Digitale Literaturwissenschaft – serie
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Mit digitalen Methoden sehen wir die Literaturgeschichte vollständig – Analysen großer Textmengen konfrontieren den gelehrten Kanon meist männlicher Autoren mit Werken, die das kulturelle Gedächtnis verdrängt hat. Viele von ihnen stammen von Frauen. Digitale Literaturgeschichte erläutert Methoden zum Vergleich weiblichen und männlichen Schreibens, die von der Stilometrie über maschinelles Lernen bis zur Netzwerkanalyse reichen, und zeigt, warum viele Autorinnen in Vergessenheit geraten sind. Alle Daten und Code-Dateien werden zur Verfügung gestellt – so entsteht Literaturgeschichte zum Mitmachen.
470 kr
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Dieses Open-Access-Buch bietet eine breit angelegte, digital unterstu¨tzte, korpusbasierte Studie zur Referenzierung von Orten und Räumen in Erzähltexten.
Remembering World War II
A Mixed-Methods Exploration of Memory Practices on an Online Forum
Häftad, Engelska, 2023
932 kr
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The book demonstrates an evidence-based approach to online memory practices of World War II. Based on the results, the forum users‘ memory practices are labelled as empirical, conversational and conservational practices, whereby recent theoretical developments in Memory Studies are considered.
Eine digitale Narratologie der Binnenerzählung
Untersuchungen zu den Dramen und Novellen Heinrich von Kleists
Häftad, Tyska, 2023
817 kr
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Die vorliegende Studie operationalisiert eines der meistdiskutierten Konzepte der Narratologie für die digitale Annotation von Erzähltexten: Binnenerzählungen.
Japanische Thomas Mann-Übersetzung zwischen Kulturheteronomie und Emanzipation
Tonio Kröger-Retranslations im digitalen Topic Modeling
Häftad, Tyska, 2024
470 kr
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Diese bisher kaum wissenschaftlich aufgearbeitete Übersetzungsvielfalt, einschließlich der zuvor verborgenen Wechselwirkungen zwischen den Texten sowie der Zusammenhänge mit historischen Kontextfaktoren, wird durch Implementierung eines auf digitalen Themenmodellen basierenden Mixed Methods-Ansatzes erstmalig erschlossen.
Digitale Kartierung literarischer Räume
Eine Untersuchung von Raum-Repräsentationen in der deutschsprachigen Literatur Südosteuropas
Häftad, Tyska, 2024
763 kr
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Das Buch präsentiert eine mathematische Leseart des literarischen Raums, die als Werkzeug benutzt wird, um die Verflechtungen von Raum, Zeit, Thematik, Handlungsverlauf, Figurenkonstellation und Erzählperspektive in interkulturellen Romanen kartographisch zu untersuchen. Im Mittelpunkt des Projekts steht eine Datenbank von dreiundsiebzig Romanen, die nach 1990 veröffentlicht wurden und unter dem Begriff Eastern European turn in der deutschsprachigen Literatur subsumiert wurden.
Figurennetzwerke im mittelhochdeutschen Artusroman
Möglichkeiten und Grenzen der sozialen Netzwerkanalyse als Methode für literaturwissenschaftliche Analysen
Häftad, Tyska, 2024
925 kr
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Die Analysen konzentrieren sich auf Hartmanns von Aue ‚Erec‘ und ‚Iwein‘ sowie auf Wolframs von Eschenbach ‚Parzival‘, und knüpfen an Fragestellungen zur Figurenkonzeption und Handlungsstruktur an.
871 kr
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Die „Novellenschatz“-Reihe Paul Heyses prägt bis heute das deutsche Novellenverständnis: Begonnen mit dem populären „Deutschen Novellenschatz“ wurde ein Sammlungsvorhaben begründet, das eine dezidiert realistische Literaturgeschichte präsentiert. Zusammen mit seinen Fortsetzungen, dem „Novellenschatz des Auslandes“ und dem „Neuen Deutschen Novellenschatz“ ergibt sich ein Korpus aus insgesamt 213 Novellen, das sowohl den (heutigen) Kanon romantischer und realistischer Novellistik als auch das zeitgenössisch Erfolgreiche und Vielgelesene abbildet. In dem Spannungsfeld von realistischem Epochenbewusstsein und programmatischer Bestenauswahl im Angesicht von Massenliteratur erforscht die Studie die „Novellenschatz“-Sammlungen als ‚Arbeit am Kanon‘ – als nicht-narrative Form der Literaturgeschichtsschreibung. Im Mixed-Methods-Verfahren werden hierzu Operationalisierungen verschiedener Skalierungsebenen angewendet, um die Sammlungen und die ihr inhärenten Strukturen zu erfassen: Von hermeneutischen Lektüren über ein Leseexperiment zur heutigen Rezeption realistischer Novellistik hin zu Anwendungen der digitalen Literaturwissenschaft.