Forum produktionswirtschaftliche Forschung – serie
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8 produkter
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Häftad, Tyska, 2014
686 kr
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Obgleich die Relevanz von ERP-Weiterbildungsmaßnahmen in der Literatur ausführlich dokumentiert ist, lassen sich für ihre Gestaltung nur unzureichend Empfehlungen aussprechen. Es fehlt an wissenschaftlichen Befunden, welche Einflussfaktoren die aufgabenbezogene Leistung in ERP-unterstützten Arbeitsprozessen erklären. Markus Mathieu nimmt an, dass ein multidimensionales Erklärungsmodell aufgabenbezogener Leistung vorliegt, welches neben dem spezifischen Arbeitsprozesswissen auch kognitive, metakognitive, motivationale und volitionale Komponenten umfasst. Die empirische Analyse des Modells erfolgt über eine Befragung von Mitarbeitern bei einem weltweit agierenden Zulieferer in der Automobilindustrie. Das konzipierte Messinstrument beschränkt sich auf den Kontext der dispositiven Auftragsbearbeitung.
Häftad, Tyska, 2000
581 kr
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Total Productive Maintenance (TPM) ist ein strategisches, auf den Produktionssektor ausgelegtes Managementkonzept für die Instandhaltung, aus dessen Implementierung ein aktives Management der Produktionsanlagen und Instandhaltungsaktivitäten hervorgeht.Marco Zerbst identifiziert Problemfelder und Erfolgsfaktoren für die Einführung von TPM. Am Beispiel mobiler Anlagen einer Bahngesellschaft untersucht der Autor ein potenzielles Implementierungsfeld; die gewonnenen Erkenntnisse lassen sich jedoch auch auf weitere Dienstleistungs- und Industrieunternehmen übertragen.
Häftad, Tyska, 2003
633 kr
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Vor dem Hintergrund eines zunehmend globalen und volatilen Wettbewerbsumfelds in vielen Branchen gewinnen Unternehmungsnetzwerke zunehmend an Bedeutung, und die Netzwerkperspektive wurde in den letzten Jahren zum "Mainstream" in Praxis und Forschung. Dies führte zu einer Vielzahl an Begrifflichkeiten und partiellen Beschreibungs- und Erklärungsansätzen, die der Vielschichtigkeit des Untersuchungsgegenstandes nur teilweise gerecht werden.Oliver Mack gibt einen Überblick über verschiedene Theorieansätze zur Beschreibung und Erklärung von Unternehmungsnetzwerken und entwirft das Konstrukt eines allgemeinen Netzwerkmodells. Dieses kann sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis als Denkrahmen eingesetzt werden, um verschiedenste Netzwerktypen und Problemkomplexe zu beschreiben, zu verorten, zu strukturieren und zu analysieren. Durch verschiedene Partial-Sichten auf Netzwerke wird die Analysekomplexität reduziert und gleichzeitig eine integrierende Perspektive ermöglicht.
Häftad, Tyska, 2003
737 kr
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Im Zusammenhang mit dem Schlagwort "Supply Chain Management" (SCM) werden Logistiknetze unter qualitativen Gesichtspunkten intensiv diskutiert. Entsprechende quantitative Modelle zur Optimierung fehlen hingegen weitgehend. Der überwiegende Teil der Forschung scheint sich mit der Lösung bestimmter Modellformulierungen aus mathematischer Sicht zu befassen, die Annahmen und Ziele einer betriebswirtschaftlichen Planung aber zu vernachlässigen. Auch bieten kommerzielle Rechnerprogramme, die versprechen Logistiknetze "optimieren" zu können, häufig nur Möglichkeiten der Simulation. Karsten Junge entwickelt Komponenten zur Gestaltung von Optimierungsmodellen für Logistiknetze, die es erlauben, die gewünschten betriebswirtschaftlichen Planungsannahmen und -ziele widerspruchsfrei abzubilden. Eine Reihe der Komponenten bietet dabei konzeptionell vollständig neue Ansätze.
Häftad, Tyska, 2004
581 kr
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Die Absatzmärkte werden immer differenzierter und gleichzeitig nimmt die Fragmentierung der Leistungserstellung zu. Dadurch geraten traditionelle intraorganisationale Abstimmungskonzepte zwischen den absatzmarktseitigen und den leistungserstellenden Organisationseinheiten industrieller Hersteller immer mehr unter Druck und konventionelle Lösungsansätze verlieren an Schlagkraft.Frank Himpel untersucht, wie sich die Interaktion zwischen Marketing und Produktion mit Blick auf die Komplementarisierung und Konsensualisierung von Produkt- und Produktionsmanagement erfolgreich gestalten lässt. Auf der Grundlage einer empirischen Untersuchung formuliert er ein Erklärungskonzept zur Interaktionsgestaltung und zeigt Entwicklungsprinzipien auf, um schnittstellenbezogene Erfolgspotenziale offen zu legen.
Häftad, Tyska, 2008
685 kr
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Das Potenzial Technologieorientierter Jungunternehmen (TJU) in Deutschland ist noch immer nicht vollständig ausgeschöpft. Der Aufbau einer wachstumsorientierten Unternehmensgründung, bei dem schnelle Veränderungen innerhalb des Unternehmens notwendig sind, stellt besonders die Gründer vor komplexe Herausforderungen. Folkert Schmidt geht der Frage nach, wie das Wachstum technologieorientierter Jungunternehmen nach der formellen Gründung erfolgswirksam gestaltet werden kann. Auf der Grundlage früherer Untersuchungen entwickelt er Hypothesen für die Bereiche, in denen Gründer gezielt Veränderungsprozesse lenken müssen und überprüft sie in einer Befragung von Gründern aus 33 TJU. Basierend auf den Ergebnissen der Untersuchungen stellt er zum einen ein Frühaufklärungsmodell vor, das Wege zur optimalen Gewinnung und Verwendung von Ressourcen aufzeigt, zum anderen ein Konzept für die Verbesserung der Rahmenbedingungen des Wachstums in der Vorgründungsphase von TJU.
Häftad, Tyska, 2009
737 kr
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Die Erkenntnisse wirtschaftswissenschaftlicher Forschung über die Gesetzmäßigkeiten des Unternehmenserfolges sind in ihren für die Beratungsbranche anwendbaren Ergebnissen bisher spärlich. Ungeklärt bleibt noch immer, welche Faktoren auf der operativen sowie auf der strategischen Ebene in erster Linie wichtig sind, um den Unternehmenswert langfristig, nachhaltig und positiv zu entwickeln. Sylke Heusinger von Waldegge entwickelt ein praxisorientiertes Steuerungsverfahren, um dieses Forschungsdefizit im Hinblick auf die Steuerung des Unternehmenswertes zu schließen. Unter Berücksichtigung bekannter Konzepte wie z. B. das Du Pont-Kennzahlensystem oder die Balanced Scorecard erarbeitet die Autorin ein Controlling-Instrument, das durch systematische Befragungen von Unternehmensberatungen und umfassende thematische Dokumentenanalysen folgende Punkte ermöglicht:•Schaffung größerer Transparenz zur frühzeitigen Abschätzung der Wirkung von Bestimmungsfaktoren auf den Unternehmenswert,•Sensibilisierung der Geschäftsführung für die Folgen unternehmerischer Entscheidungen,•Messung der Performance von Geschäften und frühzeitige Bestimmung des Beitrags zum Gesamtwert des Unternehmens,•Bewertung von Handlungen und deren Wirkung auf den Gesamtunternehmenswert.
Häftad, Tyska, 2005
946 kr
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Geleitwort Der Erfolg von Unternehmen hängt von den Kompetenzen und Fähigkeiten ihrer Füh rungskräfte ab. So trivial diese Erkenntnis auch sein mag, in der Praxis gestaltet sich die Suche unter Hochschulabsolventen nach hochbegabten, hochqualifizierten und hochmotivierten Mitarbeitern für Führungspositionen, sog. 'High-Potentials', erfah rungsgemäß sehr schwierig. Geht es doch darum, aus einer großen Zahl an Bewerbern solche Kandidaten resp. Kandidatinnen herauszufiltern, die den unternehmerischen Ansprüchen entsprechen und die in sie gesetzten Erwartungen in Zukunft erfüllen können. Die in den letzten Jahren realisierten Gründungen von kleinen Unternehmen legen den Schluss nahe, dass die meist jungen Gründer nach Möglichkeiten suchen, sich untcr nehmerisch zu betätigen - auch wenn die Nachgründungsphase meist wenig erfolg reich verlief. Offensichtlich suchen solche Jungunternehmer nach Chancen und unter nehmerischen Entfaltungsmöglichkeiten und verfügen somit über diejenigen Eigen schaften, die High-Potentials zugeschrieben und von Unternehmen als Eigenschaften von Führungskräften präferiert werden. Vor diesem Hintergrund setzt sich Erik Spickschen mit der Hypothese auseinander, dass sich Internes Unternehmertum als optimale Verbindung von unternehmerischen Chancen und Entfaltungsmöglichkeiten einerseits sowie der Sicherheit und den Res sourcen eines (Groß-)Unternehmens andererseits herausstellen könnte. Kann diese Hypothese bestätigt werden, dann können Unternehmen Strategien und Instrumente entwickeln, um ihre Attraktivität für High-Potentials zu steigern und somit ihr High Potential-Recruiting erfolgreicher zu betreiben.