Schriftenreihe des Instituts für Kreditwesen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster – serie
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19 produkter
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Häftad, Tyska, 1967
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Häftad, Tyska, 1969
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Häftad, Tyska, 1968
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Häftad, Tyska, 1968
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Häftad, Tyska, 1974
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Häftad, Tyska, 1975
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Häftad, Tyska, 1973
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Häftad, Tyska, 1971
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Häftad, Tyska, 1974
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Häftad, Tyska, 1978
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Häftad, Tyska, 1978
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Häftad, Tyska, 1979
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Häftad, Tyska, 2012
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Häftad, Tyska, 1965
731 kr
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Häftad, Tyska, 2014
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Häftad, Tyska, 2012
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Häftad, Tyska, 1967
576 kr
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Der Wertpapieranlage von Kreditbanken kommt im Rahmen des gesamten Aktivgeschäfts eine besondere Bedeutung zu, weil das Wertpapierportefeuille je nach den Zielen, die die Bankleitung mit dem Erwerb von Wertpapieren verfolgt, sowohl aus kurz- als auch aus mittel- und langfristigen Mitteln gespeist werden kann, so daß es gleichsam die Funktion einer Drehscheibe zwischen den Gruppen des kurz-und des langfristigen Geschäfts einnehmen kann. Der Verfasser der vorliegenden Arbeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, der unter dem Aspekt der Planung wichtigen Frage der Freiwilligkeit oder Unfreiwilligkeit, d. h. einer durch Gesetz, vertragliche Bindung oder durch wirtschaftliche Gesichtspunkte erzwungenen Wertpapieranlage von Kredit banken, nachzugehen und die Gründe zu untersuchen, die eine Bank zum Erwerb von Wertpapieren veranlassen können. Auf dem Hintergrund der bankbetrieblichen Grundmaximen der Rentabilität, Liquidität und Sicherheit analysiert der Verfasser sodann die Faktoren, welche die dispositions bestimmte Wertpapieranlage der Kreditbanken sowohl nach ihrem Umfang als auch nach ihrer Zusammensetzung bestimmen, mit einer Gründlichkeit, wie man sie in der Literatur bislang nicht findet. Besonderes Interesse ver dienen auch seine Untersuchungen zur sogenannten Kompensationsquote bei Wertpapierkäufen, der Rechtfertigung der Anlage in Aktien unter Berück sichtigung der dieser Anlage gezogenen Grenzen und sein Vorschlag, die price-earnings ratio und die price-dividends ratio zu kombinieren, um die Eignung von Aktien zur Anlage zu beurteilen.
Häftad, Tyska, 1967
576 kr
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In einer Zeit, in der man sich im Westen um verstärkte Kontakte und um eine Intensivierung der wirtschaftlichen Beziehungen zu den Ländern des Ostblocks bemüht, darf eine Arbeit über das Bankwesen der europäischen Länder der Volksdemokratie besonderes Interesse beanspruchen. Eine solche Arbeit erscheint um so notwendiger, einmal weil man immer wieder über rascht ist über das Maß an Unkenntnis, das insbesondere auf westdeutscher Seite über das Bankwesen in den Ländern des Ostblocks herrscht, und zum anderen weil gerade die Kenntnis dieser Bankensysteme in besonderem Maße geeignet ist, den Zugang zum Verständnis des in diesen Ländern herrschen den Wirtschaftssystems zu eröffnen, und weil schließlich damit für den am Handel mit diesen Ländern interessierten Unternehmer die Voraussetzungen für richtige Entscheidungen geschaffen werden. Die Verfasserin, die dank ihrer Ausbildung und ihrer Sprachkenntnisse für eine solche Arbeit besonders prädestiniert ist, zeigt anschaulich, wie die Funk tionen des Bankwesens der von ihr behandelten Länder durch die in diesen Ländern verwirklichte Wirtschaftsordnung bestimmt werden und wie diese Funktionen ihrerseits wiederum die Organisation des Bankensystems be einflußt haben. Mit der Aufgabe der Zahlungsmittelversorgung haben die Banken in den Volksdemokratien zugleich wesentliche Funktionen der Kon trolle und der Lenkung des Wirtschaftsablaufs übernommen. Von dieser Auf gabensteIlung her erklärt sich die Organisation des Bankensystems, die einerseits durch eine starke Konzentration im Sinne einer Beschränkung der Zahl der Kreditinstitute und andererseits durch die Spezialisierung der Ge schäftstätigkeit der einzelnen Institute auf bestimmte Funktionen im Bereich der Kapitalsammlung bzw.Finanzierung gekennzeichnet ist.