Was meint konfessionelle Kooperation und wie sieht konfessionell kooperativer Religionsunterricht aus? Wer bringt die kath. und ev. Perspektive in den Unterricht ein? Muss sich der ganze Unterricht nur noch um Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Konfessionen kummern? Wie gehe ich damit um, dass Konfessionalitat bei den SchulerInnen keine Rolle mehr spielt? Wie lassen sich Fragen und Themen einbringen, die die SchulerInnen wirklich interessieren? Und was gilt es bei der Planung zu berucksichtigen?Die zweite, aktualisierte Auflage greift die neusten Entwicklungen und Veranderungen in den einzelnen Bundeslandern auf und widmet sich unter anderem erweiterten Modellen wie dem Unterrichtsfach Christliche Religion (Niedersachsen), dem koRUk (Konfessioneller Religionsunterricht kooperativ, Bayern) und dem RUmeK (Religionsunterricht mit erweiterter Kooperation, Bayern). Des Weiteren wurden Perspektiven aus der VI. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKD sowie den aktuellen Sinus- und Shell-Studien erganzt und aktuelle religionspadagogische Diskurse um Aspekte der Postdigitalitat und Positionalitat erweitert.