Forum produktionswirtschaftliche Forschung – serie
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8 produkter
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Häftad, Tyska, 2014
673 kr
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Obgleich die Relevanz von ERP-Weiterbildungsmaßnahmen in der Literatur ausführlich dokumentiert ist, lassen sich für ihre Gestaltung nur unzureichend Empfehlungen aussprechen. Die empirische Analyse des Modells erfolgt über eine Befragung von Mitarbeitern bei einem weltweit agierenden Zulieferer in der Automobilindustrie.
Häftad, Tyska, 2000
571 kr
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Häftad, Tyska, 2003
622 kr
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Oliver Mack entwirft das Konstrukt eines allgemeinen Netzwerkmodells, das sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis als Denkrahmen eingesetzt werden kann, um verschiedenste Netzwerktypen und Problemkomplexe zu beschreiben, zu verorten, zu strukturieren und zu analysieren. Durch verschiedene Partial-Sichten auf Netzwerke wird die Analysekomplexitat reduziert und gleichzeitig eine integrierende Perspektive ermoglicht.
Häftad, Tyska, 2003
724 kr
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Karsten Junge entwickelt Komponenten zur Gestaltung von Optimierungsmodellen fur Logistiknetze, die es erlauben, die gewunschten betriebswirtschaftlichen Planungsannahmen und -ziele widerspruchsfrei abzubilden. Eine Reihe der Komponenten bietet dabei konzeptionell volligstandig neue Ansatze.
Häftad, Tyska, 2004
571 kr
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Frank Himpel untersucht, wie sich die Interaktion zwischen Marketing und Produktion mit Blick auf die Komplementarisierung und Konsensualisierung von Produkt- und Produktionsmanagement erfolgreich gestalten lasst. Er formuliert ein Erklarungskonzept zur Interaktionsgestaltung und zeigt Entwicklungsprinzipien auf, um schnittstellenbezogene Erfolgspotenziale offen zu legen.
Häftad, Tyska, 2008
673 kr
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Häftad, Tyska, 2009
724 kr
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Häftad, Tyska, 2005
929 kr
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Geleitwort Der Erfolg von Unternehmen hängt von den Kompetenzen und Fähigkeiten ihrer Füh rungskräfte ab. So trivial diese Erkenntnis auch sein mag, in der Praxis gestaltet sich die Suche unter Hochschulabsolventen nach hochbegabten, hochqualifizierten und hochmotivierten Mitarbeitern für Führungspositionen, sog. 'High-Potentials', erfah rungsgemäß sehr schwierig. Geht es doch darum, aus einer großen Zahl an Bewerbern solche Kandidaten resp. Kandidatinnen herauszufiltern, die den unternehmerischen Ansprüchen entsprechen und die in sie gesetzten Erwartungen in Zukunft erfüllen können. Die in den letzten Jahren realisierten Gründungen von kleinen Unternehmen legen den Schluss nahe, dass die meist jungen Gründer nach Möglichkeiten suchen, sich untcr nehmerisch zu betätigen - auch wenn die Nachgründungsphase meist wenig erfolg reich verlief. Offensichtlich suchen solche Jungunternehmer nach Chancen und unter nehmerischen Entfaltungsmöglichkeiten und verfügen somit über diejenigen Eigen schaften, die High-Potentials zugeschrieben und von Unternehmen als Eigenschaften von Führungskräften präferiert werden. Vor diesem Hintergrund setzt sich Erik Spickschen mit der Hypothese auseinander, dass sich Internes Unternehmertum als optimale Verbindung von unternehmerischen Chancen und Entfaltungsmöglichkeiten einerseits sowie der Sicherheit und den Res sourcen eines (Groß-)Unternehmens andererseits herausstellen könnte. Kann diese Hypothese bestätigt werden, dann können Unternehmen Strategien und Instrumente entwickeln, um ihre Attraktivität für High-Potentials zu steigern und somit ihr High Potential-Recruiting erfolgreicher zu betreiben.