Geschichte der anorganischen Chemie
Die Entwicklung einer Wissenschaft in Deutschland von Döbereiner bis heute
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Produktinformation
- Utgivningsdatum:2017-01-11
- Mått:170 x 244 x 39 mm
- Vikt:1 588 g
- Format:Inbunden
- Språk:Tyska
- Antal sidor:688
- Förlag:Wiley-VCH Verlag GmbH
- ISBN:9783527338870
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Mer om författaren
Helmut Werner ist Professor Emeritus am Institut für Anorganische Chemie der Universität Würzburg. Er hat sein Diplom in Chemie von der Universität Jena erhalten und 1961 seine Dissertation bei Professor E. O. Fischer in München abgeschlossen. Nach einem Postdoc-Aufenthalt in den USA habilitierte er sich an der TH München. Helmut Werner war dort Privat- und Hochschuldozent, bevor er 1970 als ordentlicher Professor an die Universität Zürich berufen wurde. Schließlich nahm er 1975 den Ruf auf die Professur in Würzburg an, an der er bis zu seiner Emeritierung wirkte. Helmut Werner ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, darunter dem Alfred-Stock-Gedächtnispreis der GDCh, dem Max-Planck-Forschungspreis und dem J. C. Mutis-Award des spanischen Wissenschaftsministeriums. Während seiner langjährigen Lehr- und Forschungstätigkeit betonte Helmut Werner stets die Bedeutung der Geschichte einer Wissenschaft für deren zukünftige Entwicklung.
Recensioner i media
"Dieses umfangreiche Sachbuch gibt einen guten Überblick über weltweit anerkannte Anorganiker Deutschlands und bietet nicht nur Chemiestudenten ein interessantes Nachschlagewerk zu Persönlichkeiten, die auf dem Gebiet der anorganischen Chemie aktiv waren und deren Forschungsthemen."Materials and Corrosion (03/2018) "Der Autor hat mit seinen Recherchen ein gewaltiges Pensum absolviert und die Ergebnisse ansprechend formuliert."Physik in unserer Zeit (01.12.2017) "(...) zeichnet die Entwicklung der anorganischen Chemie in Deutschland von den ersten wirklich wissenschaftlichen Schritten im frühesten 19. Jh. bis hin zu den modernen Forschungsthemen des beginnenden 21. Jh. nach. Im Vordergrund der historischen Betrachtung stehen dabei über die gesamte Zeitspanne hinweg die einzelnen Wissenschaftler, die mit ihren jeweiligen Leistungen und Schwerpunktsetzungen die wissenschaftliche Landschaft geprägt haben. Mit dieser Fokussierung auf die handelnden Personen erzählt Werner die Geschichte dieser Wissenschaft lebendig. Das Buch ist eine historische, spannende Darstellung der Anorganik.METALL (24.03.2017) "Das Werk ist eine historische Darstellung der Anorganik, die zugleich grundlegendes Wissen über diese Wissenschaft spannend aufbereitet."PROCESS (01.02.2017)
Innehållsförteckning
- Vorwort xiTeil I Historischer Abriss der Entwicklung der anorganischen Chemie in Deutschland 11 Prolog 22 Vorfahren 53 Das 19. Jahrhundert: Die anorganische Chemie bekommt Konturen 114 Das erste Drittel des 20. Jahrhundert: Ein schrittweiser Aufschwung 295 1933–1945: Eine bedrückende Zeit 526 1945–1960: Die Aufbaujahre 667 1960–1975: Die Renaissance der anorganischen Chemie 768 1975–1990: Eine neue Generation rückt nach 859 Die anorganische Chemie an den Universitäten in der DDR 10510 Anorganische Chemie vor und nach der Jahrtausendwende 118Teil II Die Entwicklung der anorganischen Chemie an den deutschen Universitäten und Technischen Hochschulen 14711 Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen 14812 Humboldt-Universität zu Berlin 16213 Technische Universität Berlin 17714 Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 19215 Technische Universität Braunschweig 19916 Technische Universität Clausthal 20917 Technische Universität Darmstadt 21718 Technische Universität Dresden 22619 Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 23820 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main 25021 Technische Universität Bergakademie Freiberg 25622 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 26623 Justus-Liebig-Universität Gießen 27424 Georg-August-Universität Göttingen 28025 Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald 29226 Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 29827 Universität Hamburg 30728 Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover 31929 Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 32930 Friedrich-Schiller-Universität Jena 34331 Karlsruher Institut für Technologie (KIT) 35532 Christian-Albrechts-Universität Kiel 36733 Universität Köln 37434 Universität Leipzig 38435 Johannes Gutenberg-Universität Mainz 39636 Philipps-Universität Marburg 40437 Ludwig-Maximilians-Universität München 41738 Technische Universität München 43539 Westfälische Wilhelms-Universität Münster 45040 Universität Rostock 46641 Universität Stuttgart 47242 Eberhard Karls Universität Tübingen 48443 Julius-Maximilians-Universität Würzburg 49744 Die ehemals deutschen Universitäten Königsberg und Breslau und die Technischen Hochschulen Breslau und Danzig 509Teil III Die „jungen“ Universitäten 51545 Universität Augsburg 51646 Universität Bayreuth 52047 Freie Universität Berlin 52748 Universität Bielefeld 53549 Ruhr-Universität Bochum 54250 Universität Bremen 55051 Technische Universität Chemnitz 55552 Technische Universität Dortmund 55853 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 56754 Universität Duisburg-Essen 57255 Universität Hohenheim 57856 Technische Universität Kaiserslautern 58257 Universität Kassel 58658 Universität Konstanz 58959 Otto-von Guericke-Universität Magdeburg 59460 Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 59661 Universität Osnabrück 60062 Universität Paderborn 60263 Universität Potsdam 60664 Universität Regensburg 60965 Universität des Saarlandes 61466 Universität Siegen 62167 Universität Ulm 62568 Bergische Universität Wuppertal 62869 Max-Planck-Institute 633Epilog 641Quellenverzeichnis 644Stichwortverzeichnis 651Namensverzeichnis 664
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