Innovation und Technologie im modernen Management – serie
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9 produkter
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Häftad, Tyska, 2008
680 kr
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Der Aufbau einer Kooperationskompetenz ermöglicht Unternehmen im globalen Wettbewerb nachhaltige Wettbewerbsvorteile, denn Wertschöpfungsketten und Kooperationen zwischen immer stärker verflochtenen Organisationen sind heute unternehmerische Realität. Obgleich strategische Wertschöpfungsnetzwerke im Fokus der international ausgerichteten Managementforschung stehen, fehlt bislang eine theoretische Fundierung des Erfolgs dieser Kooperationen.Anhand ressourcenbasierter Überlegungen entwickelt André Zobolski das Modell eines interorganisationalen Lernprozesses, welcher es Unternehmen ermöglicht, im Rahmen langfristiger Kooperationen ihre eigene Kompetenzbasis auszubauen. Er überprüft seine Ergebnisse in einer Fallstudie aus der Automobilindustrie, da in dieser Branche zunehmend interdependente Wertschöpfungsnetzwerke zu beobachten sind, zwischen denen und innerhalb derer kooperative und kompetitive Verhaltensweisen koexistieren.
Häftad, Tyska, 2008
732 kr
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In Deutschland gibt es Tausende von öffentlichen Wirtschaftsförderprogrammen und eine riesige Anzahl von Trägern der Wirtschaftsförderung. Es ist jedoch zu fragen, ob diese immense Auswahl für die zu fördernden Unternehmen und Existenzgründungen sinnvoll ist. Alexander Knuth untersucht diese Frage im Kontext von Unternehmensgründungen aus dem Wissenschafts- und Hochschulbereich anhand von Interviews, Befragungen, Expertenworkshops und Prozessanalysen. Er zeigt, dass ExistenzgründerInnen intensive Dialoge und eine kontinuierliche Begleitung für ihre Gründungsvorbereitungen brauchen, da sie das Angebot an Förderungsmöglichkeiten selbst kaum durchschauen. Zudem sind der Kooperation zwischen den Förderträgern hohe Barrieren gesetzt. Für eine optimale Unterstützung der Gründungsprojekte wird daher eine Koordination der Förderangebote benötigt. Der Autor erläutert, unter welchen Umständen eine Zentral- oder eine Netzwerkkoordination am effektivsten und effizientesten ist und wie die kooperative Zusammenarbeit der Förderträger von der Politik nicht nur gefordert sondern auch aktiv unterstützt werden kann.
939 kr
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Ziel der strategischen Vorausschau ist es, frühzeitig Chancen und Risiken zu identifizieren und die Strategie des Unternehmens entsprechend auszurichten. Dana Mietzner liefert einen systematischen Überblick zu Methoden der strategischen Vorausschau mit einem Schwerpunkt auf unterschiedlichen Ansätzen der Szenarioanalyse. Sie zeigt auf, wie Szenarioanalysen im Rahmen eines Open-Foresight-Ansatzes implementiert werden können. Die Evaluation des Szenarioprozesses bildet die Grundlage für die Diskussion von Erfolgsfaktoren und die Entwicklung einer szenariobasierten strategischen Vorausschau.
Häftad, Tyska, 2010
680 kr
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Der Sammelband stellt die Ergebnisse eines Forschungsprojektes zur strategischen Vorausschau und zum Internationalisierungsverhalten von Biotechnologieunternehmen in Deutschland vor. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme in der roten Biotechnologie und 30 Fallstudien in Unternehmen der Branche beschreiben die Autoren das Internationalisierungsverhalten und das Vorgehen in der strategischen Vorausschau neuer Märkte und Geschäftsmöglichkeiten. Sie leiten Managementempfehlungen ab und ermitteln Anforderungen an ein New Market Intelligence Tool. Ein Überblick über Geschäftsmöglichkeiten und Markteintrittsbarrieren für deutsche Biotechnologieunternehmen in Singapur schließt den Band ab.
Häftad, Tyska, 2010
732 kr
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Inkubatoren unterstützen weltweit technologieorientierte Gründungsunternehmen. Ihre Geschäftsmodelle wurden bisher jedoch nur unzureichend wissenschaftlich thematisiert. Jan Alberti untersucht mit Hilfe einer internationalen qualitativen Studie achtzehn Inkubatoren (u.a. aus China, Finnland und England) hinsichtlich ihres Geschäftsmodells und ihrer Strategie und setzt sie zueinander in Beziehung. Auf Basis des Geschäftsmodellansatzes des strategischen Managements gibt er konkrete konzeptionelle Handlungsempfehlungen und -optionen zur Entwicklung eines Inkubators als Unternehmen.
Häftad, Tyska, 2011
866 kr
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Standardsetzer sind in der Regel etablierte Unternehmen mit starker Marktmacht und Reputation. Simone Wurster untersucht dagegen Erfolgsfaktoren für die Realisierung internationaler De-facto-Standards durch relativ junge Unternehmen, so genannte „Born Globals“. Auf der Datenbasis von 22 Fallstudien aus vier Kontinenten entwickelt sie ein Grounded-Theory-basiertes Modell für die Standardsetzung und -erhaltung dieser Firmen. Im Mittelpunkt des Modells steht die mehrdimensionale Faktorenkategorie „Standardisierungsdynamik“. Für die Praxis leitet die Autorin Empfehlungen ab.
Häftad, Tyska, 2011
732 kr
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Christian Schultz untersucht die Finanzierung technologieorientierter Unternehmen in den unterschiedlichen Unternehmensphasen. Mit Hilfe theoretischer Modelle und empirischer Untersuchungen analysiert er die Kapitalstruktur technologieorientierter Unternehmen, die Bewertung von Gründerteams durch den Venture Capitalist sowie die Finanzierung durch FuE-Förderung. Neben der Weiterentwicklung der Wissensbasis in der Disziplin des Entrepreneurial Finance erarbeitet der Autor Handlungsempfehlungen für Kapitalgeber, politische Entscheidungsträger und das Management technologieorientierter Unternehmen.
Häftad, Tyska, 2012
459 kr
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Die Beiträge bieten einen Überblick über ausgewählte Ergebnisse des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekts „Open Innovation in Life Sciences“. Das Projekt wurde von Mai 2008 bis Mai 2011 an der Universität Potsdam durchgeführt. Der Schwerpunkt des Sammelbands liegt auf der Analyse von Chancen und Risiken der Öffnung des Innovationsprozesses von Unternehmen, wobei insbesondere auch die Anforderungen des Pharma‐Mittelstands Berücksichtigung finden. Darauf aufbauend entwickeln die Beitragsautoren ein Konzept zur Implementierung von Open Innovation im Pharma‐Mittelstand.
561 kr
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Firms of all sizes increasingly face the need to participate in global innovation cooperation. Yet, the global dimension adds another layer of complexity to open innovation processes. Juliane Hartig develops a framework for different forms of distance and discusses their impact and partial interplay for interactive learning and innovation. Her empirical study draws on a sample of international cooperation projects by small and medium-sized firms from the German biotechnology sector. Combining quantitative and qualitative research, she provides new insights and offers practitioners tools for the creation of proximity in order to derive the most from global cooperation.