Kindheitsforschung – serie
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13 produkter
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Häftad, Tyska, 2012
564 kr
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Häftad, Tyska, 2012
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Häftad, Tyska, 2012
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Häftad, Tyska, 2012
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Häftad, Tyska, 1995
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Häftad, Tyska, 1996
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Häftad, Tyska, 1998
564 kr
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Häftad, Tyska, 1998
615 kr
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Häftad, Tyska, 1999
615 kr
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von Claudia BulleIjahn, Hans-Joachim Erwe und Rudolf Weber In seiner Einleitung zur zweiten Auflage resümiert Philippe Aries die Re zeption seines Buches Geschichte der Kindheit in den 13 Jahren nach dem ersten Erscheinen (vgl. Aries 1975, S. 45-65), und er faßt sein Anliegen zu den "Debatten über das Kind, die Familie und die Jugend, die inzwischen geführt wurden" (Aries 1975, S. 45), unter zwei Thesen zusammen. In frü herer Zeit war die Vorstellung vom Kind und Heranwachsenden nur schwach entwickelt, so seine erste These. Sobald das Kind nicht mehr hilfs bedürftig war, rechnete man es übergangslos den Erwachsenen zu; das Be wußtsein von einem Jugendalter existierte nicht. Die Sozialisation des Kin des wurde "von der Familie weder gewährleistet noch durch sie kontrolliert" (Aries 1975, S. 46). Statt dessen lernte das Kind, indem es in ein breiteres soziales Umfeld einbezogen wurde. Und auch für die gefühlsmäßigen Bin dungen war "in einem sehr dichten und warmen 'Milieu', das sich aus Nachbarn, Freunden, Herren und Dienern, Kindern und Greisen, Männern und Frauen zusammensetzte", gesorgt (Aries 1975, S. 47)1. Seine zweite These bezieht sich auf das Aufkommen der Industriegesellschaft, das ein herging mit der Verlagerung des Lernens vom lebensnahen Umfeld in päd agogische Institutionen, einem Prozeß, den Aries als "Verschulung (scolari sation)" bezeichnet (Aries 1975, S. 48). Die Familie wurde nun "zu einem Ort unabdingbarer affektiver Verbundenheit zwischen den Ehegatten und auch zwischen Eltern und Kindern" (Aries 1975, S. 48, Hervorhebungen original).
Häftad, Tyska, 2000
546 kr
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Die Kibbutzim bilden die weltweit größte egalitäre Kommunebewegung, die auch utopisch-sozialistische Ideen weitgehend realisiert hat. Sie sind zugleich pädagogische Laboratorien, die Ideen der Neuen Erziehung bzw. Reformpädagogik zu einem einzigartigen Konzept der Kollektiverziehung verdichtet haben und dies immer wieder den veränderten Realitäten anpassen müssen. Der Band gibt einen historischen und systematischen Überblick sowohl über das soziale Experiment "Kibbutz" als auch über dessen Erziehungskonzepte und -institutionen sowie über die empirisch erforschten Einflüsse der Kollektiverziehung auf das Verhalten und die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen. Darüber hinaus werden die Krisen- und Transformationsprozesse der letzten Jahre in einer aktuellen Standortbestimmung des Kibbutz und seiner Erziehungseinrichtungen untersucht.
Häftad, Tyska, 1999
564 kr
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An verschiedenen lebensweltlichen Bereichen - insbesondere solchen der Nutzung alter und neuer Medien - beschreiben und deuten die Beiträge dieses Bandes das Spannungsfeld von Sozialisation und Selbstsozialisation bei Kindern und Jugendlichen.
Häftad, Tyska, 2000
597 kr
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Das Buch zeigt, dass der soziale und damit auch familiale Wandel in zunehmendem Maße Unterschiede aufweist, die nicht ohne Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bleiben. Familienkindheit wird damit - wie gezeigt wird - zu einem "Spannungsfeld", das für die Erziehung von Kindern neue Anforderungen und für Kinder neue Risiken, aber zweifelsohne auch neue Chancen mit sich bringt.
Häftad, Tyska, 2002
564 kr
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In dem Buch soll auf die Frage eingegangen werden, ob Eltern in der Lage sind, ökonomisch zu handeln und die neuen Möglichkeiten für ihre Kinder zu nutzen.