Claudia Bullerjahn – författare
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14 produkter
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PDF, Tyska, 2013433 kr
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von Claudia BulleIjahn, Hans-Joachim Erwe und Rudolf Weber In seiner Einleitung zur zweiten Auflage resümiert Philippe Aries die Re zeption seines Buches Geschichte der Kindheit in den 13 Jahren nach dem ersten Erscheinen (vgl. Aries 1975, S. 45-65), und er faßt sein Anliegen zu den "Debatten über das Kind, die Familie und die Jugend, die inzwischen geführt wurden" (Aries 1975, S. 45), unter zwei Thesen zusammen. In frü herer Zeit war die Vorstellung vom Kind und Heranwachsenden nur schwach entwickelt, so seine erste These. Sobald das Kind nicht mehr hilfs bedürftig war, rechnete man es übergangslos den Erwachsenen zu; das Be wußtsein von einem Jugendalter existierte nicht. Die Sozialisation des Kin des wurde "von der Familie weder gewährleistet noch durch sie kontrolliert" (Aries 1975, S. 46). Statt dessen lernte das Kind, indem es in ein breiteres soziales Umfeld einbezogen wurde. Und auch für die gefühlsmäßigen Bin dungen war "in einem sehr dichten und warmen ''Milieu'', das sich aus Nachbarn, Freunden, Herren und Dienern, Kindern und Greisen, Männern und Frauen zusammensetzte", gesorgt (Aries 1975, S. 47)1. Seine zweite These bezieht sich auf das Aufkommen der Industriegesellschaft, das ein herging mit der Verlagerung des Lernens vom lebensnahen Umfeld in päd agogische Institutionen, einem Prozeß, den Aries als "Verschulung (scolari sation)" bezeichnet (Aries 1975, S. 48). Die Familie wurde nun "zu einem Ort unabdingbarer affektiver Verbundenheit zwischen den Ehegatten und auch zwischen Eltern und Kindern" (Aries 1975, S. 48, Hervorhebungen original).
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PDF, Tyska, 2025323 kr
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Musiksoziologie erforscht Musik als sozialen Tatbestand. Wie durchdringen soziale Prozesse und Strukturen Musik und musikalisches Handeln, wie wirkt Musik in das Soziale hinein? Die Einfuhrung gibt einen aktuellen Uberblick uber die wichtigsten Themen der modernen Musiksoziologie. Dabei werden vielfaltige Musikarten in Geschichte und Gegenwart und in unterschiedlichen Kulturraumen in den Blick genommen. Schwerpunkte bilden die Bereiche Werturteil, Identitat, Medialitat, sozialer Raum, Okonomie sowie die Herausforderungen der Disziplin in der postmodernen Gesellschaft.Karsten Mackensen arbeitet im Gebiet der Musiksoziologie und der Sozialgeschichte der Musik. Claudia Bullerjahn forscht empirisch zu vielfaltigen Musikkulturen der Gegenwart.
Häftad, Tyska, 2025
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Häftad, Tyska, 1999
615 kr
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von Claudia BulleIjahn, Hans-Joachim Erwe und Rudolf Weber In seiner Einleitung zur zweiten Auflage resümiert Philippe Aries die Re zeption seines Buches Geschichte der Kindheit in den 13 Jahren nach dem ersten Erscheinen (vgl. Aries 1975, S. 45-65), und er faßt sein Anliegen zu den "Debatten über das Kind, die Familie und die Jugend, die inzwischen geführt wurden" (Aries 1975, S. 45), unter zwei Thesen zusammen. In frü herer Zeit war die Vorstellung vom Kind und Heranwachsenden nur schwach entwickelt, so seine erste These. Sobald das Kind nicht mehr hilfs bedürftig war, rechnete man es übergangslos den Erwachsenen zu; das Be wußtsein von einem Jugendalter existierte nicht. Die Sozialisation des Kin des wurde "von der Familie weder gewährleistet noch durch sie kontrolliert" (Aries 1975, S. 46). Statt dessen lernte das Kind, indem es in ein breiteres soziales Umfeld einbezogen wurde. Und auch für die gefühlsmäßigen Bin dungen war "in einem sehr dichten und warmen 'Milieu', das sich aus Nachbarn, Freunden, Herren und Dienern, Kindern und Greisen, Männern und Frauen zusammensetzte", gesorgt (Aries 1975, S. 47)1. Seine zweite These bezieht sich auf das Aufkommen der Industriegesellschaft, das ein herging mit der Verlagerung des Lernens vom lebensnahen Umfeld in päd agogische Institutionen, einem Prozeß, den Aries als "Verschulung (scolari sation)" bezeichnet (Aries 1975, S. 48). Die Familie wurde nun "zu einem Ort unabdingbarer affektiver Verbundenheit zwischen den Ehegatten und auch zwischen Eltern und Kindern" (Aries 1975, S. 48, Hervorhebungen original).
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PDF, Tyska, 2012479 kr
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Der Band beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit folgenden Themen: Populäre Musik als Herausforderung für die Musikpsychologie. Eine kritische Bilanz • Gib mir Energie • Präferenzen der Musikrezeption und transnationale Verbindungen – Eine Untersuchung mit Kindern am Ende der Grundschulzeit • Urteilshomogenität und Klassengemeinschaft. Ein Beitrag zur Offenohrigkeitshypothese • Musikalische und sprachliche Fähigkeiten im Vorschulalter • Emotionsgenese bei der Rezeption von Musik
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PDF, Tyska, 2013479 kr
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Der Band beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit folgenden Themen: «The music of nature?» – Zum Verhältnis von Musiktheorie und Musikpsychologie • Entwurf eines Forschungsparadigmas für die empirische Erforschung Populärer Musik: Multiple optimierte Passung in den Produktionsketten der Popmusik • Ästhetik, Kunst und Empirie – Auf der Suche nach Gemeinsamkeiten
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PDF, Tyska, 2015479 kr
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Der Band beschäftigt sich mit folgenden Themen:• Das Normative der Offenohrigkeit. Ein semantischer Zwischenfall• Offenohrigkeit – Von der Notwendigkeit eines Paradigmawechsels bei der Erforschung von musikalischer Toleranz und Neugier• Offenohrigkeit als eine valenz- und stimulusunabhängige Persönlichkeitseigenschaft• Offenohrigkeit als soziales Phänomen. Kulturelles Kapitel und der Sinn für Distinktion• Replikationsstudien bestätigen das Phänomen der Offenohrigkeit im frühen Grundschulalter• Der Körper als Mediator: Möglichkeiten einer unvermittelten Beschreibung von Musik-(präferenzen) im Grundschulalter• Offenheit für Erfahrungen als Indikator für Offenohrigkeit im jungen Erwachsenenalter? Individuelle Unterschiede und Stabilität der Musikpräferenz
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PDF, Tyska, 2016479 kr
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Aus dem Inhalt:- Gesamteindruck: Zu einem Schlüsselbegriff des Plagiatsrechts- Is it the Song and Not the Singer? Hit Song Prediction Using Structural Features of Melodies- The influence of music and video game preferences on the perceived effects of music while gaming- Loudness War? Eine experimentelle Untersuchung zum Einfluss übersteigerter Dynamikkompression auf die Rezeption populärer Musik- DJs im Club-Kontext – eine fallbasierte Beobachtungsstudie von Performancebewegungen- Der "Performance Simulator": Entwicklung und Evaluation eines Trainingsangebots für Musiker am Royal College of Music- Musikschule YouTube: Fähigkeiten zur Bewertung von online verfügbaren musikalischen Lerninhalten bei Instrumentalschülern – eine explorative Studie
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PDF, Tyska, 2016393 kr
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Aus dem Inhalt:• Neurowissenschaftliche Aspekte der Musiktherapie bei affektiven Störungen und bei Demenz• Singen und subjektives Wohlbefinden: ein Vergleich von Musik- und Sportschwerpunktschulen• Music rehearsals and wellbeing: a comparison of choral singing, playing in a brass band, playing in a theatre groupand listening to music in a concert• Der Einfluss des habituellen Chill-Erlebens auf die stressreduzierende Wirkung von Musik bei chronischen Schmerzpatientinnen• Angenehmheit und Interessantheit als Dimensionen ästhetischer Urteile über Musik: eine empirische Gegenüberstellung• "Time for Talents"? Eine Untersuchung von Erfolgsfaktoren bei Musikcastingshows• Neurologische Musiktherapie in der Rehabilitation von Störungen der Hand- und Armmotorik nach Schlaganfällen:Hintergründe und Ergebnisse
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PDF, Tyska, 2017393 kr
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Aus dem Inhalt:•Musik und Zeitempfinden – Historische, akustische und psychologische Aspekte•Influence of distortion on guitar chord structures: Acoustic effects and perceptual cor-relates•Musikstile als Prototypen – Teilreplikation einer Studie von Reiner Niketta (1990) am Beispiel von Black Metal•Der Klang der Marken – Untersuchungen zu branchentypischen Eigenschaften von Audiologos•Audio-visual quality perception in musical performance videos•Auftrittsangst und Auftrittserlebnis bei Musikstudierenden – eine Mixed-Methods-Studie zu Einflussfaktoren, biografischer Entwicklung und Vorbereitungsstil•Anreize für die Teilnahme am mittelhessischen Regionalwettbewerb "Jugend Musi-ziert" – eine Fragebogenstudie
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Tyska, 2016479 kr
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Aus dem Inhalt:- Gesamteindruck: Zu einem Schlüsselbegriff des Plagiatsrechts- Is it the Song and Not the Singer? Hit Song Prediction Using Structural Features of Melodies- The influence of music and video game preferences on the perceived effects of music while gaming- Loudness War? Eine experimentelle Untersuchung zum Einfluss übersteigerter Dynamikkompression auf die Rezeption populärer Musik- DJs im Club-Kontext – eine fallbasierte Beobachtungsstudie von Performancebewegungen- Der "Performance Simulator": Entwicklung und Evaluation eines Trainingsangebots für Musiker am Royal College of Music- Musikschule YouTube: Fähigkeiten zur Bewertung von online verfügbaren musikalischen Lerninhalten bei Instrumentalschülern – eine explorative Studie
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Tyska, 2016397 kr
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Aus dem Inhalt:• Neurowissenschaftliche Aspekte der Musiktherapie bei affektiven Störungen und bei Demenz• Singen und subjektives Wohlbefinden: ein Vergleich von Musik- und Sportschwerpunktschulen• Music rehearsals and wellbeing: a comparison of choral singing, playing in a brass band, playing in a theatre groupand listening to music in a concert• Der Einfluss des habituellen Chill-Erlebens auf die stressreduzierende Wirkung von Musik bei chronischen Schmerzpatientinnen• Angenehmheit und Interessantheit als Dimensionen ästhetischer Urteile über Musik: eine empirische Gegenüberstellung• "Time for Talents"? Eine Untersuchung von Erfolgsfaktoren bei Musikcastingshows• Neurologische Musiktherapie in der Rehabilitation von Störungen der Hand- und Armmotorik nach Schlaganfällen:Hintergründe und Ergebnisse
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Aus dem Inhalt:•Musik und Zeitempfinden – Historische, akustische und psychologische Aspekte•Influence of distortion on guitar chord structures: Acoustic effects and perceptual cor-relates•Musikstile als Prototypen – Teilreplikation einer Studie von Reiner Niketta (1990) am Beispiel von Black Metal•Der Klang der Marken – Untersuchungen zu branchentypischen Eigenschaften von Audiologos•Audio-visual quality perception in musical performance videos•Auftrittsangst und Auftrittserlebnis bei Musikstudierenden – eine Mixed-Methods-Studie zu Einflussfaktoren, biografischer Entwicklung und Vorbereitungsstil•Anreize für die Teilnahme am mittelhessischen Regionalwettbewerb "Jugend Musi-ziert" – eine Fragebogenstudie
Häftad, Tyska, 2022
499 kr
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