekommen. Besonderen Dank schulde ich meinem Lehrer, Herrn Professor Dr. Dr. Fritz Voigt, der durch seine verständnisvolle Förderung den Weg von den statistischen Erkenntnissen zu den ökonomischen Konsequenzen erleichterte. Darüber hinaus bin ich Herrn Dr. W. Brauckmann für die Durchsicht der Manuskripte zu Dank verpflichtet. Für Schwächen in der Darstellung und Fehler in der Ar gumentation ist jedoch der Verfasser allein verantwortlich. Zum Schluß möchte der Autor seiner Frau für die viele Mühe und Arbeit danken. Nicht zuletzt ist es ihren umfassenden Sprachkenntnissen zu ver danken gewesen, daß das umfangreiche ausländische Schrifttum in der Fülle verarbeitet werden konnte. Diese kurzen Zeilen im Vorwort können nur ein kleiner Ausdruck des Dankes sein, den er ihr schuldet. Hamburg, im Oktober 1966 Jörn C. Fitter Inhalt Einleitung .................................................. " 11 A. Einführung in die Fragestellung und den Aufbau der Studie ...... 11 B. Zur Begriffsbestimmung "Entwicklungsland" ..... '" ......... " 12 C. Kurze Darstellung der topographischen und klimatischen Bedingungen Chiles .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . .. . . 13 . . . . . . . . .
Häftad, Tyska, 1963
577 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Der Verfasser war zu Beginn des Jahres 1962 als Gastprofessor an der Uni versität Ibadan in Nigeria tätig. Die Eindrücke, die er dabei erhielt, wurden in Gastvorlesungen und Vorträgen an den Universitäten in Hamburg, Hei dei berg, Kiel, Köln, München und Tübingen und vor der Handelskammer Hamburg behandelt. Einer freundlichen Aufforderung von Herrn Professor Dr. Dr. Fritz Voigt folgend, wurden diese Vorlesungen in erweiterter Form in der jetzt vorliegenden Schrift niedergelegt. Diese Publikation soll ein Beitrag zum Verständnis der vielfältigen Pro bleme sein, mit denen sich die jungen, gerade selbständig gewordenen Staa ten konfrontiert sehen. Das Beispiel Nigerias erschien dem Verfasser ob seiner Bedeutung als volkreichstes afrikanisches Land einerseits und seines gerade konzipierten Sechsjahresplanes andererseits besonders diskussions wert. Es ist zu erwarten, daß das gerade in diesem Lande angestrebte in dustrielle und gesamtwirtschaftliche Wachstum in seinen Folgewirkungen auch auf andere entwicklungsfähige Länder Afrikas ausstrahlen wird. Der durch den Entwicklungsplan der nigerianischen Regierung ausgelöste dyna mische Prozeßablauf wird in Zukunft noch manche kritische Beachtung erfordern. Die Möglichkeiten und Grenzen einer derartigen staatlichen Politik eines jungen Staates, in dem das Realeinkommen pro Kopf der Be völkerung zu den niedrigsten der Welt gehört, die Besonderheiten aer bestehenden Wirtschaftsstruktur und ihre prägende Kraft auf dem ein geschlagenen Wege zur Industrialisierung sind das besonders Interessante dieses aufstrebenden afrikanischen Landes. Der Verfasser Stockholm, Herbst 1963 INHALT Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5Weshalb Nigeria? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 1. Die Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 A. Die Bevölkerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 B. Die Landwirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 H. Die Neugestaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 A. Weshalb wirtschaftliche Neugestaltung? . . . . . . . . . . . . . . . . .
Häftad, Tyska, 1963
577 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Die wirtschaftspolitischen Reformen vom Sommer 1959 waren Anlaß dafür, daß nach langen Jahren, in denen nur ein kleiner Kreis die wirtschafHichen Vorgänge in Spanien verfolgt hatte, nunmehr das Interesse an der spani schen Wirtschaftspolitik wieder breiten Raum eingenommen hat. Gerade in dieser Phase des unvermittelt stark zunehmenden Interesses wird, nachdem sich eine Reihe unerwarteter Erscheinungen seit jenen Reformen vor mehr als zwei Jahren eingestellt hat, das Fehlen einer hinreichenden Erklärung für diese neuesten, im Zuge der wirtschaftlichen Integration Westeuropas auf breites Interesse stoßenden wirtschaftlichen Vorgänge empfunden. Wie nicht unschwer zu vermuten, liegt der Schlüssel für das Verständnis der neuesten wirtschaftlichen Entwicklung in Spanien in der während der un mittelbar vorausgegangenen zwei Jahrzehnte betriebenen Wirtschaftspolitik, die gegen Ende des spanischen Bürgerkrieges (1936 bis 1939) einsetzt und zumindest bis zu jenen Reformen vom Sommer 1959 reicht. Unmittelbar auf diesem Zeitraum zwischen 1939 und 1959 liegt deshalb auch das Schwergewicht der vorliegenden Untersuchung (Teil A und Teil C). Es beansprucht zwischen einer historischen Untermauerung (Teil B) und einer Darlegung der nachfolgenden Erscheinungen (Teil D) den beherrschen den Teil der Arbeit. Andererseits läßt gerade dieses Eingelagertsein zwischen den vorausgehenden historischen Erscheinungen und der Darstellung der anschließenden jüngsten wirtschaftlichen Entwicklung die Erwartung zu, daß diese für die spanische Industrialisierungspolitik - wie noch zu zeigen ist - ausschlaggebende Periode zwischen 1939 und 1959 in dieser Arbeit bereits eine weitgehend abschließende Beurteilung finden konnte.
Häftad, Tyska, 1961
577 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Japans Aufstieg als Weltmacht und als Industriernacht hat seit der Jahrhun dertwende die öffentliche Meinung in den Ländern des Westens immer wieder beschäftigt. Die Auffassungen schwankten dabei zwischen Bewunderung und Furcht. Das Mißtrauen wuchs, als in den dreißiger Jahren die japanische Re gierung sich nicht mehr mit der wirtschaftlichen Expansion begnügte, sondern glaubte, diese durch eine politische Machtausweitung mit militärischen Mitteln sichern zu müssen. Der Pazifische Krieg gegen die Westmächte vernichtete die militärische und politische Macht des Landes. Um so überraschender war es, daß Japan nach einer kurzen übergangsperiode seine Wirtschaft wieder reorganisieren konnte, daß die industriellen Leistungen der Vorkriegszeit bald wieder erreicht und schließlich weit übertroffen wurden. Wir haben hier eine ähnliche Entwicklung wie in Westdeutschland, wobei das japanische "Wirtschaftswunder" in mancher Beziehung noch eindrucksvoller ist als das deutsche. Beide Länder stellen Musterbeispiele einer dynamischen Wirtschafts entwicklung dar, wobei diese Entwicklung das Ergebnis einer Wirtschafts politik ist, die bewußt ein gleichmäßiges Wachstum von Produktion und Kon sumtion anstrebt und die früher üblichen konjunkturellen Rückschläge durch geeignete Maßnahmen zu verhindern weiß. Weil die politische und militä rische Macht bei der Staaten gebrochen ist, müssen die Antriebskräfte ihres Aufstiegs in erster Linie wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Art sein. Damit werden diese Staaten zu einem interessanten Studienobjekt für Wirtschafts politiker und Wirtschaftswissenschaftler.
Häftad, Tyska, 1963
557 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Zur Sozialpolitik im allgemeinen Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Sozialpolitik als eigenständige Dis ziplin. Sie war eine Antwort auf die Arbeiterfrage. Sie zielte auf die Korrek tur und Sicherung des Arbeitslebens. Es war die Zeit, da die merkantilen Formen des wirtschaftlichen Lebens den Erfordernissen einer freiheitlich-individualistischen Lebensweise weichen mußten. Von England gingen die Impulse aus und überstrahlten die ganze westliche Welt. Die mittelalterliche Ordnung mit ihrer handwerklichen Pro duktion, mit ihrem Zunftwesen, staatlicher Reglementierung und Privilegie rung wich einer Gesellschaftsordnung, deren geschichtliche Situation um die Mitte des 19. Jahrhunderts das Wesen der Sozialpolitik prägte. Der zeitliche Beginn der sozialpolitischen Gesetzgebung - insbesondere die Fabrikgesetz gebung - in Deutschland geht auf das Jahr 1839 zurück, in dem das "Regu lativ über die Beschäftigung jugendlicher Arbeiter in Fabriken" nach mannig fachen Kompetenzkonflikten zwischen der preußischen Militär-, Unterrichts und Wirtschaftsverwaltung auf Landesebene erlassen wurde. Kernstück dieses Gesetzes war die Festlegung des Mindestalters der in Fabriken und Berg werken beschäftigten Kinder auf 9 Jahre. In der zweiten Hälfte des 19. Jahr hunderts folgten die Gewerbeordnung, die obligatorische Gewerbe- und Fabrikaufsicht und die Sozialversicherung. Was man im ausgehenden 19.
Häftad, Tyska, 1964
573 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
557 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Die wirtschaftliche Integration Europas ist mit der Verwirklichung der Euro päischen Wirtschaftsgemeinschaft in ein neues Stadium getreten. Der ökono mische Einfluß sowie der politische und soziale Sog der Gemeinschaft greift über die Mitgliedstaaten hinaus und zieht alle Staaten Europas in seinen Bann. Die Dynamik der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft hat auch Spanien dazu gebracht, seine Stellung in Europa neu zu überdenken. Die integrierende Kraft der EWG hat es diesem traditionsreichen Lande erleich tert, seine Isolierung aufzugeben, seine Abkapselung von der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Europa zu durchbrechen und nach einem neuen und produktiven Ansatz für seine europäische Aufgabe zu suchen. Es ist be zeichnend für die Situation des heutigen Spaniens, daß diese Integrations effekte speziell durch wirtschaftliche Faktoren ausgelöst werden. Die vor liegende Schrift eines spanischen Verfassers, die in dem Institut für Außen wirtschaft der Universität zu Köln erarbeitet wurde, verdeutlicht den not wendigen Brückenschlag zwischen der europäischen Integration zu der wirt schaftlichen und sozialen Entwicklung Spaniens. Köln, den 28. Februar 1964 Prof. Dr. K. Ringel Geschäftsführender Direktor des Instituts für Außenwirtschaft der Universität zu Köln Direktor der Bundesstelle für Außenhandelsinformation EINLEITUNG Seit der Unterzeichnung des Vertrages von Rom am 25. März 1957 -der Geburtsstunde der "Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft" -haben die Pro bleme um die Verwirklichung eines umfassenden europäischen Marktes sowohl auf wirtschaftlichem als auch auf politischem und kulturellem Gebiet an Ge wicht gewonnen.
Häftad, Tyska, 1967
573 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1966
573 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1960
573 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
In dem vorliegenden Bande wird eine Größe in den Vordergrund gerückt und eingehender Betrachtung unterzogen, die wie kaum eine andere Mög lichkeiten schafft, die Vielfalt der Abläufe des sozialen und ökonomischen Lebens zentral, d. h. in ihrem Schnittpunkte und in ihrer gegenseitigen Be einflussung und Verknüpftheit aufzuweisen: die Gemeinde. In die Betrach tung des sozialen und ökonomischen (verbunden mit dem geistig-kulturellen, dem rechtlichen und dem politischen) Geschehens wird die Dimension des Raumes eingefügt, die bislang allzuoft vernachlässigt, wenn nicht gar völlig übersehen wurde. Diese Einbeziehung richtet sich aber nicht etwa nur auf eine abstrahierende Betrachtung dieses Phänomens, sondern wesentlich auf seine konkreten Erscheinungsformen. Nicht spielt die Gemeinde als wissen schaftliche Kategorie hier eine Rolle, sondern die lebende wird analysiert und auf ihre soziale und ökonomische Relevanz untersucht. Aber sie, die Gemeinde, ist nur eine der konkreten Erscheinungsformen des Raumes; in künftigen Untersuchungen werden die weiteren (und größeren) Räume dar zustellen sein, die Stadtregion, das Land, der Bund. Damit hat die vorliegende Schrift den Auftakt zu dieser Gruppe von Stu dien darzustellen, die eine umfassende und abrundende Aufgabe haben. Sie können freilich selbst bei aller inneren Vollständigkeit wiederum nur Teil bereich des größeren Arbeitsfeldes sein, das nur mit den vagen Begriffen sozialer, wirtschaftlicher und kulturell-geistiger Lebensbereiche gekennzeich net werden kann. Es ist aus eben diesem Grunde hier und jetzt nicht möglich, eine endgültige und umfassende Ortszuweisung der hier vorgelegten Studie zu geben; sie wird zweckmäßigerweise nach Vorliegen aller Untersuchungen abschließend undsynthetisierend zugleich zu versuchen sein.
Häftad, Tyska, 1960
573 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1968
573 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1967
577 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Der Zusammenhang zwischen dem in der hiermit vorgelegten Arbeit be handelten Thema und dem Leitgegenstand der Heihe, in der sie erscheint, sollte kaum einer näheren Erörterung bedürfen. Gesagt werden soll nur, daß sich in den letzten Jahren die Einsicht und die Notwendigkeit mancher Konsequenz solcher Einsicht endgültig durchgesetzt hat, daß industrielle Entwicklung, Unternehmensführung und Förderung der Führungskräfte in einem nicht abreißenden Wechselspiel einander verbunden sind. Das In strumentarium, das uns ermöglicht, Einzelheiten zeitlicher wie inhalt licher Art dieses Wechselspiels festzustellen, ist nicht unbedeutend ange reichert worden. Dabei hat sich immer wieder gezeigt, daß der Bereich wirtE:jchaftlicher Führung wie das Gebiet der Aus- und Fortbildung wirt schaftlicher Führungskräfte notwendigerweise Tätigkeitsbereiche mehre rer wissenschaftlicher Disziplinen sind. Daß dies leicht gesagt ist und entsprechende Forderungen ohne große Anstrengung immer wieder erho ben werden, die angesprochenen Disziplinen zu dieser Zusammenarbeit zu vereinen, da man doch im gleichen Boote sitze, hat sich inzwischen auch herausgeste:Qt; freilich sollte nicht ungesagt bleiben, daß sich allen bösen Erwartungen zum Trotz doch schon eine nicht unbeträchtliche An zahl von Fällen guter und sehr guter gemeinsamer Arbeit ergeben hat. Die in dem vorliegenden Werke durchgeführte Analyse der Aufgaben unter nehmerischer Führungskräfte nimmt vor allem Bezug auf die zahlreichen inzwischen zusammengetragenen Erfahrungsberichte und mündet in der Aufzeigung von Möglichkeiten und Wegen, diese Analyse ständig zu ver feinern.