Fluss.Raum.Entwerfen
Planungsstrategien Für Urbane Fließgewässer
AvMartin Prominski,Antje Stokman
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Beskrivning
Produktinformation
- Utgivningsdatum:2012-09-14
- Mått:220 x 280 x 33 mm
- Vikt:1 616 g
- Format:Inbunden
- Språk:Tyska
- Antal sidor:296
- Förlag:Birkhauser
- ISBN:9783034606868
Utforska kategorier
Mer om författaren
Prof. Dr. Martin Prominski, geboren 9 7, Studium der Landschaftsplanung an der TU Berlin. Er war DAAD Stipendiat an der Harvard University und schrieb seine Dissertation zum Thema „Komplexes Landschaftsentwerfen" . Von 2 3 bis 2 8 war er Juniorprofessor für „Theorie aktueller Landschaftsarchitektur" , seit 2 9 Professor für „Entwerfen urbaner Landschaften" an der Leibniz Universität Hannover. Prof. Antje Stokman, geboren 973 Studium der Landschaftsarchitektur an der Universität Hannover und dem Edinburgh College of Art von 2 5 bis 2 Juniorprofessorin für " Ökosystemare Gestaltung und Bewirtschaftung von Fließgewässereinzugsgebieten" an der Leibniz Universität Hannover seit 2 Professorin und Leiterin des Instituts für Landschaftsplanung und Ökologie an der Universität Stuttgart und Partnerin im Büro osp urbanelandschaften in Hamburg. Daniel Stimberg, geboren 977, studierte Landschaftsarchitektur an der TU Berlin seine Diplomarbeit befasste sich mit dem Thema „prozess:formen – prozessuale Entwurfsansätze in der Landschaftsarchitektur" . 2 Gründungspartner des Büros TH Landschaftsarchitektur in Berlin. Von 2 8 bis 2 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Prozessorientierte Gestaltung urbaner Fließgewässerräume" an der Leibniz Universität Hannover. Seit 2 Mitarbeiter bei Häfner/Jiménez Berlin. Hinnerk Voermanek, Jahrgang 97 , Studium des Bauingenieurwesens (Schwerpunkt Gewässer) an der TU Braunschweig. Seit 2 2 als Gründer und Partner im Büro aquaplaner – Ingenieurgesellschaft für Wasserwirtschaft Umwelt Abwasser in Hannover. Von 2 8 bis 2 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Prozessorientierte Gestaltung urbaner Fließgewässerräume" an der Leibniz Universität Hannover. Susanne Zeller, Jahrgang 972, Studium der Landschafts- und Freiraumplanung an der Universität Hannover sowie langjährige Mitarbeit im Landschaftsarchitekturbüro H+N+S Landschapsarchitecten in Utrecht in den Niederlanden mit einem Schwerpunkt auf Wasserprojekten. Von 2 8 bis 2 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Prozessorientierte Gestaltung urbaner Fließgewässerräume" an der Leibniz Universität Hannover. Seit 2 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Leibniz Universität Hannover, Fachgebiet Entwerfen urbaner Landschaften sowie freiberufliche Tätigkeit für das Büro osp urbanelandschaften, Hamburg.
Innehållsförteckning
- ((BAND )) Vorwort GRUNDLAGEN (I) Fluss.Raum.entwerfen: Zum Buch (II)Ziele und Methodik (III) Inhalte und Projektauswahl (III)Buchstruktur und Leseanleitung (III)Planungsvoraussetzungen für urbane Flussräume (II)Multifunktionalität (III)Interdisziplinarität (III)Prozessorientierung (III)Gewässerräume und ihre Prozesse (II)Prozesse und ihre Antriebskräfte (III)Prozesstypen (III)Temporäre Abflussschwankungen (IV)Teilprozess : Vertikale Wasserstandschwankungen (V)Teilprozess 2: Horizontale Ausbreitung des Wassers (V)Morphodynamische Prozesse (IV) Teilprozess : Umlagerungsprozesse (V)Teilprozess 2: Eigendynamische Laufentwicklung (V)Gewässerlandschaften als Ausdruck raum-zeitlicher Prozesse (III)Definition der Flussbegrenzungen (II)Überflutungsgrenze (III)Grenze der eigendynamischen Laufentwicklung (III)Erosion und Sedimentation (III) 2 KATALOG DER MAßNAHMEN (I)Einführung (II) Prozessräume (III)Entwurfsstrategien (III)Gestaltungsmittel und -maßnahmen (III) Prozessraum A: Ufermauern und Promenaden (II)Freiraumnutzung (IV)Ökologie (IV)Hochwasserschutz (IV)A Raum linear erweitern (III)A . Zwischenebenen (IV)A .2 Terrassen (IV)A .3 große Ufertreppen (IV)A2 Raum punktuell erweitern (III)A2. flussparallele Zugänge (IV)A2.2 9 -Grad-Zugänge (IV)A3 temporŠr widerstehen (III)A3. verschließbare Zugänge (IV)A3.2 Sicht erhalten (IV)A4 mitgehen (III) ((besser als mitbewegen))A4. schwimmende Stege (IV)A4.2 schwimmende Inseln (IV)A4.3 Hausboot bis Badeschiff (IV) Schiffe ? ((unter Hausboot stellt man sich ja kein Café vor))A5 darŸberstellen (III)A5. Balkone (IV)A 5.2 Überhang (IV)A5.3 schwebende Wegeverbindungen (IV)A tolerieren (III)A . Unterwassertrittstufen (IV)A .2 Stör- und Trittsteine (IV)A .3 Vorufer (IV)A .4 überflutbare Uferwege (IV)A .5 überflutbare Stege (IV)A . Ufermauer überwinden (IV)A .7 überflutungstolerantes Mobiliar (IV)A .8 überflutungstolerante Bepflanzung (IV)A .9 neue Ufermauern (IV)A7 wahrnehmbar machen (III)A7. Wasserdynamik sichtbar machen (IV)A7.2 Wasserstände markieren (IV)A7.3 Kunstobjekte (IV) Prozessraum B: Flutwände und DeicheB Widerstand differenzieren (III)B . Deichpark (IV)B .2 Bäume auf Deichen (IV)B .3 Deichprofil modellieren (IV)B .4 Deiche als Wegeverbindungen (IV)B .5 Deichtreppen und –promenaden (IV)B . Superdeiche (IV)B2 vertikal widerstehen (III)B2. Hochwasserschutzmauern integrieren (IV)B2.2 Mauerhöhen relativieren (IV)B3 Widerstand verstŠrken (III)B3. unsichtbar stabilisieren (IV)B3.2 Glaswände (IV)B3.3 Erhöhungen umgehen (IV)B4 Widerstand integrieren (III)B4. Nutzung der historischen Stadtmauer (IV)B4.2 wasserdichte Fassaden (IV)B4.3 bestehende Dämme umnutzen (IV)B5 temporŠr widerstehen (III)B5. freie Elemente (IV)B5.2 aufsetzbare Elemente (IV)B5.3 aufklappbare Elemente (IV)B Wasserschwankungen inszenieren (III)B . sichtbare Hochwasserschutzelemente (IV)B .2 Vergleichspunkte schaffen (IV)B .3 Glaswände (IV) Prozessraum C: Überflutungsflächen (II)C Raum erweitern (III)C . Deichrückverlegung (IV)C .2 Bypass (IV)C .3 Flutmulde (IV)C .4 Vorland abgraben (IV)C .5 stehende Gewässer im Vorland (IV)C . Poldersystem (IV)C .7 Rückhaltebecken mit Kammerung (IV)C2 tolerieren (III)C2. Wegeführung in der Aue (IV)C2.2 Sport- und Spielanlagen (IV)C2.3 hochwasserfeste Gebäude (IV)C2.4 Park in der Aue (IV)C2.5 Großräumige Naturgebiete (IV)C2. Landwirtschaft (IV)C2.7 Zelt- und Campingplätze (IV)C2.8 Veranstaltungsgelände (IV)C3 ausweichen (III)C3. Vorhersagen und Absperrungen (IV)C3.2 Warnschilder und Gestaltung (IV)C3.3 elektronische Warnsysteme (IV)C4 darüberstellen (III)C4. Warften (IV)C4.2 Warftprinzip in Gebäuden (IV)C4.3 Fluchthügel (IV)C4.4 Pfahlbauten (IV)C4.5 Sommerdeiche (IV)C4. Fluchtstege (IV)C4.7 Seilbahn (IV)C5 mitgehen (III)C5. schwimmende und amphibische Wohnformen (IV)C5.2 Yachthäfen (IV) Prozessraum D: Flussbette und FließräumeD Stršmung lenken (III)D . Stör- und Trittsteine (IV)D .2 Totholz (IV)D .3 gesetzte Steinbuhnen (IV)D .4 geschüttete Steinbuhnen (IV)D .5 Lebendbauweise (IV)D . überströmte Buhnen (IV)D .7 Querriegel (IV)D2 GewŠsserlauf differenzieren (III)D2. aufweiten (IV)D2.2 Lauf verlängern (IV)D2.3 Ufer abflachen (IV)D3 Morphodynamik initiieren (III)D3. Anlandung durch Strömungsberuhigung (IV)D3.2 Kolkbildung durch Strömungslenkung (IV)D3.3 Anlandung in Buchten (IV)D4 Ufersicherung differenzieren (III)D4. Ufer teilweise entsichern (IV)D4.2 Lebendverbau (IV)D4.3 Steinverbau (IV)D4.4 Sicherung durch Strömungslenkung (IV)D4.5 Stufen und Treppen (IV)D4. Wege und Terrassen am Wasser (IV)D4.7 Balkone (IV)D5 Sohlsicherung differenzieren (III)D5. Fischaufstiegshilfen (IV)D5.2 Sohl- und Querbauwerke umgestalten (IV)D5.3 Rampen und Gleiten (IV) Prozessraum E: Dynamisierte Flusslandschaften (II)E Entwicklungsgrenzen auflšsen (III)E . Ufersicherung entfernen (IV)E .2 Gewässerunterhaltung anpassen (IV)E 2 Laufentwicklung initiieren (III)E2. Ufer abflachen (IV)E2.2 Profil differenzieren (IV)E2.3 Störelemente einbringen (IV)E2.4 Geschiebehaushalt optimieren (IV)E2.5 Wasserhaushalt optimieren (IV)E3 neuen GewŠsserlauf gestalten (III)E3. mäandrierenden Gewässerlauf vorgeben (IV)E3.2 begradigten Lauf einbeziehen (IV)E3.3 Gewässerverzweigung anlegen (IV)E 4 Laufentwicklung begrenzen (III)E4. „schlafende" Ufersicherung (IV)E4.2 virtuelle Grenze (IV)E4.3 punktuelle Sicherungen integrieren (IV)E5 Prozesse wahrnehmbar machen (III)E5. Inszenierung der alten Gewässerstrukturen (IV)E5.2 Inszenierung neuer Elemente (IV)E5.3 eigendynamische Prozesse erleben (IV) ((BAND 2))3 PROJEKTBEISPIELE (I) Einführung (II)Übersichtskarte (III)Prozessraum A: Städtische Ufer und Promenaden (II)Elster- und Pleißemühlgraben, LeipzigLeine, HannoverLimmat, Zürich (Fabrik am Wasser)Limmat, Zürich (Wipkinger Park) Spree, BerlinRhone, LyonSeine, Choisy le RoiWupper, Wuppertal Prozessraum B: Flutwände und Deiche (II)Main, MiltenbergMain, WörthNahe, Bad KreuznachEbro, Zaragoza (Parque del agua)IJssel, DoesburgIjssel, KampenWaal, Afferden-DremelWaal, Zaltbommel Prozessraum C: Überflutungsflächen (II)Bergsche Maas, Waalwijk en Gertudenberg Besòs, BarcelonaGallego, ZueraIJssel, ZwolleMaas, MaasbommelPetite Gironde, Le MansRhein, BrühlRhein, MannheimSeine, Le PecqWaal, GamerenWupper, Solingen Prozessraum D: Flussbette und Fließräume (II)Ahna, KasselAlb, KarlsruheBirs, BaselKandelbach, LadenburgLeutschenbach, ZürichSeille, MetzSoestbach, SoestWiese, BaselWiese, Lörrach Prozessraum E: Dynamisierte Flusslandschaften (II)Emscher, Ellinghausen und MengedeIsar, MünchenLosse, KasselSchunter, BraunschweigWahlebach KasselWerse, Beckum ANHANGGlossarQuellen und weiterführende LiteraturÜbersichtslistenRegister
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