Studies in International, Transnational and Global Communications – serie
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14 produkter
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Häftad, Engelska, 2016
549 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Stefanie Walter examines the visibility of European Union citizens in the mass mediated European public sphere and argues that it can help facilitate an exchange between decision-makers and ordinary citizens. The results show that in comparison to other actor groups, such as political parties or civil society organisations, the visibility of European Union citizens is not marginal. Yet, the image of the European Union citizenry that becomes visible via the news media remains nationally entrenched and references to a truly European citizenry are rare. The study also uses multilevel regressions to explain the visibility of European Union citizens in the news coverage. The empirical analyses are based on a large-scale content analysis of TV news and newspaper articles of the 2009 European Parliament election.p>
Häftad, Tyska, 2017
615 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Hanan Badr vergleicht die medialen Terrorismusdiskurse in Deutschland und Ägypten mittels einer Framinganalyse. Die Autorin greift in ihrer Studie auf kommunikations- und politikwissenschaftliche Theorien zurück und erläutert anhand eines umfangreichen Mediensamples die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Berichterstattung über Terrorismus im israelisch-palästinensischen Konflikt. Die Ergebnisse deuten auf eine sehr unterschiedliche Wahrnehmung von Terrorismus im Westen und der arabischen Welt hin. Die Untersuchungszeitpunkte fokussieren den Beginn des Osloer Friedensprozesses in den frühen 1990er Jahren und die zweite Intifada in den frühen 2000er Jahren. Die Autorin arbeitet den Diskurs sowohl zum Untergrund- als auch zum Staatsterrorismus heraus und deutet die Forschungsergebnisse im Rahmen der kritischen Terrorismusforschung und Theorien aus der Kommunikationswissenschaft.
Häftad, Engelska, 2018
603 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
In times of increasing mediatization and digitalization media play an important role in political and societal transformation processes. The authors of this volume take an actor-centered perspective to shed light on current cases in Arab and Asian countries. They inquire into the ways processes of networking and mobilization evolve in the context of restricted media systems and state-dominated public spheres. It features original research about various social and political actors such as women’s rights activists, public intellectuals, anarchists and Islamists.
Häftad, Tyska, 2018
513 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Das Buch befasst sich mit der Rolle von Medien in einem politischen Ausnahmezustand. Bettina Haasen hat in Burundi Journalistinnen und Journalisten zu ihrem beruflichen Rollenselbstverständnis befragt und diese Aussagen unter Berücksichtigung ihrer sozialen Herkunft und den Zielen der internationalen Medienentwicklungszusammenarbeit (MEZ) kritisch in den Blick genommen. Mit dem gescheiterten Putsch im Jahr 2015 hat das Mediensystem in Burundi einen grundlegenden Wandel erlebt: Medienhäuser wurden vollständig zerstört, Hunderte von Journalisten leben im Exil und die Meinungsfreiheit wurde begraben. Der interdisziplinäre Charakter der Arbeit zwischen Transformations-, Journalismus- und Traumaforschung ermöglicht einen tiefen Einblick in einer zugespitzten Konfliktsituation.
Medien und Demokratie im Irak
Öffentlichkeit im Kontext von Transformation und bewaffneten Konflikten
Häftad, Tyska, 2018
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Die vorliegende Studie untersucht, welche Rolle Massenmedien in der politischen Transformation im Irak nach 2003 gespielt haben. Dabei diskutiert Anja Wollenberg zunächst, ob und in welcher Weise politischer Wettbewerb, Partizipation, Kritik und Kontrolle von irakischen Rundfunkmedien ermöglicht und mobilisiert wurden. Die Untersuchung von klassisch-demokratischen Kernfunktionen wird erweitert um die Frage nach den spezifischen Merkmalen von Öffentlichkeit im Kontext von fragiler Staatlichkeit. Das Spannungsverhältnis zwischen Stabilisierung und Demokratisierung sowie die Überlagerung alter und neuer Verhaltensmuster in der journalistischen Praxis rücken damit in den Fokus der Untersuchung.
Häftad, Engelska, 2019
549 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
This study approaches a pressing question for the public, the media, and in academia: how can the media be held accountable? By focusing on the relationship between media and accountability in the understudied region of Latin America, Mariella Bastian provides a theoretical framework for the analysis of media accountability (MA) beyond the Global North. The underlying conditions for the development of MA in Brazil, Argentina, and Uruguay are identified by conducting a multi-method study. The author also gives an overview of the status quo of the implementation of both traditional and innovative MA instruments.
Häftad, Tyska, 2019
513 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Marlen Bartsch analysiert das Spannungsverhältnis zwischen den Interessen und Strategien des multinational ausgerichteten Bertelsmann-Konzerns und der als protektionistisch bezeichneten Medienpolitik des Nationalstaats Frankreich. Basierend auf dem theoretischen Modell der Akteurtheorie des Soziologen Uwe Schimank untersucht sie die französische Medienpolitik und die Aktivitäten und Strategien des Medienkonzerns weltweit sowie mit Fokus auf Frankreich. Inhaltsanalysen der Medienberichterstattung und der parlamentarischen Debatten in Frankreich verdeutlichen eine parteipolitische Relevanz in der Interpretation des Verhältnisses. Die Autorin bietet neben der Analyse von Makro-, Meso- und Mikroebene der Kommunikation zusätzlich neue Ansätze für ein erweitertes Verständnis und eine Neubewertung der französischen Medienpolitik.
Häftad, Tyska, 2019
615 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Florian Meißner befasst sich mit der Fukushima-Katastrophe und der entsprechenden Berichterstattung deutscher und japanischer Medien. Der Autor geht der Frage nach, warum über die Ereignisse des Jahres 2011 in beiden Ländern sehr unterschiedlich berichtet wurde und welche Rolle dabei insbesondere kulturelle und historische Prägungen spielten. Auf diese Weise rekonstruiert der Autor nicht nur völlig unterschiedliche Kernkraft-Diskurse in Deutschland und Japan, sondern auch divergente journalistische Rollenverständnisse. Dabei verfolgt er einen kultursensiblen Untersuchungsansatz, der einen tiefen Einblick in das Denken deutscher und japanischer Journalisten erlaubt.
Häftad, Tyska, 2020
615 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Der Band liefert eine Zustandsbeschreibung des Journalismus in einer Zeit, in der Medieninstitutionen ökonomisch unter Druck stehen und journalistische Autoritäten zunehmend hinterfragt werden. Das Buch berichtet Ergebnisse einer Befragung von über 2500 Journalist*innen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Zentrum stehen die soziodemografischen Profile der Journalist*innen, die Anstellungsverhältnisse und Tätigkeitsbereiche, ihre beruflichen Rollenverständnisse und ethischen Orientierungen, ihr Vertrauen in gesellschaftliche Institutionen sowie die Wahrnehmung von redaktioneller Autonomie und Einflüssen auf ihre Arbeit.
Häftad, Engelska, 2022
982 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Comparative research has gained enormous popularity in communication and media studies in the last two decades and is increasingly conducted in international research teams. Collaboration with scholars from different countries brings many advantages, but it is also prone to conflict. Sophia Charlotte Volk presents the first systematic reflection on the conceptual, methodological, and social challenges of international collaborative and comparative studies in communication science. A systematic review of comparative studies and expert interviews with communication scholars shed light on how challenges manifest themselves empirically and what solutions have proven to be appropriate. The book proposes a phase model of collaborative and comparative research that can serve as a guide for scholars on what conditions should be created for productive collaboration in temporary research projects.
Häftad, Tyska, 2024
817 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Seit 2015 wird die arabischsprachige YouTube-Sphäre von saudischen Influencer*innen dominiert. Sie orientieren sich an globalen Standards, die Sabrina Zahren als „globalen Konsens“ bezeichnet. Die Akteur*innen sind zudem in regionale Mediensysteme eingebettet, über die sie in Werbe- und Marketingstrukturen und, auf lokaler Ebene, in Nation-Branding-Strategien eingebunden werden. Diese Schlüsselaspekte, die „soziale Medien“ als Teil des digitalen Kapitalismus verorten, haben in den Studien zu arabischen Medien aus methodologischen und theoretischen Gründen bisher eher wenig Aufmerksamkeit bekommen. Das vorliegende Buch entwickelt daher eine hybride Perspektive, die die politische Ökonomie der digitalen Plattformen im Golf genauso mit einbezieht wie den Blick auf Influencer*innen und Creator Culture. Dazu wurden unter anderem fast 400 Videos kommerziell erfolgreicher saudischer YouTube-Kanäle qualitativ und quantitativ ausgewertet. Zudem zeichnet das Buch die Geschichte der Plattform YouTube in der Region nach und nimmt die Zusammenarbeit regionaler digitaler Industrien mit Tech-Konzernen des globalen Nordens (z.B. Google) genauer unter die Lupe.
Häftad, Tyska, 2025
817 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
In welchem Verhältnis stehen nationale Außen- und Sicherheitspolitik und Medien im Fall einer internationalen Umbruchssituation? Dieser Frage geht Martin Schiller am Beispiel der Berichterstattung französischer und deutscher Qualitätsmedien zum sogenannten Arabischen Frühling 2011 nach. Den theoretischen Zugang bildet die Indexing-Forschung, die postuliert, dass sich Leitmedien insbesondere in außenpolitischen Belangen am Meinungsspektrum innerhalb der politischen Eliten orientieren. Im Kontrast dazu zeigen frühere Befunde, dass in Umbruchssituationen von regionaler oder globaler Tragweite ein als unumstößlich geltender Elitenkonsens von Medien wirkmächtig infrage gestellt werden kann.Anhand eines innovativen „Indexing-Tendenz-Modells“ untersucht der Autor, wie sich mediale und politische Konstellationen im Vergleich zwischen Frankreich und Deutschland und im Kontext der Umbrüche in Tunesien, Ägypten und Libyen im Frühjahr 2011 ausgestalten. Es zeigt sich, dass die Orientierung von Medien am außenpolitischen Elitendiskurs wesentlich durch die spezifischen Kommunikationsressourcen der Akteure im jeweiligen politisch-medialen System bedingt sind. Außerdem entwickelt das spezifische Framing der MENA-Region ein gewisses Eigenleben. Der inhaltliche Gehalt dieser Deutungsmuster trägt wesentlich dazu bei, ob sich zwischen medialen Stimmen und politischen Entscheidungsträgern in Paris oder Berlin Konflikte oder Konsens in der Bewertung des Arabischen Frühlings einstellen.
Häftad, Tyska, 2025
1 020 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
In diesem Buch wird untersucht, ob gleichsprachige Berichterstattung in europäischen und afrikanischen Zeitungen Kennzeichen transnationaler Öffentlichkeit aufweist. Dabei überträgt der Autor ein vor allem mit Blick auf EU-Staaten etabliertes Konzept auf afrikanisch-europäische Länderpaare, die aufgrund kolonialer Geschichte, aber auch ökonomischer, kultureller und sprachlicher Beziehungen womöglich ähnlichen „Diskursbedarf“ zu gemeinsamen Themen und Konflikten haben.Auf Basis der aus der Nachrichtenwerttheorie bekannten Nähefaktoren werden je ein englisch-, portugiesisch- und deutschsprachiges Länder- und Zeitungspaar ausgewählt: Für diese Zeitungen aus Südafrika und dem Vereinigten Königreich, Angola und Portugal sowie Namibia und Deutschland überprüft der Autor zunächst, ob das jeweils andere Land aus der Berichterstattung über den anderen Kontinent hervorsticht. Es folgt eine Detailanalyse der wechselseitigen Berichterstattung.Die Ergebnisse sind gerade aus deutscher Perspektive überraschend: Die jeweils anderen Länder der untersuchten Paare sind in fünf der sechs Zeitungen besonders präsent. Es finden sich Anzeichen transnationaler Öffentlichkeit – wenn auch mit je nach Sprache unterschiedlicher Charakteristik.
919 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Wie unabhängig berichten deutsche Tageszeitungen über internationale Konflikte – und inwieweit orientieren sie sich an den Deutungsmustern politischer Eliten?Am Beispiel der Berichterstattung über das iranische Atomprogramm untersucht die Studie das Spannungsfeld zwischen journalistischer Nähe zur Politik und redaktioneller Unabhängigkeit.Sie zeigt, wie sich diese Nähe auf Inhalte und Perspektiven der Berichterstattung auswirkt, beleuchtet die Rolle des Journalismus in außenpolitischen Konflikten und eröffnet neue Perspektiven auf das Verhältnis von Medien, Macht und Öffentlichkeit.