Rudolf Weber – författare
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Inbunden, Tyska, 2022
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Häftad, Tyska, 2022
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The Biochemistry of Animal Development, Volume III: Molecular Aspects of Animal Development provides an account of the developments in the molecular approach to vertebrate development with particular emphasis on the functions of nucleic acids. The book discusses topics on oocyte maturation, transcriptional patterns in early development, the post-transcriptional control of gene expression, and the significance of gene amplification. Morphogenetic substances, growth-promoting proteins, and the functional differentiation of mitochondria in embryonic systems are covered as well. Biochemists, biologists, and zoologists will find the book invaluable.
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PDF, Tyska, 2013433 kr
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von Claudia BulleIjahn, Hans-Joachim Erwe und Rudolf Weber In seiner Einleitung zur zweiten Auflage resümiert Philippe Aries die Re zeption seines Buches Geschichte der Kindheit in den 13 Jahren nach dem ersten Erscheinen (vgl. Aries 1975, S. 45-65), und er faßt sein Anliegen zu den "Debatten über das Kind, die Familie und die Jugend, die inzwischen geführt wurden" (Aries 1975, S. 45), unter zwei Thesen zusammen. In frü herer Zeit war die Vorstellung vom Kind und Heranwachsenden nur schwach entwickelt, so seine erste These. Sobald das Kind nicht mehr hilfs bedürftig war, rechnete man es übergangslos den Erwachsenen zu; das Be wußtsein von einem Jugendalter existierte nicht. Die Sozialisation des Kin des wurde "von der Familie weder gewährleistet noch durch sie kontrolliert" (Aries 1975, S. 46). Statt dessen lernte das Kind, indem es in ein breiteres soziales Umfeld einbezogen wurde. Und auch für die gefühlsmäßigen Bin dungen war "in einem sehr dichten und warmen ''Milieu'', das sich aus Nachbarn, Freunden, Herren und Dienern, Kindern und Greisen, Männern und Frauen zusammensetzte", gesorgt (Aries 1975, S. 47)1. Seine zweite These bezieht sich auf das Aufkommen der Industriegesellschaft, das ein herging mit der Verlagerung des Lernens vom lebensnahen Umfeld in päd agogische Institutionen, einem Prozeß, den Aries als "Verschulung (scolari sation)" bezeichnet (Aries 1975, S. 48). Die Familie wurde nun "zu einem Ort unabdingbarer affektiver Verbundenheit zwischen den Ehegatten und auch zwischen Eltern und Kindern" (Aries 1975, S. 48, Hervorhebungen original).
Häftad, Tyska, 1963
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PDF, Tyska, 2013450 kr
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Häftad, Tyska, 1890
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Häftad, Tyska, 1999
610 kr
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von Claudia BulleIjahn, Hans-Joachim Erwe und Rudolf Weber In seiner Einleitung zur zweiten Auflage resümiert Philippe Aries die Re zeption seines Buches Geschichte der Kindheit in den 13 Jahren nach dem ersten Erscheinen (vgl. Aries 1975, S. 45-65), und er faßt sein Anliegen zu den "Debatten über das Kind, die Familie und die Jugend, die inzwischen geführt wurden" (Aries 1975, S. 45), unter zwei Thesen zusammen. In frü herer Zeit war die Vorstellung vom Kind und Heranwachsenden nur schwach entwickelt, so seine erste These. Sobald das Kind nicht mehr hilfs bedürftig war, rechnete man es übergangslos den Erwachsenen zu; das Be wußtsein von einem Jugendalter existierte nicht. Die Sozialisation des Kin des wurde "von der Familie weder gewährleistet noch durch sie kontrolliert" (Aries 1975, S. 46). Statt dessen lernte das Kind, indem es in ein breiteres soziales Umfeld einbezogen wurde. Und auch für die gefühlsmäßigen Bin dungen war "in einem sehr dichten und warmen 'Milieu', das sich aus Nachbarn, Freunden, Herren und Dienern, Kindern und Greisen, Männern und Frauen zusammensetzte", gesorgt (Aries 1975, S. 47)1. Seine zweite These bezieht sich auf das Aufkommen der Industriegesellschaft, das ein herging mit der Verlagerung des Lernens vom lebensnahen Umfeld in päd agogische Institutionen, einem Prozeß, den Aries als "Verschulung (scolari sation)" bezeichnet (Aries 1975, S. 48). Die Familie wurde nun "zu einem Ort unabdingbarer affektiver Verbundenheit zwischen den Ehegatten und auch zwischen Eltern und Kindern" (Aries 1975, S. 48, Hervorhebungen original).