Philosophische Schriften – serie
Visar alla böcker i serien Philosophische Schriften. Handla med fri frakt och snabb leverans.
4 produkter
4 produkter
Del 14 - Philosophische Schriften
Okologie Oder Technokratie?: Der Konservatismus in Der Moderne
Häftad, Tyska, 1995
762 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Del 2 - Philosophische Schriften
Mathematik, empirische Wissenschaft und Erkenntnistheorie
Häftad, Tyska, 1982
615 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 2010
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Dieses Buch reflektiert den aktuellen internationalen Stand des noch jungen Dialogs zwischen systemtheoretischer Konzeption und empirischer Beobachtung. Es dient damit als Bezugspunkt für die theoriekritische Weiterentwicklung empirischer Methoden sowie die Nutzung der empirischen Reichhaltigkeit der soziologischen Theorie, insbesondere der Systemtheorie. Die Fragen nach den Methodologien der Systemtheorie, deren Kompatibilität mit bereits ausgearbeiteten Methoden der empirischen Sozialforschung sowie nach Parallelen zu anderen Theorien stehen mit unterschiedlichen Schwerpunkten im Zentrum der Beiträge. Gemeinsame Klammer ist dabei die These von der Methodologie als Brücke zwischen Theorie und Empirie und damit als Ausgangspunkt für das Forschungsdesign.
Häftad, Tyska, 2013
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Royal Society, betrachtet die Hexentheorie als das Musterbeispiel empirischen Denkens. Wir müssen das empirische Denken definieren, ehe wir mit Hume anfangen, Bücher zu verbren nen. Das wissenschaftliche Denken konfrontiert die Theorien mit den Tatsachen; und eine der Hauptbedingungen dabei ist, daß die Theorien von den Tatsachen gestützt sein müs sen. Wie ist das nun des genaueren möglich? Darauf sind mehrere verschiedene Antworten vorgeschlagen worden. Newton selbst glaubte, seine Gesetze aufgrundder Tatsachen bewiesen zu haben. Er war stolz darauf, keine bloßen Hypothesen anzubieten; er veröffentlichte nur Theorien, die aufgrundder Tatsa chen bewiesen waren. Und zwar behauptete er, seine Gesetze aus den Keplerschen 'Erschei nungen' abgeleitet zu haben. Doch das war Unsinn, denn nach Kepler bewegten sich die Plane ten in Ellipsen, nach Newton aber wäre das nur richtig, wenn die Planeten nicht gegenseitig ihre Bewegung stören würden, und eben dies tun sie. Daher mußte Newton eine Störungstheo rie entwickeln, nach der sich kein Planet auf einer Ellipse bewegt. Heute kann man leicht zeigen, daß sich kein Naturgesetz aus endlich vielen Tatsa chen schlüssig ableiten läßt; doch man liest immer noch, wissenschaftliche Theorien würden aufgrundder Tatsachen bewiesen. Woher kommt diese hartnäckige Sperre gegen die elemen tare Logik? Das läßt sich sehr einleuchtend erklären. Die Wissenschaftler möchten ihren Theorien Achtung verschaffen, sie sollen die Bezeichnung 'Wissenschaft' verdienen, also echte Erkenntnis sein. Nun bezog sich im 17. Jahrhundert, als die Wissenschaft entstand, die wichtigste Erkenntnis auf Gott und den Teufel, auf Himmel und Hölle.