Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie – serie
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Plastische und Wiederherstellungschirurgie bei und nach Infektionen
Pathologie Chemotherapie Klinik Rehabilitation
Häftad, Tyska, 1980
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Der Vergleich der alljährlichen Programme unserer großen wissenschaftlichen Fach gesellschaften miteinander und erst recht von Fach zu Fach läßt rasch bewußt werden, daß die Entwicklung von Forschung und Praxis allein in den operativen Disziplinen eine schier unübersehbar gewordene Breite gewonnen hat. Auch die schon ansehnliche Reihe der Tagungen der Deutschen Gesellschaft für Plastische-und Wiederherstellungs chirurgie und ihrer Vorläufer gibt ein anschauliches Bild der stetigen Vermehrung wissenschaftlicher Erkenntnisse und technischer Möglichkeiten. Die voranschreitende, ja notwendigerweise hochgezüchtete Spezialisierung wäre flir sich allein aber kein Fort schritt, wenn sie nicht dem kranken Menschen in ihrem ganzen Umfange dienstbar ge macht zu werden vermöchte. Eher birgt sie Gefahren, von denen die des Selbstzwecks nicht die geringste ist. Erfahrungen aus den verschiedenen Arbeitsgebieten -oft nur zu gewinnen unter den Bedingungen klinischer Schwerpunkttätigkeit - auszutauschen und Verbindungen zwischen den Disziplinen neu zu knüpfen, entspricht nicht nur dem Prinzip der Wissenschaft, sondern ist Grundlage und Voraussetzungjeder Spezialisierung. Es war das Gründungsmotiv der Deutschen Gesellschaft für Plastische-und Wiederher stellungschirurgie, die aus dem weitgespannten Bogen aller chirurgischen Fächer er wachsenden Erkenntnisse neuer Nutzanwendung zugänglich zu machen. In diesem Sinne bedeutet das zur 15. Jahrestagung ausgewählte Leitthema nicht nur ein alle chirurgischen Bereiche gleichermaßen berührendes Problem, sondern gibt auch Gelegen heit zum Vergleich seiner in den verschiedenen Arbeitsgebieten gefundenen Lösungen. Murnau/Obb. J. Probst VII Inhaltsverzeichnis J. Probst, Murnau Die Deutsche Gesellschaft fürPlastische und Wiederherstellungschirurgie 1963-1977 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J. Probst, Murnau Eröffnungsansprache des Präsidenten der Deutschen Gesellschaft flir Plastische und Wiederherstellungschirurgie 1977 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 . . . . S.
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Es war stets ein Verdienst der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederher stellungschirurgie , die Erfahrungen aus dem weit gespannten Bogen aller chirurgischen Fächer interdisziplinär gemeinsam zu diskutieren und die gewonnenen Erkenntnisse transparent und zugänglich zu machen. Transplantate und Implantate in der plastischen und wiederherstellenden Chirurgie; so lautete das Leitthema der 17. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pla stische und Wiederherstellungschirurgie vom 1. bis 3. November 1979 in Heidelberg. Dieses Thema ist und bleibt ein Eckpfeiler der Wiederherstellungschirurgie und ist nach wie vor hoch aktuell. Einerseits haben sich auf diesem Gebiet in den letzten Jahren bahnbrechende neue Entwicklungen, wie die mikro chirurgische Technik sowie die verschiedenen Gewebe kleber ergeben; andererseits wurden auch neue Implantatwerkstoffe wie Keramik, Silicon und Kollagenvlies entwickelt. Diese Werkstoffe wurden zum Teil bereits über Jahre hinaus verwendet und haben eine kritische Betrachtung verdient. Diese Tagung war wieder ein neuer Schritt zu dem gemeinsamen Ziel der Ver besserung und Wiederherstellung von Form und Funktion anatomischer Strukturen.
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Die 19. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie fand vom 29. bis 31. Oktober 1981 in Würzburg statt. Sie stand unter dem Leitthema "Regionale plasti sche und rekonstruktive Chirurgie im Kindesalter". Untertitel wa ren Fehlbildungen, Schädigungen des Nervus facialis, die Trauma tologie sowie angeborene und in der Kindheit entstandene Tumore. Neben den Vorträgen zum Leitthema wurden auch freie Vorträge gehalten, die ebenfalls in diesem Band abgedruckt sind. Es zeigte sich, daß der Rahmen der regionalen plastischen und rekonstruktiven Chirurgie im Kindesalter so weit gespannt ist, daß ganz bewußt eine Einschränkung der Thematik auf die erwähnten Untertitel vorgenommen werden mußte. So wurden unter anderen ausgeklammert die Ohrfehlbildungen, die Lippen-Kiefer-Gaumen spalten, die Fehlbildungen und angeborenen Verbildungen der Gliedmaßen, um nur einige Beispiele zu nennen. Trotz dieser Be schränkung war die Thematik ausgewogen und es sind alle in der Gesellschaft vereinigten Fachgebiete zu Wort gekommen. Die inter disziplinäre Diskussion hat sich wieder als äußerst fruchtbar erwie sen. Auch im Kindesalter ist es Aufgabe der regionalen plastischen und wiederherstellenden Chirurgie, nicht nur das Erscheinungsbild, also die Ästhetik zu erhalten oder wiederherzustellen, sondern auch die Funktion zu berücksichtigen, sie zu erhalten, und wenn sie ge stört ist, sie zu verbessern. Allen Referenten, Vortragenden und Mitautoren sowie Diskus sionsrednern möchten wir für ihre Beiträge nochmals danken, denn wir sind durch eine Fülle von Informationen, Erkenntnissen und Anregungen bereichert worden, die nun in diesem Kongreßband zusammengestellt wurden.
Plastische und wiederherstellende Maßnahmen bei Unfallverletzungen
Primär- und Sekundärversorgung
Häftad, Tyska, 1984
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Das Leitthema der 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wie derherstellungschirurgie vom 18.-20. Oktober 1984 im Kongreßzentrum Hamburg folgte traditionell dem Konzept unserer interdisziplinären wissenschaftlichen Gesell schaft, unter fachübergreifenden Aspekten über operative Probleme, neue Methoden sowie über Spätergebnisse zu berichten und offene Fragen zu diskutieren. Im Verlauf von 100 Jahren hat die Chirurgie eine zunehmende Spezialisierung er fahren, die den wissenschaftlichen und klinischen Fortschritten Rechnung trägt. Da selbständig gewordene Arbeitsgebiete oft ähnliche oder sogar identische Probleme haben, ist die Rückbesinnung auf die gemeinsame Herkunft und auf das Wesen chirur gischer Prinzipien ein Gebot unserer Zeit. Dazu gehört auch die Wiederherstellung von Form und Funktion mit dem Übergang von der dritten zur vierten Dimension. Arbeitsteilung und unterschiedliche Schwerpunkte haben es mit sich gebracht, daß seit Jahrzehnten weltweit "allgemeine plastische Chirurgie" und "organgebundene plastische und Wiederherstellungschirurgie" betrieben und in verschiedenen Vereini gungen gepflegt werden. Für beide Richtungen spielt die Ästhetik eine wesentliche Rolle. Der Umfang des Tagungsberichtes läßt erkennen, daß dieses Thema für alle in unserer Gesellschaft vertretenen Kollegen aus der Chirurgie und ihren Teilgebieten (Kinderchirurgie, plastische Chirurgie, Unfallchirurgie) sowie aus der Augenheilkunde, Gynäkologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Neuro chirurgie, Orthopädie und Urologie Bedeutung hat. Dazu nehmen nach einem heraus ragenden medizinisch-historischen Festvortrag Repräsentanten aller operativen Fächer Stellung. Trotz Vorverlegung des Beginnes unsererTagung konnten leider nicht alle V ortragsanmeldungen berücksichtigt werden.